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Porzellanhersteller (Deutschland) - Quelle
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Porzellanhersteller (Deutschland) - Paperback

ISBN: 9781159269234

ID: 9781159269234

Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg, Villeroy & Boch, Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin, Porzellan Manufaktur Lengsfeld, Höchster Porzellanmanufaktur, Arzberg-Porzellan, Wallendorfer Porzellan, Rosenthal, Porzellanfabrik Triptis Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg, Villeroy & Boch, Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin, Porzellan Manufaktur Lengsfeld, Höchster Porzellanmanufaktur, Arzberg-Porzellan, Wallendorfer Porzellan, Rosenthal, Porzellanfabrik Triptis, Porzellanmanufaktur Nymphenburg, Annaburg Porzellan, Porzellanfabrik W. Goebel, Unterweißbacher Werkstätten für Porzellankunst, Nicolas Villeroy, BHS Tabletop, Porzellanwerk Kloster Veilsdorf, Porzellanmanufaktur Fürstenberg, KAHLA/Thüringen Porzellan, Könitz Porzellan, Wagner & Apel Porzellan, Porzellanfabrik Schönwald, Rheinische Porzellanfabrik Mannheim, Bauscher, Dibbern, Seltmann Weiden, Aelteste Volkstedter Porzellanmanufaktur, Graf von Henneberg Porzellan Ilmenau, Friesland Porzellanfabrik, Porzellanmanufaktur Scheibe-Alsbach, Lichte Porzellan, Johann Seltmann Vohenstrauß, Porzellanmanufactur Plaue, Königlich privilegierte Porzellanfabrik Tettau, Retsch Porzellan, Kaiser. Auszug: Die Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg wurde am 5. April 1758 als Herzoglich-ächte Porcelaine-Fabrique von Herzog Carl Eugen von Württemberg per Dekret in Ludwigsburg gegründet. Das heute unter dem Namen Schlossmanufaktur Ludwigsburg GmbH operierende Unternehmen geht auf eine Neugründung im Jahr 1948 zurück. Porzellan gehörte im 18. Jahrhundert zu jeder vornehmen Tafel, war begehrtes Sammelobjekt und repräsentatives Geschenk. Für seine glanzvolle absolutistische Hofhaltung benötigte Herzog Carl Eugen ungeheure Mengen des zerbrechlichen weißen Goldes. Den Luxus einer eigenen Porzellanfabrik finanzierte Carl Eugen aus seiner Privatschatulle. Jahrelang bezuschusste er die Manufaktur mit monatlich 1000 Gulden. Porzellan war in Europa selten und musste bis ins 18. Jahrhundert für gewöhnlich aus Ostasien importiert werden. Schon im 17. Jahrhundert wurde mit der Erforschung des Porzellans begonnen. Mitte des 17. Jahrhunderts wurden in Delft die ersten Manufakturen gegründet, die anfangs allerdings recht derbe Ware produzierten. Als einzige große dieser Manufakturen überdauerte die 1653 gegründete De Porceleyne Fles, auch bekannt als Royal Delft, bis heute. Im deutschsprachigen Gebiet kam es 1708 zur Gründung der ersten Porzellanmanufaktur in Meißen, der weitere folgten, unter anderem in Wien (1718), Höchst (1746), Fürstenberg und Nymphenburg (beide 1747), Berlin (1751) und Frankenthal (1755). In Frankreich entstanden in der gleichen Periode die Manufakturen von Chantilly (1725) und Sèvres (ursprünglich in Vincennes, 1738) in England 1743 die Manufaktur von Chelsea. 1729 bekam der württembergische Herzog Eberhard Ludwig von Elias Vater, einem Glas-und Spiegelmacher, das Angebot, so schenes Porzellan zu machen, als derley in Sachsen zu haben . Unter Herzog Carl Alexander, dem Vater von Carl Eugen, wurden die ersten Versuche der Porzellanherstellung in Württemberg unternommen, namentlich durch Johann Philipp Weisbrodt. 1736 musste der herzogliche Finanzbevollmächtigte Josep Porzellanhersteller (Deutschland): Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg, Villeroy & Boch, Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin, Porzellan Manufaktur Lengsfeld, Höchster Porzellanmanufaktur, Arzberg-Porzellan, Wallendorfer Porzellan, Rosenthal, Porzellanfabrik Triptis, Porzellanmanufaktur Nymphenburg, Annaburg Porzellan, Porzellanfabrik W. Goebel, Unterweißbacher Werkstätten für Porzellankunst, Nicolas Villeroy, BHS Tabletop, Porzellanwerk Kloster Veilsdorf, Porzellanmanufaktur Fürstenberg, KAHLA/Thüringen Porzellan, Könitz Porzellan, Wagner & Apel Porzellan, Porzellanfabrik Schönwald, Rheinische Porzellanfabrik Mannheim, Bauscher, Dibbern, Seltmann Weiden, Aelteste Volkstedter Porzellanmanufaktur, Graf von Henneberg Porzellan Ilmenau, Friesland Porzellanfabrik, Porzellanmanufaktur Scheibe-Alsbach, Lichte Porzellan, Johann Seltmann Vohenstrauß, Porzellanmanufactur Plaue, Königlich privilegierte Porzellanfabrik Tettau, Retsch Porzellan, Kaiser. Auszug: Die Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg wurde am 5. April 1758 als Herzoglich-ächte Porcelaine-Fabrique von Herzog Carl Eugen von Württemberg per Dekret in Ludwigsburg gegründet. Das heute unter dem Namen Schlossmanufaktur Ludwigsburg GmbH operierende Unternehmen geht auf eine Neugründung im Jahr 1948 zurück. Porzellan gehörte im 18. Jahrhundert zu jeder vornehmen Tafel, war begehrtes Sammelobjekt und repräsentatives Geschenk. Für seine glanzvolle absolutistische Hofhaltung benötigte Herzog Carl Eugen ungeheure Mengen des zerbrechlichen weißen Goldes. Den Luxus einer eigenen Porzellanfabrik finanzierte Carl Eugen aus seiner Privatschatulle. Jahrelang bezuschusste er die Manufaktur mit monatlich 1000 Gulden. Porzellan war in Europa selten und musste bis ins 18. Jahrhundert für gewöhnlich aus Ostasien importiert werden. Schon im 17. Jahrhundert wurde mit der Erforschung des Porzellans begonnen. Mitte des 17. Jahrhunderts wurden in Delft die ersten Manufakturen gegründet, die anfangs allerdings recht derbe Ware produzierten. Als einzige große dieser Manufakturen überdauerte die 1653 gegründete De Porceleyne Fles, auch bekannt als Royal Delft, bis heute. Im deutschsprachigen Gebiet kam es 1708 zur Gründung der ersten Porzellanmanufaktur in Meißen, der weitere folgten, unter anderem in Wien (1718), Höchst (1746), Fürstenberg und Nymphenburg (beide 1747), Berlin (1751) und Frankenthal (1755). In Frankreich entstanden in der gleichen Periode die Manufakturen von Chantilly (1725) und Sèvres (ursprünglich in Vincennes, 1738) in England 1743 die Manufaktur von Chelsea. 1729 bekam der württembergische Herzog Eberhard Ludwig von Elias Vater, einem Glas-und Spiegelmacher, das Angebot, so schenes Porzellan zu machen, als derley in Sachsen zu haben . Unter Herzog Carl Alexander, dem Vater von Carl Eugen, wurden die ersten Versuche der Porzellanherstellung in Württemberg unternommen, namentlich durch Johann Philipp Weisbrodt. 1736 musste der herzogliche Finanzbevollmächtigte Josep LAW / Antitrust, Reference Series Books LLC

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Porzellanhersteller (Deutschland) - Herausgegeben von Quelle: Wikipedia
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ISBN: 9781159269234

ID: 106631224

Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg, Villeroy & Boch, Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin, Porzellan Manufaktur Lengsfeld, Höchster Porzellanmanufaktur, Arzberg-Porzellan, Wallendorfer Porzellan, Rosenthal, Porzellanfabrik Triptis, Porzellanmanufaktur Nymphenburg, Annaburg Porzellan, Porzellanfabrik W. Goebel, Unterweißbacher Werkstätten für Porzellankunst, Nicolas Villeroy, BHS Tabletop, Porzellanwerk Kloster Veilsdorf, Porzellanmanufaktur Fürstenberg, KAHLA/Thüringen Porzellan, Könitz Porzellan, Wagner & Apel Porzellan, Porzellanfabrik Schönwald, Rheinische Porzellanfabrik Mannheim, Bauscher, Dibbern, Seltmann Weiden, Aelteste Volkstedter Porzellanmanufaktur, Graf von Henneberg Porzellan Ilmenau, Friesland Porzellanfabrik, Porzellanmanufaktur Scheibe-Alsbach, Lichte Porzellan, Johann Seltmann Vohenstrauß, Porzellanmanufactur Plaue, Königlich privilegierte Porzellanfabrik Tettau, Retsch Porzellan, Kaiser. Auszug: Die Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg wurde am 5. April 1758 als Herzoglich-ächte Porcelaine-Fabrique von Herzog Carl Eugen von Württemberg per Dekret in Ludwigsburg gegründet. Das heute unter dem Namen Schlossmanufaktur Ludwigsburg GmbH operierende Unternehmen geht auf eine Neugründung im Jahr 1948 zurück. Porzellan gehörte im 18. Jahrhundert zu jeder vornehmen Tafel, war begehrtes Sammelobjekt und repräsentatives Geschenk. Für seine glanzvolle absolutistische Hofhaltung benötigte Herzog Carl Eugen ungeheure Mengen des zerbrechlichen weißen Goldes. Den Luxus einer eigenen Porzellanfabrik finanzierte Carl Eugen aus seiner Privatschatulle. Jahrelang bezuschusste er die Manufaktur mit monatlich 1000 Gulden. Porzellan war in Europa selten und musste bis ins 18. Jahrhundert für gewöhnlich aus Ostasien importiert werden. Schon im 17. Jahrhundert wurde mit der Erforschung des Porzellans begonnen. Mitte des 17. Jahrhunderts wurden in Delft die ersten Manufakturen gegründet, die anfangs allerdings recht derbe Ware produzierten. Als einzige große dieser Manufakturen überdauerte die 1653 gegründete De Porceleyne Fles, auch bekannt als Royal Delft, bis heute. Im deutschsprachigen Gebiet kam es 1708 zur Gründung der ersten Porzellanmanufaktur in Meißen, der weitere folgten, unter anderem in Wien (1718), Höchst (1746), Fürstenberg und Nymphenburg (beide 1747), Berlin (1751) und Frankenthal (1755). In Frankreich entstanden in der gleichen Periode die Manufakturen von Chantilly (1725) und Sèvres (ursprünglich in Vincennes, 1738); in England 1743 die Manufaktur von Chelsea. 1729 bekam der württembergische Herzog Eberhard Ludwig von Elias Vater, einem Glas-und Spiegelmacher, das Angebot, so schenes Porzellan zu machen, als derley in Sachsen zu haben . Unter Herzog Carl Alexander, dem Vater von Carl Eugen, wurden die ersten Versuche der Porzellanherstellung in Württemberg unternommen, namentlich durch Johann Philipp Weisbrodt. 1736 musste der herzogliche Finanzbevollmächtigte Josep Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg, Villeroy & Boch, Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin, Porzellan Manufaktur Lengsfeld, Höchster Porzellanmanufaktur, Arzberg-Porzellan, Wallendorfer Porzellan, Rosenthal, Porzellanfabrik Triptis, Porzellanmanufaktur Nymphenburg, Annaburg Porzellan, Porzellanfabrik W. Goebel, Unterweißbacher Werkstätten für Porzellankunst, Nicolas Villeroy, BHS Tabletop, Porzellanwerk Kloster Veilsdorf, Porzellanmanufaktur Fürstenberg, Buch, Books On Demand; Books Llc, Reference Series

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Porzellanhersteller (Deutschland) - Quelle
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Porzellanhersteller (Deutschland) - Paperback

2011, ISBN: 1159269238

ID: 18977247647

[EAN: 9781159269234], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Nov 2011], LAW / ANTITRUST, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg, Villeroy & Boch, Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin, Porzellan Manufaktur Lengsfeld, Höchster Porzellanmanufaktur, Arzberg-Porzellan, Wallendorfer Porzellan, Rosenthal, Porzellanfabrik Triptis, Porzellanmanufaktur Nymphenburg, Annaburg Porzellan, Porzellanfabrik W. Goebel, Unterweißbacher Werkstätten für Porzellankunst, Nicolas Villeroy, BHS Tabletop, Porzellanwerk Kloster Veilsdorf, Porzellanmanufaktur Fürstenberg, KAHLA/Thüringen Porzellan, Könitz Porzellan, Wagner & Apel Porzellan, Porzellanfabrik Schönwald, Rheinische Porzellanfabrik Mannheim, Bauscher, Dibbern, Seltmann Weiden, Aelteste Volkstedter Porzellanmanufaktur, Graf von Henneberg Porzellan Ilmenau, Friesland Porzellanfabrik, Porzellanmanufaktur Scheibe-Alsbach, Lichte Porzellan, Johann Seltmann Vohenstrauß, Porzellanmanufactur Plaue, Königlich privilegierte Porzellanfabrik Tettau, Retsch Porzellan, Kaiser. Auszug: Die Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg wurde am 5. April 1758 als 'Herzoglich-ächte Porcelaine-Fabrique' von Herzog Carl Eugen von Württemberg per Dekret in Ludwigsburg gegründet. Das heute unter dem Namen Schlossmanufaktur Ludwigsburg GmbH operierende Unternehmen geht auf eine Neugründung im Jahr 1948 zurück. Porzellan gehörte im 18. Jahrhundert zu jeder vornehmen Tafel, war begehrtes Sammelobjekt und repräsentatives Geschenk. Für seine glanzvolle absolutistische Hofhaltung benötigte Herzog Carl Eugen ungeheure Mengen des zerbrechlichen weißen Goldes. Den Luxus einer eigenen Porzellanfabrik finanzierte Carl Eugen aus seiner Privatschatulle. Jahrelang bezuschusste er die Manufaktur mit monatlich 1000 Gulden. Porzellan war in Europa selten und musste bis ins 18. Jahrhundert für gewöhnlich aus Ostasien importiert werden. Schon im 17. Jahrhundert wurde mit der Erforschung des Porzellans begonnen. Mitte des 17. Jahrhunderts wurden in Delft die ersten Manufakturen gegründet, die anfangs allerdings recht derbe Ware produzierten. Als einzige große dieser Manufakturen überdauerte die 1653 gegründete De Porceleyne Fles, auch bekannt als Royal Delft, bis heute. Im deutschsprachigen Gebiet kam es 1708 zur Gründung der ersten Porzellanmanufaktur in Meißen, der weitere folgten, unter anderem in Wien (1718), Höchst (1746), Fürstenberg und Nymphenburg (beide 1747), Berlin (1751) und Frankenthal (1755). In Frankreich entstanden in der gleichen Periode die Manufakturen von Chantilly (1725) und Sèvres (ursprünglich in Vincennes, 1738); in England 1743 die Manufaktur von Chelsea. 1729 bekam der württembergische Herzog Eberhard Ludwig von Elias Vater, einem Glas-und Spiegelmacher, das Angebot, 'so schenes Porzellan zu machen, als derley in Sachsen zu haben'. Unter Herzog Carl Alexander, dem Vater von Carl Eugen, wurden die ersten Versuche der Porzellanherstellung in Württemberg unternommen, namentlich durch Johann Philipp Weisbrodt. 1736 musste der herzogliche Finanzbevollmächtigte Josep 39 pp. Deutsch

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Porzellanhersteller (Deutschland) - hardcover

ISBN: 9781159269234

ID: f227c4ca8e78cbc073524cee28222a40

Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg, Villeroy & Boch, Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin, Porzellan Manufaktur Lengsfeld, Höchster Porzellanmanufaktur, Arzberg-Porzellan, Wallendorfer Porzellan, Rosenthal, Porzellanfabrik Triptis, Porzellanmanufaktur Nymphenburg, Annaburg Porzellan, Porzellanfabrik W. Goebel, Unterweißbacher Werkstätten für Porzellankunst, Nicolas Villeroy, BHS Tabletop, Porzellanwerk Kloster Veilsdorf, Porzellanmanufaktur Fürstenberg, KAHLA/Thüringen Porzellan, Könitz Porzellan, Wagner & Apel Porzellan, Porzellanfabrik Schönwald, Rheinische Porzellanfabrik Mannheim, Bauscher, Dibbern, Seltmann Weiden, Aelteste Volkstedter Porzellanmanufaktur, Graf von Henneberg Porzellan Ilmenau, Friesland Porzellanfabrik, Porzellanmanufaktur Scheibe-Alsbach, Lichte Porzellan, Johann Seltmann Vohenstrauß, Porzellanmanufactur Plaue, Königlich privilegierte Porzellanfabrik Tettau, Retsch Porzellan, Kaiser. Auszug: Die Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg wurde am 5. April 1758 als Herzoglich-ächte Porcelaine-Fabrique von Herzog Carl Eugen von Württemberg per Dekret in Ludwigsburg gegründet. Das heute unter dem Namen Schlossmanufaktur Ludwigsburg GmbH operierende Unternehmen geht auf eine Neugründung im Jahr 1948 zurück. Porzellan gehörte im 18. Jahrhundert zu jeder vornehmen Tafel, war begehrtes Sammelobjekt und repräsentatives Geschenk. Für seine glanzvolle absolutistische Hofhaltung benötigte Herzog Carl Eugen ungeheure Mengen des zerbrechlichen weißen Goldes. Den Luxus einer eigenen Porzellanfabrik finanzierte Carl Eugen aus seiner Privatschatulle. Jahrelang bezuschusste er die Manufaktur mit monatlich 1000 Gulden. Porzellan war in Europa selten und musste bis ins 18. Jahrhundert für gewöhnlich aus Ostasien importiert werden. Schon im 17. Jahrhundert wurde mit der Erforschung des Porzellans begonnen. Mitte des 17. Jahrhunderts wurden in Delft die ersten Manufakturen gegründet, die anfangs allerdings recht derbe Ware produzierten. Als einzige große dieser Manufakturen überdauerte die 1653 gegründete De Porceleyne Fles, auch bekannt als Royal Delft, bis heute. Im deutschsprachigen Gebiet kam es 1708 zur Gründung der ersten Porzellanmanufaktur in Meißen, der weitere folgten, unter anderem in Wien (1718), Höchst (1746), Fürstenberg und Nymphenburg (beide 1747), Berlin (1751) und Frankenthal (1755). In Frankreich entstanden in der gleichen Periode die Manufakturen von Chantilly (1725) und Sèvres (ursprünglich in Vincennes, 1738); in England 1743 die Manufaktur von Chelsea. 1729 bekam der württembergische Herzog Eberhard Ludwig von Elias Vater, einem Glas-und Spiegelmacher, das Angebot, so schenes Porzellan zu machen, als derley in Sachsen zu haben . Unter Herzog Carl Alexander, dem Vater von Carl Eugen, wurden die ersten Versuche der Porzellanherstellung in Württemberg unternommen, namentlich durch Johann Philipp Weisbrodt. 1736 musste der herzogliche Finanzbevollmächtigte Josep Buch

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Porzellanhersteller (Deutschland) Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg, Villeroy & Boch, Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin, Porzellan Manufaktur Lengsfeld, Höchster Porzellanmanufaktur, Arzberg-Porzellan, Wallendorfer Porzellan, Rosenthal, Porzellanfabri - Quelle: Wikipedia (Herausgeber)
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2011, ISBN: 1159269238

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Porzellanhersteller (Deutschland): Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg, Konigliche Porzellan-Manufaktur Berlin, Villeroy & Boch
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Porzellanhersteller (Deutschland): Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg, Konigliche Porzellan-Manufaktur Berlin, Villeroy & Boch

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 130. Nicht dargestellt. Kapitel: Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg, Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin, Villeroy & Boch, Porzellan Manufaktur Lengsfeld, Waechtersbacher Keramik, Arzberg-Porzellan, Höchster Porzellanmanufaktur, Wallendorfer Porzellan, Seltmann Weiden, Unterweißbacher Werkstätten für Porzellankunst, Porzellanfabrik Triptis, Porzellanfabrik W. Goebel, Rosenthal AG, Aelteste Volkstedter Porzellanmanufaktur, KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH, Nicolas Villeroy, Porzellanwerk Kloster Veilsdorf, Porzellanmanufaktur Nymphenburg, Porzellanmanufactur Plaue, Wagner & Apel Porzellan, Königlich privilegierte Porzellanfabrik Tettau, Porzellanfabrik Schönwald, Bauscher, BHS Tabletop, Porzellanmanufaktur Scheibe-Alsbach, Porzellanmanufaktur Fürstenberg, Dibbern, Friesland Porzellanfabrik, Graf von Henneberg Porzellan Ilmenau, Johann Seltmann Vohenstrauß, Retsch Porzellan, Annaburg-Porzellan, Kaiser, Porzellanmanufaktur Meissen. Auszug: Die Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg wurde am 5. April 1758 als "Herzoglich-ächte Porcelaine-Fabrique" von Herzog Carl Eugen von Württemberg per Dekret in Ludwigsburg gegründet. Das heute unter dem Namen Schlossmanufaktur Ludwigsburg GmbH operierende Unternehmen geht auf eine Neugründung im Jahr 1948 zurück. Porzellan gehörte im 18. Jahrhundert zu jeder vornehmen Tafel, war begehrtes Sammelobjekt und repräsentatives Geschenk. Für seine glanzvolle absolutistische Hofhaltung benötigte Herzog Carl Eugen ungeheure Mengen des zerbrechlichen weißen Goldes. Den Luxus einer eigenen Porzellanfabrik finanzierte Carl Eugen aus seiner Privatschatulle. Jahrelang bezuschusste er die Manufaktur mit monatlich 1000 Gulden. Porzellan war in Europa selten und musste bis ins 18. Jahrhundert für gewöhnlich aus Ostasien importiert werden. Schon im 17. Jahrhundert wurde mit der Erforschung des Porzellans begonnen. Mitte des 17. Jahrhunderts wurden in Delft die ersten Manufakturen gegründet, die anfangs allerdings recht derbe Ware produzierten. Als einzige große dieser Manufakturen überdauerte die 1653 gegründete De Porceleyne Fles, auch bekannt als Royal Delft, bis heute. Im deutschsprachigen Gebiet kam es 1708 zur Gründung der ersten Porzellanmanufaktur in Meißen, der weitere folgten, unter anderem in Wien (1718), Höchst (1746), Fürstenberg und Nymphenburg (beide 1747), Berlin (1751) und Frankenthal (1755). In Frankreich entstanden in der gleichen Periode die Manufakturen von Chantilly (1725) und Sèvres (ursprünglich in Vincennes, 1738); in England 1743 die Manufaktur von Chelsea. 1729 bekam der württembergische Herzog Eberhard Ludwig von Elias Vater, einem Glas-und Spiegelmacher, das Angebot, "so schenes Porzellan zu machen, als derley in Sachsen zu haben". Unter Herzog Carl Alexander, dem Vater von Carl Eugen, wurden die ersten Versuche der Porzellanherstellung in Württemberg unternommen, namentlich durch Johann Philipp Weisbrodt. 1736 musste der herzogliche Finanzbevollmächtigte Josep

Details of the book - Porzellanhersteller (Deutschland): Porzellan-Manufaktur Ludwigsburg, Konigliche Porzellan-Manufaktur Berlin, Villeroy & Boch


EAN (ISBN-13): 9781159269234
ISBN (ISBN-10): 1159269238
Hardcover
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: Books LLC, Reference Series
39 Pages
Weight: 0,096 kg
Language: deu

Book in our database since 24.11.2008 16:50:29
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ISBN/EAN: 9781159269234

ISBN - alternate spelling:
1-159-26923-8, 978-1-159-26923-4


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