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Außenminister (Osttimor)
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Außenminister (Osttimor) - Paperback

2011, ISBN: 115890293X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158902934

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: José Ramos-Horta, Marí Bin Amude Alkatiri, José Luís Guterres, Zacarias da Costa, Adaljiza Magno. Auszug: José Manuel Ramos-Horta (* 26. Dezember 1949 in Dili, Portugiesisch-Timor) ist ein osttimoresischer Politiker. Er ist seit dem 20. Mai 2007 der Präsident von Osttimor. Für seine Bemühungen, eine friedliche Lösung im Osttimorkonflikt zu finden, wurde er 1996 zusammen mit Bischof Carlos Filipe Ximenes Belo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Bei einem Attentat am 11. Februar 2008 wurde Ramos-Horta schwer verletzt. José Ramos-Horta wurde in Dili, der Hauptstadt von Osttimor, als Sohn einer einheimischen Mutter und eines Portugiesen geboren. Sein Vater war von der Diktatur António de Oliveira Salazars aus seiner Heimat verbannt worden. Ramos-Hortas Vater hatte im Spanischen Bürgerkrieg ein portugiesisches Kanonenboot auf Seiten der Republik gegen Francisco Franco kommandiert.. Auch Ramos-Hortas Großvater war bereits auf den Azoren, später auf Kap Verde und in Portugiesisch-Guinea im politischen Exil, bis er zuletzt nach Portugiesisch-Timor kam. José Ramos-Horta ging in einer katholischen Mission in dem kleinen Dorf Soibada zur Schule. Ramos-Horta studierte 1983 Völkerrecht an der Hague Academy of International Law und Menschenrechte am International Institute of Human Rights in Straßburg. An der Columbia University in New York belegte er im selben Jahr Kurse in American Foreign Policy. An der Antioch University schloss Ramos-Horta 1984 mit einem Master of Arts degree in Peace Studies ab. Er ist Senior Associate Member des St Antony's College der Universität Oxford (1987). Seine aktive Beteiligung an der Entwicklung des politischen Bewusstseins von Osttimor veranlasste ihn, von 1970 bis 1971 ins Exil nach Portugiesisch-Ostafrika (das heutige Mosambik) zu gehen, wo er aber unter Überwachung durch die Direção-Geral de Segurança DGS stand, der portugiesischen Geheimpolizei. Am 23. August 1973 berichtet der australische Journalist Bill Nicol erstmals von einer politischen Untergrundbewegung namens "Timor Liberation Front". Diese Bewegung sei nach Aussagen eines "jungen Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: José Ramos-Horta, Marí Bin Amude Alkatiri, José Luís Guterres, Zacarias da Costa, Adaljiza Magno. Auszug: José Manuel Ramos-Horta (* 26. Dezember 1949 in Dili, Portugiesisch-Timor) ist ein osttimoresischer Politiker. Er ist seit dem 20. Mai 2007 der Präsident von Osttimor. Für seine Bemühungen, eine friedliche Lösung im Osttimorkonflikt zu finden, wurde er 1996 zusammen mit Bischof Carlos Filipe Ximenes Belo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Bei einem Attentat am 11. Februar 2008 wurde Ramos-Horta schwer verletzt. José Ramos-Horta wurde in Dili, der Hauptstadt von Osttimor, als Sohn einer einheimischen Mutter und eines Portugiesen geboren. Sein Vater war von der Diktatur António de Oliveira Salazars aus seiner Heimat verbannt worden. Ramos-Hortas Vater hatte im Spanischen Bürgerkrieg ein portugiesisches Kanonenboot auf Seiten der Republik gegen Francisco Franco kommandiert.. Auch Ramos-Hortas Großvater war bereits auf den Azoren, später auf Kap Verde und in Portugiesisch-Guinea im politischen Exil, bis er zuletzt nach Portugiesisch-Timor kam. José Ramos-Horta ging in einer katholischen Mission in dem kleinen Dorf Soibada zur Schule. Ramos-Horta studierte 1983 Völkerrecht an der Hague Academy of International Law und Menschenrechte am International Institute of Human Rights in Straßburg. An der Columbia University in New York belegte er im selben Jahr Kurse in American Foreign Policy. An der Antioch University schloss Ramos-Horta 1984 mit einem Master of Arts degree in Peace Studies ab. Er ist Senior Associate Member des St Antony's College der Universität Oxford (1987). Seine aktive Beteiligung an der Entwicklung des politischen Bewusstseins von Osttimor veranlasste ihn, von 1970 bis 1971 ins Exil nach Portugiesisch-Ostafrika (das heutige Mosambik) zu gehen, wo er aber unter Überwachung durch die Direção-Geral de Segurança DGS stand, der portugiesischen Geheimpolizei. Am 23. August 1973 berichtet der australische Journalist Bill Nicol erstmals von einer politischen Untergrundbewegung namens "Timor Liberation Front". Diese Bewegung sei nach Aussagen eines "jungen

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1949, ISBN: 9781158902934

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: José Ramos-Horta, Marí Bin Amude Alkatiri, José Luís Guterres, Zacarias da Costa, Adaljiza Magno. Auszug: José Manuel Ramos-Horta (* 26. Dezember 1949 in Dili, Portugiesisch-Timor) ist ein osttimoresischer Politiker. Er ist seit dem 20. Mai 2007 der Präsident von Osttimor. Für seine Bemühungen, eine friedliche Lösung im Osttimorkonflikt zu finden, wurde er 1996 zusammen mit Bischof Carlos Filipe Ximenes Belo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Bei einem Attentat am 11. Februar 2008 wurde Ramos-Horta schwer verletzt. José Ramos-Horta wurde in Dili, der Hauptstadt von Osttimor, als Sohn einer einheimischen Mutter und eines Portugiesen geboren. Sein Vater war von der Diktatur António de Oliveira Salazars aus seiner Heimat verbannt worden. Ramos-Hortas Vater hatte im Spanischen Bürgerkrieg ein portugiesisches Kanonenboot auf Seiten der Republik gegen Francisco Franco kommandiert.. Auch Ramos-Hortas Großvater war bereits auf den Azoren, später auf Kap Verde und in Portugiesisch-Guinea im politischen Exil, bis er zuletzt nach Portugiesisch-Timor kam. José Ramos-Horta ging in einer katholischen Mission in dem kleinen Dorf Soibada zur Schule. Ramos-Horta studierte 1983 Völkerrecht an der Hague Academy of International Law und Menschenrechte am International Institute of Human Rights in Straßburg. An der Columbia University in New York belegte er im selben Jahr Kurse in American Foreign Policy. An der Antioch University schloss Ramos-Horta 1984 mit einem Master of Arts degree in Peace Studies ab. Er ist Senior Associate Member des St Antony's College der Universität Oxford (1987). Seine aktive Beteiligung an der Entwicklung des politischen Bewusstseins von Osttimor veranlasste ihn, von 1970 bis 1971 ins Exil nach Portugiesisch-Ostafrika (das heutige Mosambik) zu gehen, wo er aber unter Überwachung durch die Direção-Geral de Segurança DGS stand, der portugiesischen Geheimpolizei. Am 23. August 1973 berichtet der australische Journalist Bill Nicol erstmals von einer politischen Untergrundbewegung namens "Timor Liberation Front". Diese Bewegung sei nach Aussagen eines "jungen Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1949, ISBN: 9781158902934

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: José Ramos-Horta, Marí Bin Amude Alkatiri, José Luís Guterres, Zacarias da Costa, Adaljiza Magno. Auszug: José Manuel Ramos-Horta (* 26. Dezember 1949 in Dili, Portugiesisch-Timor) ist ein osttimoresischer Politiker. Er ist seit dem 20. Mai 2007 der Präsident von Osttimor. Für seine Bemühungen, eine friedliche Lösung im Osttimorkonflikt zu finden, wurde er 1996 zusammen mit Bischof Carlos Filipe Ximenes Belo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Bei einem Attentat am 11. Februar 2008 wurde Ramos-Horta schwer verletzt. José Ramos-Horta wurde in Dili, der Hauptstadt von Osttimor, als Sohn einer einheimischen Mutter und eines Portugiesen geboren. Sein Vater war von der Diktatur António de Oliveira Salazars aus seiner Heimat verbannt worden. Ramos-Hortas Vater hatte im Spanischen Bürgerkrieg ein portugiesisches Kanonenboot auf Seiten der Republik gegen Francisco Franco kommandiert.. Auch Ramos-Hortas Großvater war bereits auf den Azoren, später auf Kap Verde und in Portugiesisch-Guinea im politischen Exil, bis er zuletzt nach Portugiesisch-Timor kam. José Ramos-Horta ging in einer katholischen Mission in dem kleinen Dorf Soibada zur Schule. Ramos-Horta studierte 1983 Völkerrecht an der Hague Academy of International Law und Menschenrechte am International Institute of Human Rights in Straßburg. An der Columbia University in New York belegte er im selben Jahr Kurse in American Foreign Policy. An der Antioch University schloss Ramos-Horta 1984 mit einem Master of Arts degree in Peace Studies ab. Er ist Senior Associate Member des St Antony's College der Universität Oxford (1987). Seine aktive Beteiligung an der Entwicklung des politischen Bewusstseins von Osttimor veranlasste ihn, von 1970 bis 1971 ins Exil nach Portugiesisch-Ostafrika (das heutige Mosambik) zu gehen, wo er aber unter Überwachung durch die Direção-Geral de Segurança DGS stand, der portugiesischen Geheimpolizei. Am 23. August 1973 berichtet der australische Journalist Bill Nicol erstmals von einer politischen Untergrundbewegung namens "Timor Liberation Front". Diese Bewegung sei nach Aussagen eines "jungen Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2008, ISBN: 9781158902934

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: José Ramos-Horta, Marí Bin Amude Alkatiri, José Luís Guterres, Zacarias da Costa, Adaljiza Magno. Auszug: José Manuel Ramos-Horta (* 26. Dezember 1949 in Dili, Portugiesisch-Timor) ist ein osttimoresischer Politiker. Er ist seit dem 20. Mai 2007 der Präsident von Osttimor. Für seine Bemühungen, eine friedliche Lösung im Osttimorkonflikt zu finden, wurde er 1996 zusammen mit Bischof Carlos Filipe Ximenes Belo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Bei einem Attentat am 11. Februar 2008 wurde Ramos-Horta schwer verletzt. José Ramos-Horta wurde in Dili, der Hauptstadt von Osttimor, als Sohn einer einheimischen Mutter und eines Portugiesen geboren. Sein Vater war von der Diktatur António de Oliveira Salazars aus seiner Heimat verbannt worden. Ramos-Hortas Vater hatte im Spanischen Bürgerkrieg ein portugiesisches Kanonenboot auf Seiten der Republik gegen Francisco Franco kommandiert.. Auch Ramos-Hortas Großvater war bereits auf den Azoren, später auf Kap Verde und in Portugiesisch-Guinea im politischen Exil, bis er zuletzt nach Portugiesisch-Timor kam. José Ramos-Horta ging in einer katholischen Mission in dem kleinen Dorf Soibada zur Schule. Ramos-Horta studierte 1983 Völkerrecht an der Hague Academy of International Law und Menschenrechte am International Institute of Human Rights in Straßburg. An der Columbia University in New York belegte er im selben Jahr Kurse in American Foreign Policy. An der Antioch University schloss Ramos-Horta 1984 mit einem Master of Arts degree in Peace Studies ab. Er ist Senior Associate Member des St Antony's College der Universität Oxford (1987). Seine aktive Beteiligung an der Entwicklung des politischen Bewusstseins von Osttimor veranlasste ihn, von 1970 bis 1971 ins Exil nach Portugiesisch-Ostafrika (das heutige Mosambik) zu gehen, wo er aber unter Überwachung durch die Direção-Geral de Segurança DGS stand, der portugiesischen Geheimpolizei. Am 23. August 1973 berichtet der australische Journalist Bill Nicol erstmals von einer politischen Untergrundbewegung namens "Timor Liberation Front". Diese Bewegung sei nach Aussagen eines "jungenVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: José Ramos-Horta, Marí Bin Amude Alkatiri, José Luís Guterres, Zacarias da Costa, Adaljiza Magno. Auszug: José Manuel Ramos-Horta (* 26. Dezember 1949 in Dili, Portugiesisch-Timor) ist ein osttimoresischer Politiker. Er ist seit dem 20. Mai 2007 der Präsident von Osttimor. Für seine Bemühungen, eine friedliche Lösung im Osttimorkonflikt zu finden, wurde er 1996 zusammen mit Bischof Carlos Filipe Ximenes Belo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Bei einem Attentat am 11. Februar 2008 wurde Ramos-Horta schwer verletzt. José Ramos-Horta wurde in Dili, der Hauptstadt von Osttimor, als Sohn einer einheimischen Mutter und eines Portugiesen geboren. Sein Vater war von der Diktatur António de Oliveira Salazars aus seiner Heimat verbannt worden. Ramos-Hortas Vater hatte im Spanischen Bürgerkrieg ein portugiesisches Kanonenboot auf Seiten der Republik gegen Francisco Franco kommandiert.. Auch Ramos-Hortas Großvater war bereits auf den Azoren, später auf Kap Verde und in Portugiesisch-Guinea im politischen Exil, bis er zuletzt nach Portugiesisch-Timor kam. José Ramos-Horta ging in einer katholischen Mission in dem kleinen Dorf Soibada zur Schule. Ramos-Horta studierte 1983 Völkerrecht an der Hague Academy of International Law und Menschenrechte am International Institute of Human Rights in Straßburg. An der Columbia University in New York belegte er im selben Jahr Kurse in American Foreign Policy. An der Antioch University schloss Ramos-Horta 1984 mit einem Master of Arts degree in Peace Studies ab. Er ist Senior Associate Member des St Antony's College der Universität Oxford (1987). Seine aktive Beteiligung an der Entwicklung des politischen Bewusstseins von Osttimor veranlasste ihn, von 1970 bis 1971 ins Exil nach Portugiesisch-Ostafrika (das heutige Mosambik) zu gehen, wo er aber unter Überwachung durch die Direção-Geral de Segurança DGS stand, der portugiesischen Geheimpolizei. Am 23. August 1973 berichtet der australische Journalist Bill Nicol erstmals von einer politischen Untergrundbewegung namens "Timor Liberation Front". Diese Bewegung sei nach Aussagen eines "jungen

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EAN (ISBN-13): 9781158902934
ISBN (ISBN-10): 115890293X
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
36 Pages
Weight: 0,064 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 05.10.2010 18:27:15
Book found last time on 19.05.2012 21:30:10
ISBN/EAN: 9781158902934

ISBN - alternate spelling:
1-158-90293-X, 978-1-158-90293-4


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