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Außenminister (Luxemburg)
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Außenminister (Luxemburg) - Paperback

2011, ISBN: 1158902859, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158902859

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Joseph Bech, Gaston Thorn, Colette Flesch, Jacques Poos, Pierre Grégoire, Jean Asselborn, Lydie Polfer, Charles Goerens, Liste der Außenminister Luxemburgs. Auszug: Joseph Bech (* 17. Februar 1887 in Diekirch im Großherzogtum Luxemburg; + 8. März 1975 in Luxemburg (Stadt)) war ein Luxemburger Staatsmann und Politiker. Er gilt als einer der Gründerväter der Europäischen Gemeinschaften. Aufgewachsen in einer politisch aktiven Familie, studierte Bech Rechtswissenschaften in Freiburg in der Schweiz und in Paris. 1914 und kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde er als Anwalt zugelassen. Im Juni dann wurde er noch nach dem Zensuswahlrecht Abgeordneter für die katholische Rechtspartei. 1921 wurde er Minister für Inneres und Bildung. Nach dem kurzen Intermezzo der Regierung Prüm 1926 wurde Bech Staatsminister, also Vorsitzender der Regierung, zudem Außen-, Schul- und Landwirtschaftsminister. Seine durchaus erfolgreiche Regierung musste große wirtschaftliche (Weltwirtschaftskrise ab 1929) und soziale Probleme angehen, außenpolitisch gelang es ihm ab 1933 Distanz zum Hitlerregime in Deutschland zu halten, zu welchem Luxemburg sich durch seine exportorientierte Stahlindustrie in starker wirtschaftlicher Abhängigkeit befand. Bestrebungen zur Errichtung eines undemokratischen Ständestaates in seiner eigenen Partei nachgebend, versuchte Bech 1936 ein Gesetz durchzubringen, welches die kommunistische Partei verboten hätte, womit er an einem Referendum scheiterte und als Staatsminister zurücktreten musste. Von 1937 bis 1953 war er Außenminister und Minister für Weinbau, davon mehrere Jahre Mitglied der Exilregierung (1940-1945). Während des Zweiten Weltkrieges war Joseph Bech in London im Exil. Er unterzeichnete für Luxemburg die Benelux-Verträge. 1953 bis 1958 war Joseph Bech Staatsminister im Großherzogtum Luxemburg. Danach übernahm er wieder das Amt des Außenministers (1958-1959) sowie das des Außenhandelsministers und Ministers für Weinbau. In der Nachkriegsphase wirkte er in seinen verschiedenen Regierungsämtern aktiv am europäischen Integrationsprozess mit. Er gilt als Mitbegründer der Montanunion und einer der konsequentesten Exp Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Joseph Bech, Gaston Thorn, Colette Flesch, Jacques Poos, Pierre Grégoire, Jean Asselborn, Lydie Polfer, Charles Goerens, Liste der Außenminister Luxemburgs. Auszug: Joseph Bech (* 17. Februar 1887 in Diekirch im Großherzogtum Luxemburg; + 8. März 1975 in Luxemburg (Stadt)) war ein Luxemburger Staatsmann und Politiker. Er gilt als einer der Gründerväter der Europäischen Gemeinschaften. Aufgewachsen in einer politisch aktiven Familie, studierte Bech Rechtswissenschaften in Freiburg in der Schweiz und in Paris. 1914 und kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde er als Anwalt zugelassen. Im Juni dann wurde er noch nach dem Zensuswahlrecht Abgeordneter für die katholische Rechtspartei. 1921 wurde er Minister für Inneres und Bildung. Nach dem kurzen Intermezzo der Regierung Prüm 1926 wurde Bech Staatsminister, also Vorsitzender der Regierung, zudem Außen-, Schul- und Landwirtschaftsminister. Seine durchaus erfolgreiche Regierung musste große wirtschaftliche (Weltwirtschaftskrise ab 1929) und soziale Probleme angehen, außenpolitisch gelang es ihm ab 1933 Distanz zum Hitlerregime in Deutschland zu halten, zu welchem Luxemburg sich durch seine exportorientierte Stahlindustrie in starker wirtschaftlicher Abhängigkeit befand. Bestrebungen zur Errichtung eines undemokratischen Ständestaates in seiner eigenen Partei nachgebend, versuchte Bech 1936 ein Gesetz durchzubringen, welches die kommunistische Partei verboten hätte, womit er an einem Referendum scheiterte und als Staatsminister zurücktreten musste. Von 1937 bis 1953 war er Außenminister und Minister für Weinbau, davon mehrere Jahre Mitglied der Exilregierung (1940-1945). Während des Zweiten Weltkrieges war Joseph Bech in London im Exil. Er unterzeichnete für Luxemburg die Benelux-Verträge. 1953 bis 1958 war Joseph Bech Staatsminister im Großherzogtum Luxemburg. Danach übernahm er wieder das Amt des Außenministers (1958-1959) sowie das des Außenhandelsministers und Ministers für Weinbau. In der Nachkriegsphase wirkte er in seinen verschiedenen Regierungsämtern aktiv am europäischen Integrationsprozess mit. Er gilt als Mitbegründer der Montanunion und einer der konsequentesten Exp

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1887, ISBN: 9781158902859

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Joseph Bech, Gaston Thorn, Colette Flesch, Jacques Poos, Pierre Grégoire, Jean Asselborn, Lydie Polfer, Charles Goerens, Liste der Außenminister Luxemburgs. Auszug: Joseph Bech (* 17. Februar 1887 in Diekirch im Großherzogtum Luxemburg; + 8. März 1975 in Luxemburg (Stadt)) war ein Luxemburger Staatsmann und Politiker. Er gilt als einer der Gründerväter der Europäischen Gemeinschaften. Aufgewachsen in einer politisch aktiven Familie, studierte Bech Rechtswissenschaften in Freiburg in der Schweiz und in Paris. 1914 und kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde er als Anwalt zugelassen. Im Juni dann wurde er noch nach dem Zensuswahlrecht Abgeordneter für die katholische Rechtspartei. 1921 wurde er Minister für Inneres und Bildung. Nach dem kurzen Intermezzo der Regierung Prüm 1926 wurde Bech Staatsminister, also Vorsitzender der Regierung, zudem Außen-, Schul- und Landwirtschaftsminister. Seine durchaus erfolgreiche Regierung musste große wirtschaftliche (Weltwirtschaftskrise ab 1929) und soziale Probleme angehen, außenpolitisch gelang es ihm ab 1933 Distanz zum Hitlerregime in Deutschland zu halten, zu welchem Luxemburg sich durch seine exportorientierte Stahlindustrie in starker wirtschaftlicher Abhängigkeit befand. Bestrebungen zur Errichtung eines undemokratischen Ständestaates in seiner eigenen Partei nachgebend, versuchte Bech 1936 ein Gesetz durchzubringen, welches die kommunistische Partei verboten hätte, womit er an einem Referendum scheiterte und als Staatsminister zurücktreten musste. Von 1937 bis 1953 war er Außenminister und Minister für Weinbau, davon mehrere Jahre Mitglied der Exilregierung (1940-1945). Während des Zweiten Weltkrieges war Joseph Bech in London im Exil. Er unterzeichnete für Luxemburg die Benelux-Verträge. 1953 bis 1958 war Joseph Bech Staatsminister im Großherzogtum Luxemburg. Danach übernahm er wieder das Amt des Außenministers (1958-1959) sowie das des Außenhandelsministers und Ministers für Weinbau. In der Nachkriegsphase wirkte er in seinen verschiedenen Regierungsämtern aktiv am europäischen Integrationsprozess mit. Er gilt als Mitbegründer der Montanunion und einer der konsequentesten Exp Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1975, ISBN: 9781158902859

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Joseph Bech, Gaston Thorn, Colette Flesch, Jacques Poos, Pierre Grégoire, Jean Asselborn, Lydie Polfer, Charles Goerens, Liste der Außenminister Luxemburgs. Auszug: Joseph Bech (* 17. Februar 1887 in Diekirch im Großherzogtum Luxemburg + 8. März 1975 in Luxemburg (Stadt)) war ein Luxemburger Staatsmann und Politiker. Er gilt als einer der Gründerväter der Europäischen Gemeinschaften. Aufgewachsen in einer politisch aktiven Familie, studierte Bech Rechtswissenschaften in Freiburg in der Schweiz und in Paris. 1914 und kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde er als Anwalt zugelassen. Im Juni dann wurde er noch nach dem Zensuswahlrecht Abgeordneter für die katholische Rechtspartei. 1921 wurde er Minister für Inneres und Bildung. Nach dem kurzen Intermezzo der Regierung Prüm 1926 wurde Bech Staatsminister, also Vorsitzender der Regierung, zudem Außen-, Schul- und Landwirtschaftsminister. Seine durchaus erfolgreiche Regierung musste große wirtschaftliche (Weltwirtschaftskrise ab 1929) und soziale Probleme angehen, außenpolitisch gelang es ihm ab 1933 Distanz zum Hitlerregime in Deutschland zu halten, zu welchem Luxemburg sich durch seine exportorientierte Stahlindustrie in starker wirtschaftlicher Abhängigkeit befand. Bestrebungen zur Errichtung eines undemokratischen Ständestaates in seiner eigenen Partei nachgebend, versuchte Bech 1936 ein Gesetz durchzubringen, welches die kommunistische Partei verboten hätte, womit er an einem Referendum scheiterte und als Staatsminister zurücktreten musste. Von 1937 bis 1953 war er Außenminister und Minister für Weinbau, davon mehrere Jahre Mitglied der Exilregierung (1940-1945). Während des Zweiten Weltkrieges war Joseph Bech in London im Exil. Er unterzeichnete für Luxemburg die Benelux-Verträge. 1953 bis 1958 war Joseph Bech Staatsminister im Großherzogtum Luxemburg. Danach übernahm er wieder das Amt des Außenministers (1958-1959) sowie das des Außenhandelsministers und Ministers für Weinbau. In der Nachkriegsphase wirkte er in seinen verschiedenen Regierungsämtern aktiv am europäischen Integrationsprozess mit. Er gilt als Mitbegründer der Montanunion und einer der konsequentesten ExpVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158902859

ID: 9781158902859

EAN: 9781158902859, ISBN: 1158902859 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Auenminister (Luxemburg): Joseph Bech, Gaston Thorn, Colette Flesch, Jacques Poos, Pierre Grgoire, Jean Asselborn, Lydie Polfer

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Joseph Bech, Gaston Thorn, Colette Flesch, Jacques Poos, Pierre Grégoire, Jean Asselborn, Lydie Polfer, Charles Goerens, Liste der Außenminister Luxemburgs. Auszug: Joseph Bech (* 17. Februar 1887 in Diekirch im Großherzogtum Luxemburg; + 8. März 1975 in Luxemburg (Stadt)) war ein Luxemburger Staatsmann und Politiker. Er gilt als einer der Gründerväter der Europäischen Gemeinschaften. Aufgewachsen in einer politisch aktiven Familie, studierte Bech Rechtswissenschaften in Freiburg in der Schweiz und in Paris. 1914 und kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde er als Anwalt zugelassen. Im Juni dann wurde er noch nach dem Zensuswahlrecht Abgeordneter für die katholische Rechtspartei. 1921 wurde er Minister für Inneres und Bildung. Nach dem kurzen Intermezzo der Regierung Prüm 1926 wurde Bech Staatsminister, also Vorsitzender der Regierung, zudem Außen-, Schul- und Landwirtschaftsminister. Seine durchaus erfolgreiche Regierung musste große wirtschaftliche (Weltwirtschaftskrise ab 1929) und soziale Probleme angehen, außenpolitisch gelang es ihm ab 1933 Distanz zum Hitlerregime in Deutschland zu halten, zu welchem Luxemburg sich durch seine exportorientierte Stahlindustrie in starker wirtschaftlicher Abhängigkeit befand. Bestrebungen zur Errichtung eines undemokratischen Ständestaates in seiner eigenen Partei nachgebend, versuchte Bech 1936 ein Gesetz durchzubringen, welches die kommunistische Partei verboten hätte, womit er an einem Referendum scheiterte und als Staatsminister zurücktreten musste. Von 1937 bis 1953 war er Außenminister und Minister für Weinbau, davon mehrere Jahre Mitglied der Exilregierung (1940-1945). Während des Zweiten Weltkrieges war Joseph Bech in London im Exil. Er unterzeichnete für Luxemburg die Benelux-Verträge. 1953 bis 1958 war Joseph Bech Staatsminister im Großherzogtum Luxemburg. Danach übernahm er wieder das Amt des Außenministers (1958-1959) sowie das des Außenhandelsministers und Ministers für Weinbau. In der Nachkriegsphase wirkte er in seinen verschiedenen Regierungsämtern aktiv am europäischen Integrationsprozess mit. Er gilt als Mitbegründer der Montanunion und einer der konsequentesten Exp

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EAN (ISBN-13): 9781158902859
ISBN (ISBN-10): 1158902859
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
28 Pages
Weight: 0,059 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 03.09.2010 16:26:48
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ISBN/EAN: 9781158902859

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1-158-90285-9, 978-1-158-90285-9


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