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Hecklingen
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Hecklingen - Paperback

2011, ISBN: 1159042756, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159042752

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25830 - TB/Kunstgeschichte], [SW: - Art / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Flughafen Magdeburg-Cochstedt, Sankt-Sixti-Kirche, Burg Schneidlingen. Auszug: Hecklingen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Hecklingen Niederschlagsdiagramm Zu Hecklingens Nachbargemeinden zählen die Orte: Zur Einheitsgemeinde "Stadt Hecklingen" gehören die Ortsteile Hecklingen, Cochstedt, Groß Börnecke, Gänsefurth und Schneidlingen. Sie waren bis zum 1. März 2004 selbständig und in der Verwaltungsgemeinschaft Bördeblick zusammengefasst. Die Gemeinde Winningen wollte nicht der neu gegründenden Einheitsgemeinde "Stadt Hecklingen" beitreten und schloss sich Aschersleben an. Groß Börnecke liegt etwa 30 km südlich von Magdeburg. Im Ort leben ca. 1.850 Einwohner. Die geografischen Koordinaten sind Längengrad: 11.4833 Breitengrad: 51.8833. Geschichte: Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes erfolgt am 1. April 1006. An diesem Tag verschenkte Kaiser Heinrich II. zwei Hufen Acker an seinen Kaplan Dietrich Rodensleben in Burnacherum. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich der Name des Ortes über Bronicar, Bornikere, Börneker bis schließlich zu Börnecke. Seinen heutigen Namen erhielt der Ort, der bis dahin Preußisch Börnecke hieß, am 2. November 1950 aufgrund eines Beschlusses des Ministerrates der Landesregierung Sachsen-Anhalt. Die erste geschichtliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahre 944. Ein um 1070 in der Wüstung Kakelingen bei Hecklingen gegründetes Kloster kam 1147 unter askanische Vogtei und wurde um 1160 an den in Hecklingen bestehenden Hof der Askanier verlegt. Die einstige Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert im Stil der Romanik zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Seit Ende des 13. Jahrhunderts beherbergte es einen Konvent von Augustinerinnen. Die Vogteirechte gingen nach 1319 an die Fürsten von Anhalt über. 1559 wurde das Kloster säkularisiert und in ein Rittergut umgewandelt, dem die Grundherrschaft über den Ort zustand. Im Jahr 1830 besaß Hecklingen bereits 1268 Einwohner. Es entwick Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Flughafen Magdeburg-Cochstedt, Sankt-Sixti-Kirche, Burg Schneidlingen. Auszug: Hecklingen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Hecklingen Niederschlagsdiagramm Zu Hecklingens Nachbargemeinden zählen die Orte: Zur Einheitsgemeinde "Stadt Hecklingen" gehören die Ortsteile Hecklingen, Cochstedt, Groß Börnecke, Gänsefurth und Schneidlingen. Sie waren bis zum 1. März 2004 selbständig und in der Verwaltungsgemeinschaft Bördeblick zusammengefasst. Die Gemeinde Winningen wollte nicht der neu gegründenden Einheitsgemeinde "Stadt Hecklingen" beitreten und schloss sich Aschersleben an. Groß Börnecke liegt etwa 30 km südlich von Magdeburg. Im Ort leben ca. 1.850 Einwohner. Die geografischen Koordinaten sind Längengrad: 11.4833 Breitengrad: 51.8833. Geschichte: Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes erfolgt am 1. April 1006. An diesem Tag verschenkte Kaiser Heinrich II. zwei Hufen Acker an seinen Kaplan Dietrich Rodensleben in Burnacherum. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich der Name des Ortes über Bronicar, Bornikere, Börneker bis schließlich zu Börnecke. Seinen heutigen Namen erhielt der Ort, der bis dahin Preußisch Börnecke hieß, am 2. November 1950 aufgrund eines Beschlusses des Ministerrates der Landesregierung Sachsen-Anhalt. Die erste geschichtliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahre 944. Ein um 1070 in der Wüstung Kakelingen bei Hecklingen gegründetes Kloster kam 1147 unter askanische Vogtei und wurde um 1160 an den in Hecklingen bestehenden Hof der Askanier verlegt. Die einstige Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert im Stil der Romanik zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Seit Ende des 13. Jahrhunderts beherbergte es einen Konvent von Augustinerinnen. Die Vogteirechte gingen nach 1319 an die Fürsten von Anhalt über. 1559 wurde das Kloster säkularisiert und in ein Rittergut umgewandelt, dem die Grundherrschaft über den Ort zustand. Im Jahr 1830 besaß Hecklingen bereits 1268 Einwohner. Es entwick

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2004, ISBN: 9781159042752

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Flughafen Magdeburg-Cochstedt, Sankt-Sixti-Kirche, Burg Schneidlingen. Auszug: Hecklingen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Hecklingen Niederschlagsdiagramm Zu Hecklingens Nachbargemeinden zählen die Orte: Zur Einheitsgemeinde "Stadt Hecklingen" gehören die Ortsteile Hecklingen, Cochstedt, Groß Börnecke, Gänsefurth und Schneidlingen. Sie waren bis zum 1. März 2004 selbständig und in der Verwaltungsgemeinschaft Bördeblick zusammengefasst. Die Gemeinde Winningen wollte nicht der neu gegründenden Einheitsgemeinde "Stadt Hecklingen" beitreten und schloss sich Aschersleben an. Groß Börnecke liegt etwa 30 km südlich von Magdeburg. Im Ort leben ca. 1.850 Einwohner. Die geografischen Koordinaten sind Längengrad: 11.4833 Breitengrad: 51.8833. Geschichte: Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes erfolgt am 1. April 1006. An diesem Tag verschenkte Kaiser Heinrich II. zwei Hufen Acker an seinen Kaplan Dietrich Rodensleben in Burnacherum. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich der Name des Ortes über Bronicar, Bornikere, Börneker bis schließlich zu Börnecke. Seinen heutigen Namen erhielt der Ort, der bis dahin Preußisch Börnecke hieß, am 2. November 1950 aufgrund eines Beschlusses des Ministerrates der Landesregierung Sachsen-Anhalt. Die erste geschichtliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahre 944. Ein um 1070 in der Wüstung Kakelingen bei Hecklingen gegründetes Kloster kam 1147 unter askanische Vogtei und wurde um 1160 an den in Hecklingen bestehenden Hof der Askanier verlegt. Die einstige Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert im Stil der Romanik zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Seit Ende des 13. Jahrhunderts beherbergte es einen Konvent von Augustinerinnen. Die Vogteirechte gingen nach 1319 an die Fürsten von Anhalt über. 1559 wurde das Kloster säkularisiert und in ein Rittergut umgewandelt, dem die Grundherrschaft über den Ort zustand. Im Jahr 1830 besaß Hecklingen bereits 1268 Einwohner. Es entwick Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2004, ISBN: 9781159042752

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Flughafen Magdeburg-Cochstedt, Sankt-Sixti-Kirche, Burg Schneidlingen. Auszug: Hecklingen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Hecklingen Niederschlagsdiagramm Zu Hecklingens Nachbargemeinden zählen die Orte: Zur Einheitsgemeinde "Stadt Hecklingen" gehören die Ortsteile Hecklingen, Cochstedt, Groß Börnecke, Gänsefurth und Schneidlingen. Sie waren bis zum 1. März 2004 selbständig und in der Verwaltungsgemeinschaft Bördeblick zusammengefasst. Die Gemeinde Winningen wollte nicht der neu gegründenden Einheitsgemeinde "Stadt Hecklingen" beitreten und schloss sich Aschersleben an. Groß Börnecke liegt etwa 30 km südlich von Magdeburg. Im Ort leben ca. 1.850 Einwohner. Die geografischen Koordinaten sind Längengrad: 11.4833 Breitengrad: 51.8833. Geschichte: Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes erfolgt am 1. April 1006. An diesem Tag verschenkte Kaiser Heinrich II. zwei Hufen Acker an seinen Kaplan Dietrich Rodensleben in Burnacherum. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich der Name des Ortes über Bronicar, Bornikere, Börneker bis schließlich zu Börnecke. Seinen heutigen Namen erhielt der Ort, der bis dahin Preußisch Börnecke hieß, am 2. November 1950 aufgrund eines Beschlusses des Ministerrates der Landesregierung Sachsen-Anhalt. Die erste geschichtliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahre 944. Ein um 1070 in der Wüstung Kakelingen bei Hecklingen gegründetes Kloster kam 1147 unter askanische Vogtei und wurde um 1160 an den in Hecklingen bestehenden Hof der Askanier verlegt. Die einstige Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert im Stil der Romanik zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Seit Ende des 13. Jahrhunderts beherbergte es einen Konvent von Augustinerinnen. Die Vogteirechte gingen nach 1319 an die Fürsten von Anhalt über. 1559 wurde das Kloster säkularisiert und in ein Rittergut umgewandelt, dem die Grundherrschaft über den Ort zustand. Im Jahr 1830 besaß Hecklingen bereits 1268 Einwohner. Es entwick Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Hecklingen (Flughafen Magdeburg-Cochstedt, Sankt-Sixti-Kirche, Burg Schneidlingen)
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ISBN: 1159042756

ID: 9781159042752

EAN: 9781159042752, ISBN: 1159042756 [SW:Kunstgeschichte ; General ; History ; History / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Hecklingen

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Flughafen Magdeburg-Cochstedt, Sankt-Sixti-Kirche, Burg Schneidlingen. Auszug: Hecklingen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Hecklingen Niederschlagsdiagramm Zu Hecklingens Nachbargemeinden zählen die Orte: Zur Einheitsgemeinde "Stadt Hecklingen" gehören die Ortsteile Hecklingen, Cochstedt, Groß Börnecke, Gänsefurth und Schneidlingen. Sie waren bis zum 1. März 2004 selbständig und in der Verwaltungsgemeinschaft Bördeblick zusammengefasst. Die Gemeinde Winningen wollte nicht der neu gegründenden Einheitsgemeinde "Stadt Hecklingen" beitreten und schloss sich Aschersleben an. Groß Börnecke liegt etwa 30 km südlich von Magdeburg. Im Ort leben ca. 1.850 Einwohner. Die geografischen Koordinaten sind Längengrad: 11.4833 Breitengrad: 51.8833. Geschichte: Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes erfolgt am 1. April 1006. An diesem Tag verschenkte Kaiser Heinrich II. zwei Hufen Acker an seinen Kaplan Dietrich Rodensleben in Burnacherum. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich der Name des Ortes über Bronicar, Bornikere, Börneker bis schließlich zu Börnecke. Seinen heutigen Namen erhielt der Ort, der bis dahin Preußisch Börnecke hieß, am 2. November 1950 aufgrund eines Beschlusses des Ministerrates der Landesregierung Sachsen-Anhalt. Die erste geschichtliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahre 944. Ein um 1070 in der Wüstung Kakelingen bei Hecklingen gegründetes Kloster kam 1147 unter askanische Vogtei und wurde um 1160 an den in Hecklingen bestehenden Hof der Askanier verlegt. Die einstige Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert im Stil der Romanik zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Seit Ende des 13. Jahrhunderts beherbergte es einen Konvent von Augustinerinnen. Die Vogteirechte gingen nach 1319 an die Fürsten von Anhalt über. 1559 wurde das Kloster säkularisiert und in ein Rittergut umgewandelt, dem die Grundherrschaft über den Ort zustand. Im Jahr 1830 besaß Hecklingen bereits 1268 Einwohner. Es entwick

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EAN (ISBN-13): 9781159042752
ISBN (ISBN-10): 1159042756
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
28 Pages
Weight: 0,059 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 22.04.2011 06:58:07
Book found last time on 07.11.2012 00:47:30
ISBN/EAN: 9781159042752

ISBN - alternate spelling:
1-159-04275-6, 978-1-159-04275-2


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