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Höhenzone Der Anden
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Höhenzone Der Anden - Paperback

2011, ISBN: 1159047340, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159047344

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 26620 - TB/Geowissenschaften/Allgemeines/Lexika], [SW: - Science / Earth Sciences / Hydrology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Chala, Yunga, Quechua, Lomas-Formation, Suni, Puna, Omagua, Rupa-Rupa, Janca. Auszug: Die Chala (aus Aymara ch'alla, "Sand") ist die nach Javier Pulgar Vidal am niedrigsten gelegene Höhenstufe westlich der Anden, und zwar vom Meeresspiegel bis 500 m Höhe über dem Meeresspiegel. Das Oberflächenrelief der Chala ist vielseitig: Bergrücken, die bis ins Meer reichen, wechseln mit flachen, sandigen Abschnitten und Dünen ab, so dass sich stellenweise ein buchtenreicher Küstenverlauf ergibt. Bei der Chala handelt es sich um eine Wüstenlandschaft, unterbrochen von sehr fruchtbaren Flusstälern, deren Flüsse teilweise nur temporär sind und die bereits den alten Hochkulturen wie den Mochica oder später den Chimú eine sehr ertragreiche Landwirtschaft ermöglichten. Heutzutage werden dort in industriellem Maßstab Baumwolle, Reis, Zuckerrohr, Wein und Oliven angebaut. Im Norden Perus ist das Klima heiß und sonnig mit einzelnen jahreszeitlichen Regenfällen. Im Süden Perus scheint von Dezember bis Mai die Sonne, während ansonsten Nebel vorherrscht und praktisch kein Regen fällt. Trotz des fehlenden Regens ist die relative Luftfeuchtigkeit vergleichsweise hoch. Auf Grund des kalten Humboldt-Stroms und der hohen westlichen Bergkette der Anden ist das Klima kühler und viel trockener als andere Regionen der Welt vergleichbarer Breitengrade. Zugleich gibt es kaum Luftdruckschwankungen. In der Chala gibt es regional vielseitige Vegetationstypen. Zu den wichtigsten teilweise eingeführten Pflanzen gehören der amerikanische Johannisbrotbaum (Prosopis pallida, eine Mesquite-Art), z. B. für Matten, Körbe, Kisten verwendete Riedgräser, Totora, Kokospalmen, Dattelpalmen, Olivenbäume und Weinreben. Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Chala, Yunga, Quechua, Lomas-Formation, Suni, Puna, Omagua, Rupa-Rupa, Janca. Auszug: Die Chala (aus Aymara ch'alla, "Sand") ist die nach Javier Pulgar Vidal am niedrigsten gelegene Höhenstufe westlich der Anden, und zwar vom Meeresspiegel bis 500 m Höhe über dem Meeresspiegel. Das Oberflächenrelief der Chala ist vielseitig: Bergrücken, die bis ins Meer reichen, wechseln mit flachen, sandigen Abschnitten und Dünen ab, so dass sich stellenweise ein buchtenreicher Küstenverlauf ergibt. Bei der Chala handelt es sich um eine Wüstenlandschaft, unterbrochen von sehr fruchtbaren Flusstälern, deren Flüsse teilweise nur temporär sind und die bereits den alten Hochkulturen wie den Mochica oder später den Chimú eine sehr ertragreiche Landwirtschaft ermöglichten. Heutzutage werden dort in industriellem Maßstab Baumwolle, Reis, Zuckerrohr, Wein und Oliven angebaut. Im Norden Perus ist das Klima heiß und sonnig mit einzelnen jahreszeitlichen Regenfällen. Im Süden Perus scheint von Dezember bis Mai die Sonne, während ansonsten Nebel vorherrscht und praktisch kein Regen fällt. Trotz des fehlenden Regens ist die relative Luftfeuchtigkeit vergleichsweise hoch. Auf Grund des kalten Humboldt-Stroms und der hohen westlichen Bergkette der Anden ist das Klima kühler und viel trockener als andere Regionen der Welt vergleichbarer Breitengrade. Zugleich gibt es kaum Luftdruckschwankungen. In der Chala gibt es regional vielseitige Vegetationstypen. Zu den wichtigsten teilweise eingeführten Pflanzen gehören der amerikanische Johannisbrotbaum (Prosopis pallida, eine Mesquite-Art), z. B. für Matten, Körbe, Kisten verwendete Riedgräser, Totora, Kokospalmen, Dattelpalmen, Olivenbäume und Weinreben.

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Chala, Yunga, Quechua, Lomas-Formation, Suni, Puna, Omagua, Rupa-Rupa, Janca. Auszug: Die Chala (aus Aymara ch'alla, "Sand") ist die nach Javier Pulgar Vidal am niedrigsten gelegene Höhenstufe westlich der Anden, und zwar vom Meeresspiegel bis 500 m Höhe über dem Meeresspiegel. Das Oberflächenrelief der Chala ist vielseitig: Bergrücken, die bis ins Meer reichen, wechseln mit flachen, sandigen Abschnitten und Dünen ab, so dass sich stellenweise ein buchtenreicher Küstenverlauf ergibt. Bei der Chala handelt es sich um eine Wüstenlandschaft, unterbrochen von sehr fruchtbaren Flusstälern, deren Flüsse teilweise nur temporär sind und die bereits den alten Hochkulturen wie den Mochica oder später den Chimú eine sehr ertragreiche Landwirtschaft ermöglichten. Heutzutage werden dort in industriellem Maßstab Baumwolle, Reis, Zuckerrohr, Wein und Oliven angebaut. Im Norden Perus ist das Klima heiß und sonnig mit einzelnen jahreszeitlichen Regenfällen. Im Süden Perus scheint von Dezember bis Mai die Sonne, während ansonsten Nebel vorherrscht und praktisch kein Regen fällt. Trotz des fehlenden Regens ist die relative Luftfeuchtigkeit vergleichsweise hoch. Auf Grund des kalten Humboldt-Stroms und der hohen westlichen Bergkette der Anden ist das Klima kühler und viel trockener als andere Regionen der Welt vergleichbarer Breitengrade. Zugleich gibt es kaum Luftdruckschwankungen. In der Chala gibt es regional vielseitige Vegetationstypen. Zu den wichtigsten teilweise eingeführten Pflanzen gehören der amerikanische Johannisbrotbaum (Prosopis pallida, eine Mesquite-Art), z. B. für Matten, Körbe, Kisten verwendete Riedgräser, Totora, Kokospalmen, Dattelpalmen, Olivenbäume und Weinreben. Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Chala, Yunga, Quechua, Lomas-Formation, Suni, Puna, Omagua, Rupa-Rupa, Janca. Auszug: Die Chala (aus Aymara ch'alla, "Sand") ist die nach Javier Pulgar Vidal am niedrigsten gelegene Höhenstufe westlich der Anden, und zwar vom Meeresspiegel bis 500 m Höhe über dem Meeresspiegel. Das Oberflächenrelief der Chala ist vielseitig: Bergrücken, die bis ins Meer reichen, wechseln mit flachen, sandigen Abschnitten und Dünen ab, so dass sich stellenweise ein buchtenreicher Küstenverlauf ergibt. Bei der Chala handelt es sich um eine Wüstenlandschaft, unterbrochen von sehr fruchtbaren Flusstälern, deren Flüsse teilweise nur temporär sind und die bereits den alten Hochkulturen wie den Mochica oder später den Chimú eine sehr ertragreiche Landwirtschaft ermöglichten. Heutzutage werden dort in industriellem Maßstab Baumwolle, Reis, Zuckerrohr, Wein und Oliven angebaut. Im Norden Perus ist das Klima heiß und sonnig mit einzelnen jahreszeitlichen Regenfällen. Im Süden Perus scheint von Dezember bis Mai die Sonne, während ansonsten Nebel vorherrscht und praktisch kein Regen fällt. Trotz des fehlenden Regens ist die relative Luftfeuchtigkeit vergleichsweise hoch. Auf Grund des kalten Humboldt-Stroms und der hohen westlichen Bergkette der Anden ist das Klima kühler und viel trockener als andere Regionen der Welt vergleichbarer Breitengrade. Zugleich gibt es kaum Luftdruckschwankungen. In der Chala gibt es regional vielseitige Vegetationstypen. Zu den wichtigsten teilweise eingeführten Pflanzen gehören der amerikanische Johannisbrotbaum (Prosopis pallida, eine Mesquite-Art), z. B. für Matten, Körbe, Kisten verwendete Riedgräser, Totora, Kokospalmen, Dattelpalmen, Olivenbäume und Weinreben. Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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EAN (ISBN-13): 9781159047344
ISBN (ISBN-10): 1159047340
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
28 Pages
Weight: 0,054 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 17.03.2011 20:20:16
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ISBN/EAN: 9781159047344

ISBN - alternate spelling:
1-159-04734-0, 978-1-159-04734-4


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