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The Mazepists. Ukrainian Separatism in the Early Eighteenth Century. [East European Monographs. No. LXXXVII.] - Subtelny, Orest
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Subtelny, Orest:
The Mazepists. Ukrainian Separatism in the Early Eighteenth Century. [East European Monographs. No. LXXXVII.] - First edition

1981, ISBN: 9780914710813

Hardcover

[ED: Leinen], [PU: East European Monographs], Früheres Bibliotheksexemplar, Einband stellenweise etwas berieben, Buchrücken unten und oben etwas gedrückt, Signaturschild auf dem vorderen Buchdeckel, Bibliotheksstempel, Signaturvermerke und Bibliotheksetikett auf dem vorderen Innendeckel, Bibliotheksstempel und Signaturvermerke auf Seite II, Bibliotheksstempel am unteren Rand von Seite 278, Preisangabe (mit Bleistift) auf dem Nachsatzblatt, Bezugspapier auf dem hinteren Innendeckel durch Entfernung eines Etiketts etwas lädiert, keine Anstreichungen oder Notizen, alles in allem ordentliches Exdemplar. Aus dem Inhalt: - Part One. - - Chapter I. Introduction. - - Chapter II. The Temptation to Resist. - - Chapter III. The Struggle for Ukraine. - Part Two. - - Chapter IV. The Bender Period Begins. - - Chapter V. The Crimean Alliance. - - Chapter VI. The Ukrainian-Ottoman Alliance. - - Chapter VII. The Ottoman Orientation Fails. - Part Three. - - Chapter VIII. A Period of Transition. - - Chapter IX. In the Vortex of Diplomatic Intrigue. - - Chapter X. The Denouement. - Summary. - Appendices. - Notes. - Glossary. - Abbreviations. - Selected Bibliography. - Index. Wikipedia über den Verfasser: Orest Subtelny is a Canadian historian of Ukrainian descent. Born in Kraków, General Government in German-occupied Poland, he received his Ph.D. from Harvard University in 1973. Since 1982 he has been a professor in the departments of History and Political Science, York University, Toronto, Canada. Subtelny graduated Temple University in Philadelphia in 1965. He also studied in universities of Vienna and Hamburg. His doctorate Subtelny received in 1973 after defending his dissertation "Reluctant allies: Pylyp Orlyk and his relations with Crimean Khanate and Ottoman Empire. 1708-1742." His primary adviser was Oleksander Ohloblyn. His teaching career Subtelny started in History Department of Harvard (1973-1975), later moving to the Hamilton College in New York (1976-1981). Since 1982 he is a professor of history and politics in the York University in Toronto. Subtelny's major work is the general textbook Ukraine: A History (1988), a work of Ukrainian historiography. During the Mikhail Gorbachev reforms, the book was quickly translated into both Ukrainian and Russian and affected the growth of Ukrainian historical and national consciousness during the initial years of Ukrainian independence. Under the influence of his mentors, the orientalist Omeljan Pritsak and the Ivan Mazepa specialist Oleksander Ohloblyn, Subtelny's earlier work dealt with the Cossack era, especially the revolt of Hetman Ivan Mazepa against Tsar Peter the Great. In this work, he sought to avoid the extremes of labeling Mazepa either an evil traitor to Russia or a heroic defender of Ukrainian national independence and portrayed him as a typical partisan of aristocratic local autonomy before the encroaching absolute monarchies of his time. In his history of Ukraine, Subtelny took a more traditional approach, like his predecessors Mykhailo Hrushevsky, Dmytro Doroshenko, and Ivan Krypiakevych, writing a national history, primarily the history of the Ukrainian people. However, unlike these predecessors who wished to stress aspirations to statehood, Subtelny stressed "statelessness." In his view, modernization of the country was largely sponsored by outside powers and thus not exactly favorable to the rise of a Ukrainian national consciousness. Wikipedia über den Kopf der Mazepisten: Iwan Stepanowitsch Masepa (lateinisch Ioannes Mazeppa, * 20. März 1639 in Masepinzi, Oblast Kiew 22. September 1709 in Bender, Moldawien) war Hetman der ukrainischen Kosaken seit 1687. In Literatur und Musik ist auch die ältere Schreibweise des Namens "Mazeppa" gebräuchlich. Als Sohn von Stefan-Adam Masepa und Marija Mahdalyna Masepa, die dem Adel der Rechtsufrigen Ukraine angehörten, wurde Iwan Masepa 1639 auf einem Gutshof in Masepinzi bei Bila Zerkwa geboren. Er studierte in Kiew an der dortigen Akademie und danach im Warschauer Jesuitenkolleg. Als Page kam er an den Hof des Königs Johann Kasimir von Polen. Nach mehreren Jahren im Dienste des polnischen Königs und Reisen nach Westeuropa wurde er in vertrautem Umgang mit der Gattin eines Magnaten überrascht. Von letzterem wurde er 1663 nackt auf den Rücken seines eigenen Pferdes gebunden und von diesem, dem man die Freiheit gab, übel zugerichtet. Er wurde in die Ukraine gebracht, wo er in die Reihen der Kosaken eintrat und 1669 in den Dienst des rechtsufrigen Hetman Petro Doroschenko trat. Bald darauf wechselte er in den Dienst des linksufrigen Hetmans Iwan Samojlowytsch und wurde zu dessen Sekretär und Adjutanten. Als dieser im Juli 1687 nach dem erfolglosen Krimfeldzug abgesetzt wurde, wurde er durch einhellige Wahl des Volkes zum Hetman ernannt. In dieser Stellung befestigte er seine Macht nach außen und innen und schützte die Grenzen gegen die Einfälle der Türken und Tataren. Er förderte die orthodoxe Kirche und stärkte die Stellung der Kosakenaristokratie, die zu mehr Grundbesitz kam. Auch sich selbst vergaß er dabei nicht ihm gehörten schließlich an die 20.000 Güter, was ihn zu einem der reichsten Männer Europas machte. Er war mit dem jungen Zaren Peter I. befreundet, und als dieser gegen die Türken zog, leistete ihm Masepa wichtige Dienste und zog mit ihm gemeinsam gegen die osmanische Festung Asow. Auch im Nordischen Krieg stand Mazepa auf der russischen Seite und besetzte mit Einvernehmens Peters im Jahre 1703 die rechtsufrige Ukraine. Als Vorwand sollte ihm der Aufstand Semen Palijs gegen Polen-Litauen dienen. Ihm gelang es so die beiden Teile des Chmelnyzkyj Hetmanates wieder zu vereinigen. Wiederholt wurde er einer rebellischen Gesinnung gegen Russland beschuldigt, aber Peter hatte unbegrenztes Zutrauen zu Masepa. Nach einigen schweren Niederlagen am Anfang des Nordischen Krieges fällte Peter I. die Entscheidung, seine Armee zu modernisieren - sowohl ihre Führung als auch ihre Ausrüstung. Die neue Staatspolitik des russischen Zaren bedrohte jedoch die durch die im Vertrag von Perejaslaw besiegelte, traditionelle Autonomie der Ukraine. Während des Krieges erhob der Zar bisher hohe Forderungen an die Ukrainer. Anstatt das eigene Land vor den traditionellen Feinden - den Osmanen, Tataren und Polen - zu verteidigen, zwang man die Ukrainer gegen die schwedischen Streitkräfte fern von zu Hause zu kämpfen. In diesen Feldzügen waren die Kosaken den regulären europäischen Armeen kein ebenbürtiger Gegner. Ihre Regimenter mussten Verluste bis zu 70 Prozent der Truppenstärke hinnehmen. Um die Operationsfähigkeit seiner Streitkräfte zu stärken, übergab Peter I. das Kommando über die Kosakenregimenter in die Hände russischer und deutscher Feldherren. Dies nahm den Kosaken die letzte Kampfmoral. Die ausländischen Offiziere verachteten offen die Kosakeneinheiten, die sie oft als Kanonenfutter einsetzten. Zwar zog er noch 1704 und 1705 im Nordischen Krieg gegen die Schweden und Leszczyńskis Anhänger nach dem Frieden von Altranstädt vom 24. September 1706 jedoch suchte er einen Weg, die Ukraine aus der russischen Umklammerung zu lösen. Im Dongebiet war im Herbst 1707 der Bulawin-Aufstand der Kosaken und Bauern ausgebrochen, der sich gegen die Zarenherrschaft richtete und von Peter I. rigoros niedergeschlagen wurde. Diese allgemeine Unzufriedenheit der Kosaken über die Zarenpolitik veranlasste Masepa, sich einen neuen Verbündeten zu suchen. Dazu versprach er dem Schwedenkönig Karl XII., dass er ihn mit einer 100.000 Mann starken Armee unterstützen würde, wenn die Schweden in die Ukraine vorrückten. Karl XII. marschierte daraufhin gegen den Rat seiner Generäle in die Ukraine und versprach, für die militärische Hilfeleistung und zur Verfügungsstellung der Lebensmittel, die Ukraine zu beschützen und eine Vertragsunterzeichnung mit dem russischen Zaren so lange hinauszuzögern, bis die Rechte der Ukraine wiederherstellt sind und diese völlig unabhängig von Moskau ist. Die Bedingungen dieses Anschlusses an die Schweden wurden in einem Vertrag zum Frühlingsanfang 1709 besiegelt. Einige Tage nach Masepas Seitenwechsel wurde die Hetmans-Hauptstadt Baturyn von Einheiten der russischen Armee unter dem Kommando Alexander Menschikows völlig zerstört, 6000 Einwohner, einschließlich Greise und Kinder, wurden getötet. Die Nachricht über die Tötung der Kosaken in Baturyn und die Verhaftungen und Hinrichtungen beim kleinsten Verdacht der Sympathie zu Masepa, ließen viele potenziellen Anhänger des Hetmans ihre Pläne ändern. Zu diesem Zeitpunkt befahl Peter I. den Kosakenältesten, die sich Masepa nicht angeschlossen hatten, einen neuen Hetman zu wählen. Am 11. November 1708 wurde Iwan Skoropadskyj gewählt. Die Gräueltaten in Baturyn und die Grausamkeit der russischen Streitkräfte lösten Angst unter der ukrainischen Bevölkerung aus. Die protestantischen Schweden hatten ohnehin kein großes Vertrauen genossen. Deswegen hat der Großteil der Bevölkerung Hetman Masepa nicht unterstützt. Nur eine einzige bedeutende Bevölkerungsgruppe stellte sich auf Hetman Masepas Seite - die Saporoger Kosaken. Als er sein Heer den Schweden zuführte, brachte er kaum 7000 Mann zusammen (Oktober 1708). Peter ließ Masepas Bildnis am Galgen aufhängen von der Russisch-Orthodoxen Kirche wurde er exkommuniziert. Karl näherte sich indessen Poltawa. In der Schlacht von Poltawa am 28. Juni 1709 folgten Masepa an der Seite der Schweden lediglich 3000 Kosaken. Der Rest der Kosaken kämpfte in der Schlacht unter Iwan Skoropadskyj auf russischer Seite. Nachdem die Schlacht verloren war marschierte das Heer entlang der Worskla nach Süden und traf am 10. Juli in Perewolotschna am Zusammenfluss von Worskla und Dnepr ein. Hier wurde es von russischen Truppen eingeholt und kapitulierte vor diesen, woraufhin die verbliebenen Kosaken größtenteils zu Pferde flüchteten, um der Bestrafung als Verräter zu entgehen.[1] Der König floh mit Iwan Masepa und dessen Gefolgsleuten Pylyp Orlyk und Kost Hordijenko über eine Furt im Dnepr und erreichte am 17. Juli den Bug, wo der Pascha von Otschakow die Erlaubnis erteilte das Osmanische Reich zu betreten. Die Flucht endete im moldawischen Tighina auf osmanischen Gebiet, wo Masepa am 22. September 1709 starb., DE, [SC: 2.00], deutliche Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, circa 14,5 cm x 22,5 cm, VII, 280, [GW: 500g], [PU: Boulder], 1. Auflage, Banküberweisung, Internationaler Versand

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The Mazepists. Ukrainian Separatism in the Early Eighteenth Century. [East European Monographs. No. LXXXVII.] - Subtelny, Orest
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The Mazepists. Ukrainian Separatism in the Early Eighteenth Century. [East European Monographs. No. LXXXVII.] - First edition

1981, ISBN: 9780914710813

Hardcover

[ED: Leinen], [PU: East European Monographs], Früheres Bibliotheksexemplar, Einband stellenweise etwas berieben, Buchrücken unten und oben etwas gedrückt, Signaturschild auf dem vorderen Buchdeckel, Bibliotheksstempel, Signaturvermerke und Bibliotheksetikett auf dem vorderen Innendeckel, Bibliotheksstempel und Signaturvermerke auf Seite II, Bibliotheksstempel am unteren Rand von Seite 278, Preisangabe (mit Bleistift) auf dem Nachsatzblatt, Bezugspapier auf dem hinteren Innendeckel durch Entfernung eines Etiketts etwas lädiert, keine Anstreichungen oder Notizen, alles in allem ordentliches Exdemplar. Aus dem Inhalt: - Part One. - - Chapter I. Introduction. - - Chapter II. The Temptation to Resist. - - Chapter III. The Struggle for Ukraine. - Part Two. - - Chapter IV. The Bender Period Begins. - - Chapter V. The Crimean Alliance. - - Chapter VI. The Ukrainian-Ottoman Alliance. - - Chapter VII. The Ottoman Orientation Fails. - Part Three. - - Chapter VIII. A Period of Transition. - - Chapter IX. In the Vortex of Diplomatic Intrigue. - - Chapter X. The Denouement. - Summary. - Appendices. - Notes. - Glossary. - Abbreviations. - Selected Bibliography. - Index. Wikipedia über den Verfasser: Orest Subtelny is a Canadian historian of Ukrainian descent. Born in Kraków, General Government in German-occupied Poland, he received his Ph.D. from Harvard University in 1973. Since 1982 he has been a professor in the departments of History and Political Science, York University, Toronto, Canada. Subtelny graduated Temple University in Philadelphia in 1965. He also studied in universities of Vienna and Hamburg. His doctorate Subtelny received in 1973 after defending his dissertation "Reluctant allies: Pylyp Orlyk and his relations with Crimean Khanate and Ottoman Empire. 1708-1742." His primary adviser was Oleksander Ohloblyn. His teaching career Subtelny started in History Department of Harvard (1973-1975), later moving to the Hamilton College in New York (1976-1981). Since 1982 he is a professor of history and politics in the York University in Toronto. Subtelny's major work is the general textbook Ukraine: A History (1988), a work of Ukrainian historiography. During the Mikhail Gorbachev reforms, the book was quickly translated into both Ukrainian and Russian and affected the growth of Ukrainian historical and national consciousness during the initial years of Ukrainian independence. Under the influence of his mentors, the orientalist Omeljan Pritsak and the Ivan Mazepa specialist Oleksander Ohloblyn, Subtelny's earlier work dealt with the Cossack era, especially the revolt of Hetman Ivan Mazepa against Tsar Peter the Great. In this work, he sought to avoid the extremes of labeling Mazepa either an evil traitor to Russia or a heroic defender of Ukrainian national independence and portrayed him as a typical partisan of aristocratic local autonomy before the encroaching absolute monarchies of his time. In his history of Ukraine, Subtelny took a more traditional approach, like his predecessors Mykhailo Hrushevsky, Dmytro Doroshenko, and Ivan Krypiakevych, writing a national history, primarily the history of the Ukrainian people. However, unlike these predecessors who wished to stress aspirations to statehood, Subtelny stressed "statelessness." In his view, modernization of the country was largely sponsored by outside powers and thus not exactly favorable to the rise of a Ukrainian national consciousness. Wikipedia über den Kopf der Mazepisten: Iwan Stepanowitsch Masepa (lateinisch Ioannes Mazeppa, * 20. März 1639 in Masepinzi, Oblast Kiew 22. September 1709 in Bender, Moldawien) war Hetman der ukrainischen Kosaken seit 1687. In Literatur und Musik ist auch die ältere Schreibweise des Namens "Mazeppa" gebräuchlich. Als Sohn von Stefan-Adam Masepa und Marija Mahdalyna Masepa, die dem Adel der Rechtsufrigen Ukraine angehörten, wurde Iwan Masepa 1639 auf einem Gutshof in Masepinzi bei Bila Zerkwa geboren. Er studierte in Kiew an der dortigen Akademie und danach im Warschauer Jesuitenkolleg. Als Page kam er an den Hof des Königs Johann Kasimir von Polen. Nach mehreren Jahren im Dienste des polnischen Königs und Reisen nach Westeuropa wurde er in vertrautem Umgang mit der Gattin eines Magnaten überrascht. Von letzterem wurde er 1663 nackt auf den Rücken seines eigenen Pferdes gebunden und von diesem, dem man die Freiheit gab, übel zugerichtet. Er wurde in die Ukraine gebracht, wo er in die Reihen der Kosaken eintrat und 1669 in den Dienst des rechtsufrigen Hetman Petro Doroschenko trat. Bald darauf wechselte er in den Dienst des linksufrigen Hetmans Iwan Samojlowytsch und wurde zu dessen Sekretär und Adjutanten. Als dieser im Juli 1687 nach dem erfolglosen Krimfeldzug abgesetzt wurde, wurde er durch einhellige Wahl des Volkes zum Hetman ernannt. In dieser Stellung befestigte er seine Macht nach außen und innen und schützte die Grenzen gegen die Einfälle der Türken und Tataren. Er förderte die orthodoxe Kirche und stärkte die Stellung der Kosakenaristokratie, die zu mehr Grundbesitz kam. Auch sich selbst vergaß er dabei nicht ihm gehörten schließlich an die 20.000 Güter, was ihn zu einem der reichsten Männer Europas machte. Er war mit dem jungen Zaren Peter I. befreundet, und als dieser gegen die Türken zog, leistete ihm Masepa wichtige Dienste und zog mit ihm gemeinsam gegen die osmanische Festung Asow. Auch im Nordischen Krieg stand Mazepa auf der russischen Seite und besetzte mit Einvernehmens Peters im Jahre 1703 die rechtsufrige Ukraine. Als Vorwand sollte ihm der Aufstand Semen Palijs gegen Polen-Litauen dienen. Ihm gelang es so die beiden Teile des Chmelnyzkyj Hetmanates wieder zu vereinigen. Wiederholt wurde er einer rebellischen Gesinnung gegen Russland beschuldigt, aber Peter hatte unbegrenztes Zutrauen zu Masepa. Nach einigen schweren Niederlagen am Anfang des Nordischen Krieges fällte Peter I. die Entscheidung, seine Armee zu modernisieren - sowohl ihre Führung als auch ihre Ausrüstung. Die neue Staatspolitik des russischen Zaren bedrohte jedoch die durch die im Vertrag von Perejaslaw besiegelte, traditionelle Autonomie der Ukraine. Während des Krieges erhob der Zar bisher hohe Forderungen an die Ukrainer. Anstatt das eigene Land vor den traditionellen Feinden - den Osmanen, Tataren und Polen - zu verteidigen, zwang man die Ukrainer gegen die schwedischen Streitkräfte fern von zu Hause zu kämpfen. In diesen Feldzügen waren die Kosaken den regulären europäischen Armeen kein ebenbürtiger Gegner. Ihre Regimenter mussten Verluste bis zu 70 Prozent der Truppenstärke hinnehmen. Um die Operationsfähigkeit seiner Streitkräfte zu stärken, übergab Peter I. das Kommando über die Kosakenregimenter in die Hände russischer und deutscher Feldherren. Dies nahm den Kosaken die letzte Kampfmoral. Die ausländischen Offiziere verachteten offen die Kosakeneinheiten, die sie oft als Kanonenfutter einsetzten. Zwar zog er noch 1704 und 1705 im Nordischen Krieg gegen die Schweden und Leszczyńskis Anhänger nach dem Frieden von Altranstädt vom 24. September 1706 jedoch suchte er einen Weg, die Ukraine aus der russischen Umklammerung zu lösen. Im Dongebiet war im Herbst 1707 der Bulawin-Aufstand der Kosaken und Bauern ausgebrochen, der sich gegen die Zarenherrschaft richtete und von Peter I. rigoros niedergeschlagen wurde. Diese allgemeine Unzufriedenheit der Kosaken über die Zarenpolitik veranlasste Masepa, sich einen neuen Verbündeten zu suchen. Dazu versprach er dem Schwedenkönig Karl XII., dass er ihn mit einer 100.000 Mann starken Armee unterstützen würde, wenn die Schweden in die Ukraine vorrückten. Karl XII. marschierte daraufhin gegen den Rat seiner Generäle in die Ukraine und versprach, für die militärische Hilfeleistung und zur Verfügungsstellung der Lebensmittel, die Ukraine zu beschützen und eine Vertragsunterzeichnung mit dem russischen Zaren so lange hinauszuzögern, bis die Rechte der Ukraine wiederherstellt sind und diese völlig unabhängig von Moskau ist. Die Bedingungen dieses Anschlusses an die Schweden wurden in einem Vertrag zum Frühlingsanfang 1709 besiegelt. Einige Tage nach Masepas Seitenwechsel wurde die Hetmans-Hauptstadt Baturyn von Einheiten der russischen Armee unter dem Kommando Alexander Menschikows völlig zerstört, 6000 Einwohner, einschließlich Greise und Kinder, wurden getötet. Die Nachricht über die Tötung der Kosaken in Baturyn und die Verhaftungen und Hinrichtungen beim kleinsten Verdacht der Sympathie zu Masepa, ließen viele potenziellen Anhänger des Hetmans ihre Pläne ändern. Zu diesem Zeitpunkt befahl Peter I. den Kosakenältesten, die sich Masepa nicht angeschlossen hatten, einen neuen Hetman zu wählen. Am 11. November 1708 wurde Iwan Skoropadskyj gewählt. Die Gräueltaten in Baturyn und die Grausamkeit der russischen Streitkräfte lösten Angst unter der ukrainischen Bevölkerung aus. Die protestantischen Schweden hatten ohnehin kein großes Vertrauen genossen. Deswegen hat der Großteil der Bevölkerung Hetman Masepa nicht unterstützt. Nur eine einzige bedeutende Bevölkerungsgruppe stellte sich auf Hetman Masepas Seite - die Saporoger Kosaken. Als er sein Heer den Schweden zuführte, brachte er kaum 7000 Mann zusammen (Oktober 1708). Peter ließ Masepas Bildnis am Galgen aufhängen von der Russisch-Orthodoxen Kirche wurde er exkommuniziert. Karl näherte sich indessen Poltawa. In der Schlacht von Poltawa am 28. Juni 1709 folgten Masepa an der Seite der Schweden lediglich 3000 Kosaken. Der Rest der Kosaken kämpfte in der Schlacht unter Iwan Skoropadskyj auf russischer Seite. Nachdem die Schlacht verloren war marschierte das Heer entlang der Worskla nach Süden und traf am 10. Juli in Perewolotschna am Zusammenfluss von Worskla und Dnepr ein. Hier wurde es von russischen Truppen eingeholt und kapitulierte vor diesen, woraufhin die verbliebenen Kosaken größtenteils zu Pferde flüchteten, um der Bestrafung als Verräter zu entgehen.[1] Der König floh mit Iwan Masepa und dessen Gefolgsleuten Pylyp Orlyk und Kost Hordijenko über eine Furt im Dnepr und erreichte am 17. Juli den Bug, wo der Pascha von Otschakow die Erlaubnis erteilte das Osmanische Reich zu betreten. Die Flucht endete im moldawischen Tighina auf osmanischen Gebiet, wo Masepa am 22. September 1709 starb., [SC: 2.00], deutliche Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, circa 14,5 cm x 22,5 cm, [GW: 500g], [PU: Boulder], 1. Auflage

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Mazepists: Ukrainian Separatism in the Eighteenth Century (East European Monographs) - O Subtelny
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O Subtelny:
Mazepists: Ukrainian Separatism in the Eighteenth Century (East European Monographs) - hardcover

ISBN: 0914710818

[SR: 8447143], Hardcover, [EAN: 9780914710813], Columbia University Press, Columbia University Press, Book, [PU: Columbia University Press], 1981-09-01, Columbia University Press, 12447582031, Eastern, 271480, Europe, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 12447615031, Ukraine, 271480, Europe, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 772162, Social & Cultural, 12447631031, Jewish, 275842, LGBT, 772188, Local & Urban, 271405, Multicultural, 271433, Oral, 771714, Religious, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 771718, World History, 12447629031, Civilisation & Culture, 12447630031, Cold War, 278066, Discovery & Exploration, 772016, Maritime History & Piracy, 275899, Revolutions & Coups, 772066, Slavery, 276593, Women in History, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 882492, Russia, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 57, Science & Nature, 277886, Astronomy & Cosmology, 277912, Biological Sciences, 278004, Chemistry, 278028, Earth Sciences & Geography, 922964, Education, 278115, Engineering & Technology, 278080, Environment & Ecology, 922480, Experiments, Instruments & Measurements, 277859, Food & Farming, 922508, History & Philosophy, 278320, Mathematics, 922532, Medicine, 278392, Nature, 278409, Physics, 922868, Popular Science, 922960, Reference, 922866, Research & Development, 758860, Scientists & Engineers, 278454, Veterinary Science, 1025612, Subjects, 266239, Books

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Mazepists: Ukrainian Separatism in the Eighteenth Century (East European Monographs) - hardcover

ISBN: 0914710818

[SR: 8560619], Hardcover, [EAN: 9780914710813], Columbia University Press, Columbia University Press, Book, [PU: Columbia University Press], 1981-09-01, Columbia University Press, 12447582031, Eastern, 271480, Europe, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 12447615031, Ukraine, 271480, Europe, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 772162, Social & Cultural, 12447631031, Jewish, 275842, LGBT, 772188, Local & Urban, 271405, Multicultural, 271433, Oral, 771714, Religious, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 771718, World History, 12447629031, Civilisation & Culture, 12447630031, Cold War, 278066, Discovery & Exploration, 772016, Maritime History & Piracy, 275899, Revolutions & Coups, 772066, Slavery, 276593, Women in History, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 882492, Russia, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 57, Science & Nature, 277886, Astronomy & Cosmology, 277912, Biological Sciences, 278004, Chemistry, 278028, Earth Sciences & Geography, 922964, Education, 278115, Engineering & Technology, 278080, Environment & Ecology, 922480, Experiments, Instruments & Measurements, 277859, Food & Farming, 922508, History & Philosophy, 278320, Mathematics, 922532, Medicine, 278392, Nature, 278409, Physics, 922868, Popular Science, 922960, Reference, 922866, Research & Development, 758860, Scientists & Engineers, 278454, Veterinary Science, 1025612, Subjects, 266239, Books

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The Mazepists: Ukrainian Separatism in the Early Eighteenth Century: Ukrainian Separatism in the Eighteenth Century (East European Monographs, Band 87) - Orest Subtelny
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Orest Subtelny:
The Mazepists: Ukrainian Separatism in the Early Eighteenth Century: Ukrainian Separatism in the Eighteenth Century (East European Monographs, Band 87) - hardcover

ISBN: 0914710818

Gebundene Ausgabe, [EAN: 9780914710813], East European Monographs, East European Monographs, Book, [PU: East European Monographs], East European Monographs, 65470011, Osten, 65458011, Europa, 65140011, Geschichte, 54071011, Genres, 52044011, Fremdsprachige Bücher, 65449011, Russland, 65140011, Geschichte, 54071011, Genres, 52044011, Fremdsprachige Bücher

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