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Höckendorf
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Höckendorf - Paperback

2011, ISBN: 1159042594, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159042592

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Beerwalde, Obercunnersdorf, Paulshain, Edle Krone, Ruppendorf, Borlas. Auszug: Beerwalde ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Höckendorf im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Beerwalde liegt etwa 5 km südlich von Höckendorf und etwa 10 km westlich der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde. Westlich des ortes fließt die Wilde Weißeritz, die in ihrem oberen Verlauf bei Hartmannsdorf-Reichenau zur Talsperre Lehnmühle aufgestaut wird. Nordwestlich von Beerwalde liegt der Tharandter Wald. Beerwalde wurde 1378 erstmals urkundlich als Berenwalde erwähnt, jedoch wurde das bäuerliche Reihendorf mit ursprünglich fächerartigen Waldhufen mit Sicherheit bereits früher angelegt. Zur Zeit seiner Ersterwähnung war der Ort zum "Castrum Freiberg" gehörig, ab 1548 zum gleichnamigen Amt. 1552 lag die Grundherrschaft beim Rittergut Dippoldiswalde. 1569 und in den darauffolgenden Jahren war als Verwaltungszugehörigkeit von Beerwalde das Amt Dippoldiswalde genannt. In den beerwalder Fluren wurden vor allem Ackerbau und Viehzucht betrieben. Es wurden Schafe und Ziegen sowie Rinder gehalten und Hafer, Roggen und später Kartoffeln angebaut. Trotz der ungunstigen Voraussetzungen wurde in Beerwalde eine kleine Wassermühle betrieben, die allerdings nur bei ausreichend Wasserführung arbeiten konnte. An der Wilden Weißeritz wurden aufgrund der kontinuierlich genügenden Wasserführung zwei Mühlen errichtet, die nach der Eröffnung der Talsperre Klingenberg 1914 den Betrieb einstellten und im 20. Jahrhundert abgerissen wurden. Von 1856 bis 1875 gehörte Beerwalde zum Gerichtsamt Dippoldiswalde, danach zur Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. Seit 1952 war Beerwalde Teil des Kreises Dippoldiswalde, der 1994 mit dem Kreis Freital zum Weißeritzkreis fusionierte. Im selben Jahr wurde Beerwalde nach Höckendorf eingemeindet. Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Beerwalde, Obercunnersdorf, Paulshain, Edle Krone, Ruppendorf, Borlas. Auszug: Beerwalde ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Höckendorf im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Beerwalde liegt etwa 5 km südlich von Höckendorf und etwa 10 km westlich der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde. Westlich des ortes fließt die Wilde Weißeritz, die in ihrem oberen Verlauf bei Hartmannsdorf-Reichenau zur Talsperre Lehnmühle aufgestaut wird. Nordwestlich von Beerwalde liegt der Tharandter Wald. Beerwalde wurde 1378 erstmals urkundlich als Berenwalde erwähnt, jedoch wurde das bäuerliche Reihendorf mit ursprünglich fächerartigen Waldhufen mit Sicherheit bereits früher angelegt. Zur Zeit seiner Ersterwähnung war der Ort zum "Castrum Freiberg" gehörig, ab 1548 zum gleichnamigen Amt. 1552 lag die Grundherrschaft beim Rittergut Dippoldiswalde. 1569 und in den darauffolgenden Jahren war als Verwaltungszugehörigkeit von Beerwalde das Amt Dippoldiswalde genannt. In den beerwalder Fluren wurden vor allem Ackerbau und Viehzucht betrieben. Es wurden Schafe und Ziegen sowie Rinder gehalten und Hafer, Roggen und später Kartoffeln angebaut. Trotz der ungunstigen Voraussetzungen wurde in Beerwalde eine kleine Wassermühle betrieben, die allerdings nur bei ausreichend Wasserführung arbeiten konnte. An der Wilden Weißeritz wurden aufgrund der kontinuierlich genügenden Wasserführung zwei Mühlen errichtet, die nach der Eröffnung der Talsperre Klingenberg 1914 den Betrieb einstellten und im 20. Jahrhundert abgerissen wurden. Von 1856 bis 1875 gehörte Beerwalde zum Gerichtsamt Dippoldiswalde, danach zur Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. Seit 1952 war Beerwalde Teil des Kreises Dippoldiswalde, der 1994 mit dem Kreis Freital zum Weißeritzkreis fusionierte. Im selben Jahr wurde Beerwalde nach Höckendorf eingemeindet.

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Höckendorf - Paperback

1994, ISBN: 9781159042592

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Beerwalde, Obercunnersdorf, Paulshain, Edle Krone, Ruppendorf, Borlas. Auszug: Beerwalde ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Höckendorf im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Beerwalde liegt etwa 5 km südlich von Höckendorf und etwa 10 km westlich der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde. Westlich des ortes fließt die Wilde Weißeritz, die in ihrem oberen Verlauf bei Hartmannsdorf-Reichenau zur Talsperre Lehnmühle aufgestaut wird. Nordwestlich von Beerwalde liegt der Tharandter Wald. Beerwalde wurde 1378 erstmals urkundlich als Berenwalde erwähnt, jedoch wurde das bäuerliche Reihendorf mit ursprünglich fächerartigen Waldhufen mit Sicherheit bereits früher angelegt. Zur Zeit seiner Ersterwähnung war der Ort zum "Castrum Freiberg" gehörig, ab 1548 zum gleichnamigen Amt. 1552 lag die Grundherrschaft beim Rittergut Dippoldiswalde. 1569 und in den darauffolgenden Jahren war als Verwaltungszugehörigkeit von Beerwalde das Amt Dippoldiswalde genannt. In den beerwalder Fluren wurden vor allem Ackerbau und Viehzucht betrieben. Es wurden Schafe und Ziegen sowie Rinder gehalten und Hafer, Roggen und später Kartoffeln angebaut. Trotz der ungunstigen Voraussetzungen wurde in Beerwalde eine kleine Wassermühle betrieben, die allerdings nur bei ausreichend Wasserführung arbeiten konnte. An der Wilden Weißeritz wurden aufgrund der kontinuierlich genügenden Wasserführung zwei Mühlen errichtet, die nach der Eröffnung der Talsperre Klingenberg 1914 den Betrieb einstellten und im 20. Jahrhundert abgerissen wurden. Von 1856 bis 1875 gehörte Beerwalde zum Gerichtsamt Dippoldiswalde, danach zur Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. Seit 1952 war Beerwalde Teil des Kreises Dippoldiswalde, der 1994 mit dem Kreis Freital zum Weißeritzkreis fusionierte. Im selben Jahr wurde Beerwalde nach Höckendorf eingemeindet.Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Höckendorf (Beerwalde, Obercunnersdorf, Paulshain, Edle Krone, Ruppendorf, Borlas)
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ISBN: 1159042594

ID: 9781159042592

EAN: 9781159042592, ISBN: 1159042594 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Beerwalde, Obercunnersdorf, Paulshain, Edle Krone, Ruppendorf, Borlas. Auszug: Beerwalde ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Höckendorf im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Beerwalde liegt etwa 5 km südlich von Höckendorf und etwa 10 km westlich der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde. Westlich des ortes fließt die Wilde Weißeritz, die in ihrem oberen Verlauf bei Hartmannsdorf-Reichenau zur Talsperre Lehnmühle aufgestaut wird. Nordwestlich von Beerwalde liegt der Tharandter Wald. Beerwalde wurde 1378 erstmals urkundlich als Berenwalde erwähnt, jedoch wurde das bäuerliche Reihendorf mit ursprünglich fächerartigen Waldhufen mit Sicherheit bereits früher angelegt. Zur Zeit seiner Ersterwähnung war der Ort zum "Castrum Freiberg" gehörig, ab 1548 zum gleichnamigen Amt. 1552 lag die Grundherrschaft beim Rittergut Dippoldiswalde. 1569 und in den darauffolgenden Jahren war als Verwaltungszugehörigkeit von Beerwalde das Amt Dippoldiswalde genannt. In den beerwalder Fluren wurden vor allem Ackerbau und Viehzucht betrieben. Es wurden Schafe und Ziegen sowie Rinder gehalten und Hafer, Roggen und später Kartoffeln angebaut. Trotz der ungunstigen Voraussetzungen wurde in Beerwalde eine kleine Wassermühle betrieben, die allerdings nur bei ausreichend Wasserführung arbeiten konnte. An der Wilden Weißeritz wurden aufgrund der kontinuierlich genügenden Wasserführung zwei Mühlen errichtet, die nach der Eröffnung der Talsperre Klingenberg 1914 den Betrieb einstellten und im 20. Jahrhundert abgerissen wurden. Von 1856 bis 1875 gehörte Beerwalde zum Gerichtsamt Dippoldiswalde, danach zur Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. Seit 1952 war Beerwalde Teil des Kreises Dippoldiswalde, der 1994 mit dem Kreis Freital zum Weißeritzkreis fusionierte. Im selben Jahr wurde Beerwalde nach Höckendorf eingemeindet.

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EAN (ISBN-13): 9781159042592
ISBN (ISBN-10): 1159042594
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
24 Pages
Weight: 0,059 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 26.09.2010 23:10:05
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ISBN/EAN: 9781159042592

ISBN - alternate spelling:
1-159-04259-4, 978-1-159-04259-2


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