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2011, ISBN: 1159268355, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159268350

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27610 - TB/Umwelt/Ökologie], [SW: - Science / Environmental Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Alfios, Lone, Aa, Untreue, Schwelge. Auszug: Der Alfios (neugr. , altgr. , lateinische Bezeichnung Alpheus; alternativer griechischer Name Roufiás ¿¿¿f¿¿¿) ist der 110 km lange Hauptfluss der griechischen Halbinsel Peloponnes. Der Alfios entspringt in Arkadien an den nordwestlichen Ausläufern des Parnonas-Gebirges in der Nähe der arkadischen Hauptstadt Tripolis südöstlich der Ortschaft Assea und nordwestlich der Ortschaft Vlachokerasea. Bereits Pausanias und Strabo hatten die Quelle beschrieben. Der Ursprung liegt zwischen den Gipfeln Agriokerasia (1.140 m) im Südosten und dem Valtetsi (1.271 m) im Nordwesten. Im weiteren Verlauf fließt der Alfios eine kurze Strecke unterirdisch infolge von Karst-Phänomenen (Katavothre, gleich Schluckloch). Er nimmt in diesem unterirdischen Verlaufsabschnitt Wasser aus Sickerungen sowie aus dem in der Gegenwart trocken gelegten Taka-See auf. Der Alfios fließt dann weiter oberirdisch in südwestlicher Richtung in die Ebene von Megalopoli ein. Dort schwenkt sein Verlauf mit Einmündung eines ersten Zuflusses von Süden aus den Nordausläufern des Taygetos zwischen den Ortschaften Kamaritsa und Gefyra nach Nordwesten, wobei die Stadt Megalopoli in ihrem Westen passiert wird. Im Bereich der Ebene von Megalopoli ist der Alfios umfangreichen Wasserbaumaßnahmen infolge der Lignit-Förderung (Braunkohle) zwecks Energiegewinnung ausgesetzt. Auch wird das Wasser der Alfios an dieser Stelle für die Dampferzeugung in den Lignit-Kraftwerken von Megalopoli eingesetzt. Der Nebenfluss Elissonas, der von Nordosten her kommend nördlich von Megalopoli verläuft, westlich der Ortschaft Marathousa in den Alfios mündet und den Berg Menalo drainiert, ist diesen Baumaßnahmen ebenfalls ausgesetzt. Die Ebene von Megalopoli wird nach Nordwesten hin nach der Einmündung des Elissonas verlassen; der Alfios tritt auf seinem Teilabschnitt bis zur Stadt Karitena in ein enges Tal ein. Nordwestlich von Karitena erhält der Alfios seinen ersten großen Zufluss, der Lousios, der aus nordnordöstlicher Richtung her kommen Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Alfios, Lone, Aa, Untreue, Schwelge. Auszug: Der Alfios (neugr. , altgr. , lateinische Bezeichnung Alpheus; alternativer griechischer Name Roufiás ¿¿¿f¿¿¿) ist der 110 km lange Hauptfluss der griechischen Halbinsel Peloponnes. Der Alfios entspringt in Arkadien an den nordwestlichen Ausläufern des Parnonas-Gebirges in der Nähe der arkadischen Hauptstadt Tripolis südöstlich der Ortschaft Assea und nordwestlich der Ortschaft Vlachokerasea. Bereits Pausanias und Strabo hatten die Quelle beschrieben. Der Ursprung liegt zwischen den Gipfeln Agriokerasia (1.140 m) im Südosten und dem Valtetsi (1.271 m) im Nordwesten. Im weiteren Verlauf fließt der Alfios eine kurze Strecke unterirdisch infolge von Karst-Phänomenen (Katavothre, gleich Schluckloch). Er nimmt in diesem unterirdischen Verlaufsabschnitt Wasser aus Sickerungen sowie aus dem in der Gegenwart trocken gelegten Taka-See auf. Der Alfios fließt dann weiter oberirdisch in südwestlicher Richtung in die Ebene von Megalopoli ein. Dort schwenkt sein Verlauf mit Einmündung eines ersten Zuflusses von Süden aus den Nordausläufern des Taygetos zwischen den Ortschaften Kamaritsa und Gefyra nach Nordwesten, wobei die Stadt Megalopoli in ihrem Westen passiert wird. Im Bereich der Ebene von Megalopoli ist der Alfios umfangreichen Wasserbaumaßnahmen infolge der Lignit-Förderung (Braunkohle) zwecks Energiegewinnung ausgesetzt. Auch wird das Wasser der Alfios an dieser Stelle für die Dampferzeugung in den Lignit-Kraftwerken von Megalopoli eingesetzt. Der Nebenfluss Elissonas, der von Nordosten her kommend nördlich von Megalopoli verläuft, westlich der Ortschaft Marathousa in den Alfios mündet und den Berg Menalo drainiert, ist diesen Baumaßnahmen ebenfalls ausgesetzt. Die Ebene von Megalopoli wird nach Nordwesten hin nach der Einmündung des Elissonas verlassen; der Alfios tritt auf seinem Teilabschnitt bis zur Stadt Karitena in ein enges Tal ein. Nordwestlich von Karitena erhält der Alfios seinen ersten großen Zufluss, der Lousios, der aus nordnordöstlicher Richtung her kommen

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Alfios, Lone, Aa, Untreue, Schwelge. Auszug: Der Alfios (neugr. , altgr. , lateinische Bezeichnung Alpheus; alternativer griechischer Name Roufiás ¿¿¿f¿¿¿) ist der 110 km lange Hauptfluss der griechischen Halbinsel Peloponnes. Der Alfios entspringt in Arkadien an den nordwestlichen Ausläufern des Parnonas-Gebirges in der Nähe der arkadischen Hauptstadt Tripolis südöstlich der Ortschaft Assea und nordwestlich der Ortschaft Vlachokerasea. Bereits Pausanias und Strabo hatten die Quelle beschrieben. Der Ursprung liegt zwischen den Gipfeln Agriokerasia (1.140 m) im Südosten und dem Valtetsi (1.271 m) im Nordwesten. Im weiteren Verlauf fließt der Alfios eine kurze Strecke unterirdisch infolge von Karst-Phänomenen (Katavothre, gleich Schluckloch). Er nimmt in diesem unterirdischen Verlaufsabschnitt Wasser aus Sickerungen sowie aus dem in der Gegenwart trocken gelegten Taka-See auf. Der Alfios fließt dann weiter oberirdisch in südwestlicher Richtung in die Ebene von Megalopoli ein. Dort schwenkt sein Verlauf mit Einmündung eines ersten Zuflusses von Süden aus den Nordausläufern des Taygetos zwischen den Ortschaften Kamaritsa und Gefyra nach Nordwesten, wobei die Stadt Megalopoli in ihrem Westen passiert wird. Im Bereich der Ebene von Megalopoli ist der Alfios umfangreichen Wasserbaumaßnahmen infolge der Lignit-Förderung (Braunkohle) zwecks Energiegewinnung ausgesetzt. Auch wird das Wasser der Alfios an dieser Stelle für die Dampferzeugung in den Lignit-Kraftwerken von Megalopoli eingesetzt. Der Nebenfluss Elissonas, der von Nordosten her kommend nördlich von Megalopoli verläuft, westlich der Ortschaft Marathousa in den Alfios mündet und den Berg Menalo drainiert, ist diesen Baumaßnahmen ebenfalls ausgesetzt. Die Ebene von Megalopoli wird nach Nordwesten hin nach der Einmündung des Elissonas verlassen; der Alfios tritt auf seinem Teilabschnitt bis zur Stadt Karitena in ein enges Tal ein. Nordwestlich von Karitena erhält der Alfios seinen ersten großen Zufluss, der Lousios, der aus nordnordöstlicher Richtung her kommen Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Alfios, Lone, Aa, Untreue, Schwelge. Auszug: Der Alfios (neugr. , altgr. , lateinische Bezeichnung Alpheus; alternativer griechischer Name Roufiás ¿¿¿f¿¿¿) ist der 110 km lange Hauptfluss der griechischen Halbinsel Peloponnes. Der Alfios entspringt in Arkadien an den nordwestlichen Ausläufern des Parnonas-Gebirges in der Nähe der arkadischen Hauptstadt Tripolis südöstlich der Ortschaft Assea und nordwestlich der Ortschaft Vlachokerasea. Bereits Pausanias und Strabo hatten die Quelle beschrieben. Der Ursprung liegt zwischen den Gipfeln Agriokerasia (1.140 m) im Südosten und dem Valtetsi (1.271 m) im Nordwesten. Im weiteren Verlauf fließt der Alfios eine kurze Strecke unterirdisch infolge von Karst-Phänomenen (Katavothre, gleich Schluckloch). Er nimmt in diesem unterirdischen Verlaufsabschnitt Wasser aus Sickerungen sowie aus dem in der Gegenwart trocken gelegten Taka-See auf. Der Alfios fließt dann weiter oberirdisch in südwestlicher Richtung in die Ebene von Megalopoli ein. Dort schwenkt sein Verlauf mit Einmündung eines ersten Zuflusses von Süden aus den Nordausläufern des Taygetos zwischen den Ortschaften Kamaritsa und Gefyra nach Nordwesten, wobei die Stadt Megalopoli in ihrem Westen passiert wird. Im Bereich der Ebene von Megalopoli ist der Alfios umfangreichen Wasserbaumaßnahmen infolge der Lignit-Förderung (Braunkohle) zwecks Energiegewinnung ausgesetzt. Auch wird das Wasser der Alfios an dieser Stelle für die Dampferzeugung in den Lignit-Kraftwerken von Megalopoli eingesetzt. Der Nebenfluss Elissonas, der von Nordosten her kommend nördlich von Megalopoli verläuft, westlich der Ortschaft Marathousa in den Alfios mündet und den Berg Menalo drainiert, ist diesen Baumaßnahmen ebenfalls ausgesetzt. Die Ebene von Megalopoli wird nach Nordwesten hin nach der Einmündung des Elissonas verlassen; der Alfios tritt auf seinem Teilabschnitt bis zur Stadt Karitena in ein enges Tal ein. Nordwestlich von Karitena erhält der Alfios seinen ersten großen Zufluss, der Lousios, der aus nordnordöstlicher Richtung her kommen Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Alfios, Lone, Aa, Untreue, Schwelge. Auszug: Der Alfios (neugr. , altgr. , lateinische Bezeichnung Alpheus alternativer griechischer Name Roufiás f) ist der 110 km lange Hauptfluss der griechischen Halbinsel Peloponnes. Der Alfios entspringt in Arkadien an den nordwestlichen Ausläufern des Parnonas-Gebirges in der Nähe der arkadischen Hauptstadt Tripolis südöstlich der Ortschaft Assea und nordwestlich der Ortschaft Vlachokerasea. Bereits Pausanias und Strabo hatten die Quelle beschrieben. Der Ursprung liegt zwischen den Gipfeln Agriokerasia (1.140 m) im Südosten und dem Valtetsi (1.271 m) im Nordwesten. Im weiteren Verlauf fließt der Alfios eine kurze Strecke unterirdisch infolge von Karst-Phänomenen (Katavothre, gleich Schluckloch). Er nimmt in diesem unterirdischen Verlaufsabschnitt Wasser aus Sickerungen sowie aus dem in der Gegenwart trocken gelegten Taka-See auf. Der Alfios fließt dann weiter oberirdisch in südwestlicher Richtung in die Ebene von Megalopoli ein. Dort schwenkt sein Verlauf mit Einmündung eines ersten Zuflusses von Süden aus den Nordausläufern des Taygetos zwischen den Ortschaften Kamaritsa und Gefyra nach Nordwesten, wobei die Stadt Megalopoli in ihrem Westen passiert wird. Im Bereich der Ebene von Megalopoli ist der Alfios umfangreichen Wasserbaumaßnahmen infolge der Lignit-Förderung (Braunkohle) zwecks Energiegewinnung ausgesetzt. Auch wird das Wasser der Alfios an dieser Stelle für die Dampferzeugung in den Lignit-Kraftwerken von Megalopoli eingesetzt. Der Nebenfluss Elissonas, der von Nordosten her kommend nördlich von Megalopoli verläuft, westlich der Ortschaft Marathousa in den Alfios mündet und den Berg Menalo drainiert, ist diesen Baumaßnahmen ebenfalls ausgesetzt. Die Ebene von Megalopoli wird nach Nordwesten hin nach der Einmündung des Elissonas verlassen der Alfios tritt auf seinem Teilabschnitt bis zur Stadt Karitena in ein enges Tal ein. Nordwestlich von Karitena erhält der Alfios seinen ersten großen Zufluss, der Lousios, der aus nordnordöstlicher Richtung her kommenVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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EAN (ISBN-13): 9781159268350
ISBN (ISBN-10): 1159268355
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
24 Pages
Weight: 0,054 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 11.03.2011 21:40:58
Book found last time on 03.05.2012 02:06:54
ISBN/EAN: 9781159268350

ISBN - alternate spelling:
1-159-26835-5, 978-1-159-26835-0


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