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Havelsee
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Havelsee - Paperback

2011, ISBN: 1159042438, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159042431

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / Criticism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Robert Hinz, Liste der Baudenkmale in Havelsee, Flugplatz Brandenburg-Briest, Fohrde, Pritzerbe. Auszug: Robert Hinz (* 7. April 1929) ist ein deutscher Forstmann. Nach jahrzehntelanger forstlicher Tätigkeit im Dienst der Evangelischen Kirche in der DDR war er von 1991 bis 1994 Leiter der Landesforstverwaltung Brandenburg, die er wesentlich mit aufbaute. Hinz gehört zu den Forstleuten, die in der nur eingeschränkte Religionsfreiheit gewährenden DDR persönliche Nachteile aus Gewissensgründen in Kauf nahmen. Robert Hinz, Sohn eines Forstmannes aus Wörmlitz, absolvierte in den Nachkriegsjahren zunächst die vorgeschriebene praktische Ausbildung, die aus einer Forstlehre in Sachsen-Anhalt und dem Besuch der Forstfachschule in Ballenstedt bestand. 1950 nahm er das Studium der Forstwirtschaft an der Humboldt-Universität in Berlin und Eberswalde auf. Dort wurde die Verbindung zur Jungen Gemeinde und zu einem Eberswalder Pfarrhaus richtungsweisend für sein weiteres Leben. So schlug er nach dem Forststudium keine Karriere innerhalb der DDR-Staatsforstverwaltung ein, sondern war mehr als 30 Jahre lang in der Forstverwaltung der Evangelischen Kirche in der DDR tätig. Von 1958 bis 1990 leitete er als Domstiftsforstmeister das brandenburgische Domstiftsforstamt Seelensdorf im Havelländischen Luch. Für den Aufbau einer eigenständigen Kirchenforstverwaltung abseits der Staatsforstverwaltung hatte Bischof Dr. Albrecht Schönherr gewisse Freiräume erreicht, die Hinz und sein Vorgesetzter, Dr. Hans-Joachim Bormeister, zu nutzen verstanden. Dazu gehörte ein waldbauliches Handeln im klassischen Pfeilschen Sinne des "Eisernen Gesetzes des Örtlichen". Hinz bewies dabei Meisterhand und räumte auch der Kiefern-Naturverjüngung wieder einen gebührenden Platz ein. Auch wirtschaftlich war das Domstiftsforstamt sehr erfolgreich. Selbst nach der schwierigen Situation nach dem Orkan des Jahres 1972 konnte er durch den Bau eines Sägewerks noch ein positives Betriebsergebnis erzielen. Bedeutsam war auch sein aus christlicher Nächstenliebe gespeistes soziales Engagement. Dadurch erhielten Vertriebene vol Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Robert Hinz, Liste der Baudenkmale in Havelsee, Flugplatz Brandenburg-Briest, Fohrde, Pritzerbe. Auszug: Robert Hinz (* 7. April 1929) ist ein deutscher Forstmann. Nach jahrzehntelanger forstlicher Tätigkeit im Dienst der Evangelischen Kirche in der DDR war er von 1991 bis 1994 Leiter der Landesforstverwaltung Brandenburg, die er wesentlich mit aufbaute. Hinz gehört zu den Forstleuten, die in der nur eingeschränkte Religionsfreiheit gewährenden DDR persönliche Nachteile aus Gewissensgründen in Kauf nahmen. Robert Hinz, Sohn eines Forstmannes aus Wörmlitz, absolvierte in den Nachkriegsjahren zunächst die vorgeschriebene praktische Ausbildung, die aus einer Forstlehre in Sachsen-Anhalt und dem Besuch der Forstfachschule in Ballenstedt bestand. 1950 nahm er das Studium der Forstwirtschaft an der Humboldt-Universität in Berlin und Eberswalde auf. Dort wurde die Verbindung zur Jungen Gemeinde und zu einem Eberswalder Pfarrhaus richtungsweisend für sein weiteres Leben. So schlug er nach dem Forststudium keine Karriere innerhalb der DDR-Staatsforstverwaltung ein, sondern war mehr als 30 Jahre lang in der Forstverwaltung der Evangelischen Kirche in der DDR tätig. Von 1958 bis 1990 leitete er als Domstiftsforstmeister das brandenburgische Domstiftsforstamt Seelensdorf im Havelländischen Luch. Für den Aufbau einer eigenständigen Kirchenforstverwaltung abseits der Staatsforstverwaltung hatte Bischof Dr. Albrecht Schönherr gewisse Freiräume erreicht, die Hinz und sein Vorgesetzter, Dr. Hans-Joachim Bormeister, zu nutzen verstanden. Dazu gehörte ein waldbauliches Handeln im klassischen Pfeilschen Sinne des "Eisernen Gesetzes des Örtlichen". Hinz bewies dabei Meisterhand und räumte auch der Kiefern-Naturverjüngung wieder einen gebührenden Platz ein. Auch wirtschaftlich war das Domstiftsforstamt sehr erfolgreich. Selbst nach der schwierigen Situation nach dem Orkan des Jahres 1972 konnte er durch den Bau eines Sägewerks noch ein positives Betriebsergebnis erzielen. Bedeutsam war auch sein aus christlicher Nächstenliebe gespeistes soziales Engagement. Dadurch erhielten Vertriebene vol

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1929, ISBN: 9781159042431

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Robert Hinz, Liste der Baudenkmale in Havelsee, Flugplatz Brandenburg-Briest, Fohrde, Pritzerbe. Auszug: Robert Hinz (* 7. April 1929) ist ein deutscher Forstmann. Nach jahrzehntelanger forstlicher Tätigkeit im Dienst der Evangelischen Kirche in der DDR war er von 1991 bis 1994 Leiter der Landesforstverwaltung Brandenburg, die er wesentlich mit aufbaute. Hinz gehört zu den Forstleuten, die in der nur eingeschränkte Religionsfreiheit gewährenden DDR persönliche Nachteile aus Gewissensgründen in Kauf nahmen. Robert Hinz, Sohn eines Forstmannes aus Wörmlitz, absolvierte in den Nachkriegsjahren zunächst die vorgeschriebene praktische Ausbildung, die aus einer Forstlehre in Sachsen-Anhalt und dem Besuch der Forstfachschule in Ballenstedt bestand. 1950 nahm er das Studium der Forstwirtschaft an der Humboldt-Universität in Berlin und Eberswalde auf. Dort wurde die Verbindung zur Jungen Gemeinde und zu einem Eberswalder Pfarrhaus richtungsweisend für sein weiteres Leben. So schlug er nach dem Forststudium keine Karriere innerhalb der DDR-Staatsforstverwaltung ein, sondern war mehr als 30 Jahre lang in der Forstverwaltung der Evangelischen Kirche in der DDR tätig. Von 1958 bis 1990 leitete er als Domstiftsforstmeister das brandenburgische Domstiftsforstamt Seelensdorf im Havelländischen Luch. Für den Aufbau einer eigenständigen Kirchenforstverwaltung abseits der Staatsforstverwaltung hatte Bischof Dr. Albrecht Schönherr gewisse Freiräume erreicht, die Hinz und sein Vorgesetzter, Dr. Hans-Joachim Bormeister, zu nutzen verstanden. Dazu gehörte ein waldbauliches Handeln im klassischen Pfeilschen Sinne des "Eisernen Gesetzes des Örtlichen". Hinz bewies dabei Meisterhand und räumte auch der Kiefern-Naturverjüngung wieder einen gebührenden Platz ein. Auch wirtschaftlich war das Domstiftsforstamt sehr erfolgreich. Selbst nach der schwierigen Situation nach dem Orkan des Jahres 1972 konnte er durch den Bau eines Sägewerks noch ein positives Betriebsergebnis erzielen. Bedeutsam war auch sein aus christlicher Nächstenliebe gespeistes soziales Engagement. Dadurch erhielten Vertriebene vol Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1994, ISBN: 9781159042431

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Robert Hinz, Liste der Baudenkmale in Havelsee, Flugplatz Brandenburg-Briest, Fohrde, Pritzerbe. Auszug: Robert Hinz (* 7. April 1929) ist ein deutscher Forstmann. Nach jahrzehntelanger forstlicher Tätigkeit im Dienst der Evangelischen Kirche in der DDR war er von 1991 bis 1994 Leiter der Landesforstverwaltung Brandenburg, die er wesentlich mit aufbaute. Hinz gehört zu den Forstleuten, die in der nur eingeschränkte Religionsfreiheit gewährenden DDR persönliche Nachteile aus Gewissensgründen in Kauf nahmen. Robert Hinz, Sohn eines Forstmannes aus Wörmlitz, absolvierte in den Nachkriegsjahren zunächst die vorgeschriebene praktische Ausbildung, die aus einer Forstlehre in Sachsen-Anhalt und dem Besuch der Forstfachschule in Ballenstedt bestand. 1950 nahm er das Studium der Forstwirtschaft an der Humboldt-Universität in Berlin und Eberswalde auf. Dort wurde die Verbindung zur Jungen Gemeinde und zu einem Eberswalder Pfarrhaus richtungsweisend für sein weiteres Leben. So schlug er nach dem Forststudium keine Karriere innerhalb der DDR-Staatsforstverwaltung ein, sondern war mehr als 30 Jahre lang in der Forstverwaltung der Evangelischen Kirche in der DDR tätig. Von 1958 bis 1990 leitete er als Domstiftsforstmeister das brandenburgische Domstiftsforstamt Seelensdorf im Havelländischen Luch. Für den Aufbau einer eigenständigen Kirchenforstverwaltung abseits der Staatsforstverwaltung hatte Bischof Dr. Albrecht Schönherr gewisse Freiräume erreicht, die Hinz und sein Vorgesetzter, Dr. Hans-Joachim Bormeister, zu nutzen verstanden. Dazu gehörte ein waldbauliches Handeln im klassischen Pfeilschen Sinne des "Eisernen Gesetzes des Örtlichen". Hinz bewies dabei Meisterhand und räumte auch der Kiefern-Naturverjüngung wieder einen gebührenden Platz ein. Auch wirtschaftlich war das Domstiftsforstamt sehr erfolgreich. Selbst nach der schwierigen Situation nach dem Orkan des Jahres 1972 konnte er durch den Bau eines Sägewerks noch ein positives Betriebsergebnis erzielen. Bedeutsam war auch sein aus christlicher Nächstenliebe gespeistes soziales Engagement. Dadurch erhielten Vertriebene volVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159042438

ID: 4477909042

[EAN: 9781159042431], Neubuch, [PU: Unknown], This is a print on demand title. Guaranteed high quality print. Dispatch may take a little longer than usual due to printing times. Please contact us for details.

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Robert Hinz, Liste der Baudenkmale in Havelsee, Flugplatz Brandenburg-Briest, Fohrde, Pritzerbe. Auszug: Robert Hinz (* 7. April 1929) ist ein deutscher Forstmann. Nach jahrzehntelanger forstlicher Tätigkeit im Dienst der Evangelischen Kirche in der DDR war er von 1991 bis 1994 Leiter der Landesforstverwaltung Brandenburg, die er wesentlich mit aufbaute. Hinz gehört zu den Forstleuten, die in der nur eingeschränkte Religionsfreiheit gewährenden DDR persönliche Nachteile aus Gewissensgründen in Kauf nahmen. Robert Hinz, Sohn eines Forstmannes aus Wörmlitz, absolvierte in den Nachkriegsjahren zunächst die vorgeschriebene praktische Ausbildung, die aus einer Forstlehre in Sachsen-Anhalt und dem Besuch der Forstfachschule in Ballenstedt bestand. 1950 nahm er das Studium der Forstwirtschaft an der Humboldt-Universität in Berlin und Eberswalde auf. Dort wurde die Verbindung zur Jungen Gemeinde und zu einem Eberswalder Pfarrhaus richtungsweisend für sein weiteres Leben. So schlug er nach dem Forststudium keine Karriere innerhalb der DDR-Staatsforstverwaltung ein, sondern war mehr als 30 Jahre lang in der Forstverwaltung der Evangelischen Kirche in der DDR tätig. Von 1958 bis 1990 leitete er als Domstiftsforstmeister das brandenburgische Domstiftsforstamt Seelensdorf im Havelländischen Luch. Für den Aufbau einer eigenständigen Kirchenforstverwaltung abseits der Staatsforstverwaltung hatte Bischof Dr. Albrecht Schönherr gewisse Freiräume erreicht, die Hinz und sein Vorgesetzter, Dr. Hans-Joachim Bormeister, zu nutzen verstanden. Dazu gehörte ein waldbauliches Handeln im klassischen Pfeilschen Sinne des "Eisernen Gesetzes des Örtlichen". Hinz bewies dabei Meisterhand und räumte auch der Kiefern-Naturverjüngung wieder einen gebührenden Platz ein. Auch wirtschaftlich war das Domstiftsforstamt sehr erfolgreich. Selbst nach der schwierigen Situation nach dem Orkan des Jahres 1972 konnte er durch den Bau eines Sägewerks noch ein positives Betriebsergebnis erzielen. Bedeutsam war auch sein aus christlicher Nächstenliebe gespeistes soziales Engagement. Dadurch erhielten Vertriebene vol

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EAN (ISBN-13): 9781159042431
ISBN (ISBN-10): 1159042438
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
36 Pages
Weight: 0,068 kg
Language: ger/Deutsch

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ISBN/EAN: 9781159042431

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1-159-04243-8, 978-1-159-04243-1


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