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Villa in Rheinland-Pfalz
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Villa in Rheinland-Pfalz - Paperback

2011, ISBN: 115889497X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158894970

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25970 - TB/Musik/Biographien/Monographien], [SW: - Biography & Autobiography / Composers & Musicians], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Weißhaus, Villa Ludwigshöhe, Villa Kröckel, Villa Streccius, Villa Böhm, Villa Reverchon, Haardter Schloss, Villa Ipser, Villa Kirrmeier-Ecarius. Auszug: Die Villa Weißhaus ist ein klassizistisches Gebäude in Trier. Wohl aus dem 17. Jahrhundert stammte eine kleinere Hütte, die Weißhäuschen genannt wurde und zunächst der Gemeinde Pallien gehörte. 1773 ging sie in den Besitz der Stadtgemeinde Trier über und wurde verpachtet. Als Oberbürgermeister Wilhelm von Haw die Ländereien Weißhaus, Ottoscheuer und Mergener Grünhäuschen erwarb und eine zusammenhängende Anlage daraus gestaltete, wurde das Weißhäuschen abgerissen. 1823 wurde es durch die heute noch bestehende Villa ersetzt. Die Villa Weißhaus wurde 1823 wie das dazugehörige Ökonomiegebäude Drachenhaus (1829) im Stil des preußischen Klassizismus auf einem Sandsteinfelsen oberhalb des Vorortes Pallien errichtet. Nur auf der Stadtseite wurde die dreiachsige Fassade aufwändiger gestaltet. Die Villa ist etwa zwölf Meter lang und sieben Meter breit; wegen der Hanglage ist die Repräsentationsfassade drei-, der Rest zweigeschossig gestaltet. Das Untergeschoss ist durch drei rundbogige Türen mit Oberlichtlünetten gegliedert, von denen allerdings die mittlere zugemauert ist und nur eine Nische darstellt. Zwischen Unter- und Erdgeschoss verläuft ein einfaches Gesimsband. Mit den Türen des Untergeschosses korrespondieren die drei hochrechteckigen Fenster des Erdgeschosses, über denen sich ein Fensterbankgesims befindet. Die Mittelachse ist in diesen beiden unteren Geschossen leicht hervorgehoben. Während sie im Unter- und Erdgeschoss etwas hervortritt, liegt sie in der Beletage etwas zurück. In diesem Stockwerk befindet sich vor der Mittelachse ein Balkon mit schmiedeeisernem Gitter. Er wird von vier Konsolen auf Pinienzapfen getragen. Diese Konsolen sind seitlich mit Blütenkranzmotiven, an der Front mit Kanneluren und Blumenskulpturen geschmückt. Hinter dem Balkon befinden sich vier Pilaster mit stilisierten Blattkapitellen und einem halbrunden Fenstersturz. Über dem Mittelfenster sind florale Motive zu sehen. Dieses Arrangement simuliert eine Serliana. Oberhalb der Seitenfenst Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Weißhaus, Villa Ludwigshöhe, Villa Kröckel, Villa Streccius, Villa Böhm, Villa Reverchon, Haardter Schloss, Villa Ipser, Villa Kirrmeier-Ecarius. Auszug: Die Villa Weißhaus ist ein klassizistisches Gebäude in Trier. Wohl aus dem 17. Jahrhundert stammte eine kleinere Hütte, die Weißhäuschen genannt wurde und zunächst der Gemeinde Pallien gehörte. 1773 ging sie in den Besitz der Stadtgemeinde Trier über und wurde verpachtet. Als Oberbürgermeister Wilhelm von Haw die Ländereien Weißhaus, Ottoscheuer und Mergener Grünhäuschen erwarb und eine zusammenhängende Anlage daraus gestaltete, wurde das Weißhäuschen abgerissen. 1823 wurde es durch die heute noch bestehende Villa ersetzt. Die Villa Weißhaus wurde 1823 wie das dazugehörige Ökonomiegebäude Drachenhaus (1829) im Stil des preußischen Klassizismus auf einem Sandsteinfelsen oberhalb des Vorortes Pallien errichtet. Nur auf der Stadtseite wurde die dreiachsige Fassade aufwändiger gestaltet. Die Villa ist etwa zwölf Meter lang und sieben Meter breit; wegen der Hanglage ist die Repräsentationsfassade drei-, der Rest zweigeschossig gestaltet. Das Untergeschoss ist durch drei rundbogige Türen mit Oberlichtlünetten gegliedert, von denen allerdings die mittlere zugemauert ist und nur eine Nische darstellt. Zwischen Unter- und Erdgeschoss verläuft ein einfaches Gesimsband. Mit den Türen des Untergeschosses korrespondieren die drei hochrechteckigen Fenster des Erdgeschosses, über denen sich ein Fensterbankgesims befindet. Die Mittelachse ist in diesen beiden unteren Geschossen leicht hervorgehoben. Während sie im Unter- und Erdgeschoss etwas hervortritt, liegt sie in der Beletage etwas zurück. In diesem Stockwerk befindet sich vor der Mittelachse ein Balkon mit schmiedeeisernem Gitter. Er wird von vier Konsolen auf Pinienzapfen getragen. Diese Konsolen sind seitlich mit Blütenkranzmotiven, an der Front mit Kanneluren und Blumenskulpturen geschmückt. Hinter dem Balkon befinden sich vier Pilaster mit stilisierten Blattkapitellen und einem halbrunden Fenstersturz. Über dem Mittelfenster sind florale Motive zu sehen. Dieses Arrangement simuliert eine Serliana. Oberhalb der Seitenfenst

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Villa in Rheinland-Pfalz - Herausgeber: Group, Bücher
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Villa in Rheinland-Pfalz - Paperback

1773, ISBN: 9781158894970

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Weißhaus, Villa Ludwigshöhe, Villa Kröckel, Villa Streccius, Villa Böhm, Villa Reverchon, Haardter Schloss, Villa Ipser, Villa Kirrmeier-Ecarius. Auszug: Die Villa Weißhaus ist ein klassizistisches Gebäude in Trier. Wohl aus dem 17. Jahrhundert stammte eine kleinere Hütte, die Weißhäuschen genannt wurde und zunächst der Gemeinde Pallien gehörte. 1773 ging sie in den Besitz der Stadtgemeinde Trier über und wurde verpachtet. Als Oberbürgermeister Wilhelm von Haw die Ländereien Weißhaus, Ottoscheuer und Mergener Grünhäuschen erwarb und eine zusammenhängende Anlage daraus gestaltete, wurde das Weißhäuschen abgerissen. 1823 wurde es durch die heute noch bestehende Villa ersetzt. Die Villa Weißhaus wurde 1823 wie das dazugehörige Ökonomiegebäude Drachenhaus (1829) im Stil des preußischen Klassizismus auf einem Sandsteinfelsen oberhalb des Vorortes Pallien errichtet. Nur auf der Stadtseite wurde die dreiachsige Fassade aufwändiger gestaltet. Die Villa ist etwa zwölf Meter lang und sieben Meter breit; wegen der Hanglage ist die Repräsentationsfassade drei-, der Rest zweigeschossig gestaltet. Das Untergeschoss ist durch drei rundbogige Türen mit Oberlichtlünetten gegliedert, von denen allerdings die mittlere zugemauert ist und nur eine Nische darstellt. Zwischen Unter- und Erdgeschoss verläuft ein einfaches Gesimsband. Mit den Türen des Untergeschosses korrespondieren die drei hochrechteckigen Fenster des Erdgeschosses, über denen sich ein Fensterbankgesims befindet. Die Mittelachse ist in diesen beiden unteren Geschossen leicht hervorgehoben. Während sie im Unter- und Erdgeschoss etwas hervortritt, liegt sie in der Beletage etwas zurück. In diesem Stockwerk befindet sich vor der Mittelachse ein Balkon mit schmiedeeisernem Gitter. Er wird von vier Konsolen auf Pinienzapfen getragen. Diese Konsolen sind seitlich mit Blütenkranzmotiven, an der Front mit Kanneluren und Blumenskulpturen geschmückt. Hinter dem Balkon befinden sich vier Pilaster mit stilisierten Blattkapitellen und einem halbrunden Fenstersturz. Über dem Mittelfenster sind florale Motive zu sehen. Dieses Arrangement simuliert eine Serliana. Oberhalb der Seitenfenst Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 115889497X

ID: 9781158894970

EAN: 9781158894970, ISBN: 115889497X [SW:Musik ; Biografieforschung ; Monographien ; Musik/Biographien/Monographien ; Composers & Musicians], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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EAN: 9781158894970, ISBN: 115889497X [SW:Musik ; Biografieforschung ; Monographien ; Musik/Biographien/Monographien ; Composers & Musicians], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Villa in Rheinland-Pfalz

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Weißhaus, Villa Ludwigshöhe, Villa Kröckel, Villa Streccius, Villa Böhm, Villa Reverchon, Haardter Schloss, Villa Ipser, Villa Kirrmeier-Ecarius. Auszug: Die Villa Weißhaus ist ein klassizistisches Gebäude in Trier. Wohl aus dem 17. Jahrhundert stammte eine kleinere Hütte, die Weißhäuschen genannt wurde und zunächst der Gemeinde Pallien gehörte. 1773 ging sie in den Besitz der Stadtgemeinde Trier über und wurde verpachtet. Als Oberbürgermeister Wilhelm von Haw die Ländereien Weißhaus, Ottoscheuer und Mergener Grünhäuschen erwarb und eine zusammenhängende Anlage daraus gestaltete, wurde das Weißhäuschen abgerissen. 1823 wurde es durch die heute noch bestehende Villa ersetzt. Die Villa Weißhaus wurde 1823 wie das dazugehörige Ökonomiegebäude Drachenhaus (1829) im Stil des preußischen Klassizismus auf einem Sandsteinfelsen oberhalb des Vorortes Pallien errichtet. Nur auf der Stadtseite wurde die dreiachsige Fassade aufwändiger gestaltet. Die Villa ist etwa zwölf Meter lang und sieben Meter breit; wegen der Hanglage ist die Repräsentationsfassade drei-, der Rest zweigeschossig gestaltet. Das Untergeschoss ist durch drei rundbogige Türen mit Oberlichtlünetten gegliedert, von denen allerdings die mittlere zugemauert ist und nur eine Nische darstellt. Zwischen Unter- und Erdgeschoss verläuft ein einfaches Gesimsband. Mit den Türen des Untergeschosses korrespondieren die drei hochrechteckigen Fenster des Erdgeschosses, über denen sich ein Fensterbankgesims befindet. Die Mittelachse ist in diesen beiden unteren Geschossen leicht hervorgehoben. Während sie im Unter- und Erdgeschoss etwas hervortritt, liegt sie in der Beletage etwas zurück. In diesem Stockwerk befindet sich vor der Mittelachse ein Balkon mit schmiedeeisernem Gitter. Er wird von vier Konsolen auf Pinienzapfen getragen. Diese Konsolen sind seitlich mit Blütenkranzmotiven, an der Front mit Kanneluren und Blumenskulpturen geschmückt. Hinter dem Balkon befinden sich vier Pilaster mit stilisierten Blattkapitellen und einem halbrunden Fenstersturz. Über dem Mittelfenster sind florale Motive zu sehen. Dieses Arrangement simuliert eine Serliana. Oberhalb der Seitenfenst

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EAN (ISBN-13): 9781158894970
ISBN (ISBN-10): 115889497X
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
32 Pages
Weight: 0,059 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 13.09.2010 20:23:46
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ISBN/EAN: 9781158894970

ISBN - alternate spelling:
1-158-89497-X, 978-1-158-89497-0


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