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Höhle in Niedersachsen
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Höhle in Niedersachsen - Paperback

2011, ISBN: 1159047596, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159047597

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25540 - TB/Geschichte/Altertum], [SW: - History / Ancient / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Lichtensteinhöhle, Iberger Tropfsteinhöhle, Gertrudenberger Höhlen, Steinkirche Scharzfeld, Einhornhöhle, Schillat-Höhle, Lippoldshöhle. Auszug: Die Lichtensteinhöhle ist eine 115 Meter lange und enge Höhle im Höhenzug Lichtenstein westlich des Harzes bei Osterode (Deutschland), die 1972 entdeckt wurde. Höhlenforscher stießen 1980 auf einen bis dahin unbekannten Teil. Sie fanden darin die Reste von 40 Menschen (21 weiblich, 19 männlich) aus der Späten Bronzezeit. Daher ist die um das 1. Jahrtausend v. Chr. genutzte Höhle heute eine der bedeutendsten archäologischen Fundstätten Niedersachsens und gehört zu den herausragendsten bronzezeitlichen Fundplätzen Deutschlands. Mittels DNA-Analyse konnte bei den menschlichen Überresten weltweit erstmals ein rund 3000 Jahre altes Verwandtschaftssystem rekonstruiert werden. Die anfängliche Einordnung als menschliche Opferstätte wurde mittlerweile zugunsten eines Kult- und Bestattungsplatzes aus der Urnenfelderkultur revidiert. Durch Metalltür gesicherter Eingang zur Höhle Die Höhle befindet sich am Nordwesthang des knapp 262 Meter hohen Höhenzuges Lichtensteins, auf dem sich die Burgruine Lichtenstein befindet. Die Höhle liegt in einer Formation von Gipskarst aus der Zechsteinzeit. Mit rund 115 m Länge, verwinkelten Gängen mit nur 30 cm Durchlass und einem Raumvolumen von etwa 150 m³ ist sie als klein zu bezeichnen. Sie entstand vor etwa 50.000 bis 100.000 Jahren als Quellhöhle durch einen unterirdischen Bach im Karstgestein. Außer dem heutigen Zugang muss es in prähistorischer Zeit einen weiteren Eingang gegeben haben, welcher aber bis heute nicht lokalisiert werden konnte. Die Höhle wurde im Frühjahr 1972 entdeckt, als die drei Heimatforscher D. Friebe, H. Peinemann und U. Wagner aus Osterode nach einem möglichen Geheimgang oder Fluchtstollen unterhalb der früheren Burg Lichtenstein suchten. Wenige hundert Meter talwärts fanden sie einen engen, rund 50 Meter langen unterirdischen Gang, bei dem es sich aber um eine bisher nicht entdeckte Naturhöhle handelte. Sie erhielt zunächst den Namen Rotkamp-Höhle, wurde aber später in Lichtensteinhöhle umbenannt. Am 21. März 1973 Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Lichtensteinhöhle, Iberger Tropfsteinhöhle, Gertrudenberger Höhlen, Steinkirche Scharzfeld, Einhornhöhle, Schillat-Höhle, Lippoldshöhle. Auszug: Die Lichtensteinhöhle ist eine 115 Meter lange und enge Höhle im Höhenzug Lichtenstein westlich des Harzes bei Osterode (Deutschland), die 1972 entdeckt wurde. Höhlenforscher stießen 1980 auf einen bis dahin unbekannten Teil. Sie fanden darin die Reste von 40 Menschen (21 weiblich, 19 männlich) aus der Späten Bronzezeit. Daher ist die um das 1. Jahrtausend v. Chr. genutzte Höhle heute eine der bedeutendsten archäologischen Fundstätten Niedersachsens und gehört zu den herausragendsten bronzezeitlichen Fundplätzen Deutschlands. Mittels DNA-Analyse konnte bei den menschlichen Überresten weltweit erstmals ein rund 3000 Jahre altes Verwandtschaftssystem rekonstruiert werden. Die anfängliche Einordnung als menschliche Opferstätte wurde mittlerweile zugunsten eines Kult- und Bestattungsplatzes aus der Urnenfelderkultur revidiert. Durch Metalltür gesicherter Eingang zur Höhle Die Höhle befindet sich am Nordwesthang des knapp 262 Meter hohen Höhenzuges Lichtensteins, auf dem sich die Burgruine Lichtenstein befindet. Die Höhle liegt in einer Formation von Gipskarst aus der Zechsteinzeit. Mit rund 115 m Länge, verwinkelten Gängen mit nur 30 cm Durchlass und einem Raumvolumen von etwa 150 m³ ist sie als klein zu bezeichnen. Sie entstand vor etwa 50.000 bis 100.000 Jahren als Quellhöhle durch einen unterirdischen Bach im Karstgestein. Außer dem heutigen Zugang muss es in prähistorischer Zeit einen weiteren Eingang gegeben haben, welcher aber bis heute nicht lokalisiert werden konnte. Die Höhle wurde im Frühjahr 1972 entdeckt, als die drei Heimatforscher D. Friebe, H. Peinemann und U. Wagner aus Osterode nach einem möglichen Geheimgang oder Fluchtstollen unterhalb der früheren Burg Lichtenstein suchten. Wenige hundert Meter talwärts fanden sie einen engen, rund 50 Meter langen unterirdischen Gang, bei dem es sich aber um eine bisher nicht entdeckte Naturhöhle handelte. Sie erhielt zunächst den Namen Rotkamp-Höhle, wurde aber später in Lichtensteinhöhle umbenannt. Am 21. März 1973

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2011, ISBN: 9781159047597

[ED: Kartoniert / Broschiert], [PU: Books LLC, Reference Series], Neuware, sofort lieferbar. Rechnung mit MwSt. Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Lichtensteinhöhle, Iberger Tropfsteinhöhle, Gertrudenberger Höhlen, Steinkirche Scharzfeld, Einhornhöhle, Schillat-Höhle, Lippoldshöhle. Auszug: Die Lichtensteinhöhle ist eine 115 Meter lange und enge Höhle im Höhenzug Lichtenstein westlich des Harzes bei Osterode (Deutschland), die 1972 entdeckt wurde. Höhlenforscher stießen 1980 auf einen bis dahin unbekannten Teil. Sie fanden darin die Reste von 40 Menschen (21 weiblich, 19 männlich) aus der Späten Bronzezeit. Daher ist die um das 1. Jahrtausend v. Chr. genutzte Höhle heute eine der bedeutendsten archäologischen Fundstätten Niedersachsens und gehört zu den herausragendsten bronzezeitlichen Fundplätzen Deutschlands. Mittels DNA-Analyse konnte bei den menschlichen Überresten weltweit erstmals ein rund 3000 Jahre altes Verwandtschaftssystem rekonstruiert werden. Die anfängliche Einordnung als menschliche Opferstätte wurde mittlerweile zugunsten eines Kult- und Bestattungsplatzes aus der Urnenfelderkultur revidiert. Durch Metalltür gesicherter Eingang zur Höhle Die Höhle befindet sich am Nordwesthang des knapp 262 Meter hohen Höhenzuges Lichtensteins, auf dem sich die Burgruine Lichtenstein befindet. Die Höhle liegt in einer Formation von Gipskarst aus der Zechsteinzeit. Mit rund 115 m Länge, verwinkelten Gängen mit nur 30 cm Durchlass und einem Raumvolumen von etwa 150 m ist sie als klein zu bezeichnen. Sie entstand vor etwa 50.000 bis 100.000 Jahren als Quellhöhle durch einen unterirdischen Bach im Karstgestein. Außer dem heutigen Zugang muss es in prähistorischer Zeit einen weiteren Eingang gegeben haben, welcher aber bis heute nicht lokalisiert werden konnte. Die Höhle wurde im Frühjahr 1972 entdeckt, als die drei Heimatforscher D. Friebe, H. Peinemann und U. Wagner aus Osterode nach einem möglichen Geheimgang oder Fluchtstollen unterhalb der früheren Burg Lichtenstein suchten. Wenige hundert Meter talwärts fanden sie einen engen, rund 50 Meter langen unterirdischen Gang, bei dem es sich aber um eine bisher nicht entdeckte Naturhöhle handelte. Sie erhielt zunächst den Namen Rotkamp-Höhle, wurde aber später in Lichtensteinhöhle umbenannt. Am 21. März 1973, [SC: 2.50]

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[ED: Taschenbuch], [PU: Books LLC, Reference Series], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Lichtensteinhöhle, Iberger Tropfsteinhöhle, Gertrudenberger Höhlen, Steinkirche Scharzfeld, Einhornhöhle, Schillat-Höhle, Lippoldshöhle. Auszug: Die Lichtensteinhöhle ist eine 115 Meter lange und enge Höhle im Höhenzug Lichtenstein westlich des Harzes bei Osterode (Deutschland), die 1972 entdeckt wurde. Höhlenforscher stießen 1980 auf einen bis dahin unbekannten Teil. Sie fanden darin die Reste von 40 Menschen (21 weiblich, 19 männlich) aus der Späten Bronzezeit. Daher ist die um das 1. Jahrtausend v. Chr. genutzte Höhle heute eine der bedeutendsten archäologischen Fundstätten Niedersachsens und gehört zu den herausragendsten bronzezeitlichen Fundplätzen Deutschlands. Mittels DNA-Analyse konnte bei den menschlichen Überresten weltweit erstmals ein rund 3000 Jahre altes Verwandtschaftssystem rekonstruiert werden. Die anfängliche Einordnung als menschliche Opferstätte wurde mittlerweile zugunsten eines Kult- und Bestattungsplatzes aus der Urnenfelderkultur revidiert. Durch Metalltür gesicherter Eingang zur Höhle Die Höhle befindet sich am Nordwesthang des knapp 262 Meter hohen Höhenzuges Lichtensteins, auf dem sich die Burgruine Lichtenstein befindet. Die Höhle liegt in einer Formation von Gipskarst aus der Zechsteinzeit. Mit rund 115 m Länge, verwinkelten Gängen mit nur 30 cm Durchlass und einem Raumvolumen von etwa 150 m ist sie als klein zu bezeichnen. Sie entstand vor etwa 50.000 bis 100.000 Jahren als Quellhöhle durch einen unterirdischen Bach im Karstgestein. Außer dem heutigen Zugang muss es in prähistorischer Zeit einen weiteren Eingang gegeben haben, welcher aber bis heute nicht lokalisiert werden konnte. Die Höhle wurde im Frühjahr 1972 entdeckt, als die drei Heimatforscher D. Friebe, H. Peinemann und U. Wagner aus Osterode nach einem möglichen Geheimgang oder Fluchtstollen unterhalb der früheren Burg Lichtenstein suchten. Wenige hundert Meter talwärts fanden sie einen engen, rund 50 Meter langen unterirdischen Gang, bei dem es sich aber um eine bisher nicht entdeckte Naturhöhle handelte. Sie erhielt zunächst den Namen Rotkamp-Höhle, wurde aber später in Lichtensteinhöhle umbenannt. Am 21. März 1973, [SC: 0.00]

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[ED: Kartoniert/Broschiert], [PU: General Books], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Lichtensteinhöhle, Iberger Tropfsteinhöhle, Gertrudenberger Höhlen, Steinkirche Scharzfeld, Einhornhöhle, Schillat-Höhle, Lippoldshöhle. Auszug: Die Lichtensteinhöhle ist eine 115 Meter lange und enge Höhle im Höhenzug Lichtenstein westlich des Harzes bei Osterode (Deutschland), die 1972 entdeckt wurde. Höhlenforscher stießen 1980 auf einen bis dahin unbekannten Teil. Sie fanden darin die Reste von 40 Menschen (21 weiblich, 19 männlich) aus der Späten Bronzezeit. Daher ist die um das 1. Jahrtausend v. Chr. genutzte Höhle heute eine der bedeutendsten archäologischen Fundstätten Niedersachsens und gehört zu den herausragendsten bronzezeitlichen Fundplätzen Deutschlands. Mittels DNA-Analyse konnte bei den menschlichen Überresten weltweit erstmals ein rund 3000 Jahre altes Verwandtschaftssystem rekonstruiert werden. Die anfängliche Einordnung als menschliche Opferstätte wurde mittlerweile zugunsten eines Kult- und Bestattungsplatzes aus der Urnenfelderkultur revidiert. Durch Metalltür gesicherter Eingang zur Höhle Die Höhle befindet sich am Nordwesthang des knapp 262 Meter hohen Höhenzuges Lichtensteins, auf dem sich die Burgruine Lichtenstein befindet. Die Höhle liegt in einer Formation von Gipskarst aus der Zechsteinzeit. Mit rund 115 m Länge, verwinkelten Gängen mit nur 30 cm Durchlass und einem Raumvolumen von etwa 150 m ist sie als klein zu bezeichnen. Sie entstand vor etwa 50.000 bis 100.000 Jahren als Quellhöhle durch einen unterirdischen Bach im Karstgestein. Außer dem heutigen Zugang muss es in prähistorischer Zeit einen weiteren Eingang gegeben haben, welcher aber bis heute nicht lokalisiert werden konnte. Die Höhle wurde im Frühjahr 1972 entdeckt, als die drei Heimatforscher D. Friebe, H. Peinemann und U. Wagner aus Osterode nach einem möglichen Geheimgang oder Fluchtstollen unterhalb der früheren Burg Lichtenstein suchten. Wenige hundert Meter talwärts fanden sie einen engen, rund 50 Meter langen unterirdischen Gang, bei dem es sich aber um eine bisher nicht entdeckte Naturhöhle handelte. Sie erhielt zunächst den Namen Rotkamp-Höhle, wurde aber später in Lichtensteinhöhle umbenannt. Am 21. März 1973, [SC: 0.00]

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Höhle in Niedersachsen
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Lichtensteinhöhle, Iberger Tropfsteinhöhle, Gertrudenberger Höhlen, Steinkirche Scharzfeld, Einhornhöhle, Schillat-Höhle, Lippoldshöhle. Auszug: Die Lichtensteinhöhle ist eine 115 Meter lange und enge Höhle im Höhenzug Lichtenstein westlich des Harzes bei Osterode (Deutschland), die 1972 entdeckt wurde. Höhlenforscher stießen 1980 auf einen bis dahin unbekannten Teil. Sie fanden darin die Reste von 40 Menschen (21 weiblich, 19 männlich) aus der Späten Bronzezeit. Daher ist die um das 1. Jahrtausend v. Chr. genutzte Höhle heute eine der bedeutendsten archäologischen Fundstätten Niedersachsens und gehört zu den herausragendsten bronzezeitlichen Fundplätzen Deutschlands. Mittels DNA-Analyse konnte bei den menschlichen Überresten weltweit erstmals ein rund 3000 Jahre altes Verwandtschaftssystem rekonstruiert werden. Die anfängliche Einordnung als menschliche Opferstätte wurde mittlerweile zugunsten eines Kult- und Bestattungsplatzes aus der Urnenfelderkultur revidiert. Durch Metalltür gesicherter Eingang zur Höhle Die Höhle befindet sich am Nordwesthang des knapp 262 Meter hohen Höhenzuges Lichtensteins, auf dem sich die Burgruine Lichtenstein befindet. Die Höhle liegt in einer Formation von Gipskarst aus der Zechsteinzeit. Mit rund 115 m Länge, verwinkelten Gängen mit nur 30 cm Durchlass und einem Raumvolumen von etwa 150 m³ ist sie als klein zu bezeichnen. Sie entstand vor etwa 50.000 bis 100.000 Jahren als Quellhöhle durch einen unterirdischen Bach im Karstgestein. Außer dem heutigen Zugang muss es in prähistorischer Zeit einen weiteren Eingang gegeben haben, welcher aber bis heute nicht lokalisiert werden konnte. Die Höhle wurde im Frühjahr 1972 entdeckt, als die drei Heimatforscher D. Friebe, H. Peinemann und U. Wagner aus Osterode nach einem möglichen Geheimgang oder Fluchtstollen unterhalb der früheren Burg Lichtenstein suchten. Wenige hundert Meter talwärts fanden sie einen engen, rund 50 Meter langen unterirdischen Gang, bei dem es sich aber um eine bisher nicht entdeckte Naturhöhle handelte. Sie erhielt zunächst den Namen Rotkamp-Höhle, wurde aber später in Lichtensteinhöhle umbenannt. Am 21. März 1973

Details of the book - Höhle in Niedersachsen


EAN (ISBN-13): 9781159047597
ISBN (ISBN-10): 1159047596
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
36 Pages
Weight: 0,068 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 21.03.2011 15:04:24
Book found last time on 08.03.2013 20:11:44
ISBN/EAN: 9781159047597

ISBN - alternate spelling:
1-159-04759-6, 978-1-159-04759-7


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