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Villa in Brandenburg
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Villa in Brandenburg - Paperback

2011, ISBN: 1158894856, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158894857

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=156mm, H=9mm, Gew.=68gr, [GR: 26460 - TB/Atomphysik/Kernphysik], [SW: - Science / Nanostructures], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Schöningen, Villa Heydert, Villa Kampffmeyer, Villa Liegnitz, Truman-Villa, Villa Ingenheim, Schloss Schenkendorf, Villa von Diringshofen. Auszug: Die Villa Schöningen ist ein historisches Wohngebäude im Potsdamer Stadtteil Berliner Vorstadt, Berliner Straße 86, an der Ecke Berliner Straße und Schwanenallee, wenige Meter westlich von der Glienicker Brücke entfernt. Im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. entwarf Ludwig Persius 1843 für Kurd Wolfgang von Schöning, dem Hofmarschall des Prinzen Carl von Preußen, ein Haus im italienischen Villenstil. Im selben Jahr erfolgte auch die Namensgebung nach der östlich von Braunschweig gelegenen Stadt Schöningen, dem Herkunftsort der Familie von Schöning. Nach mehreren Besitzerwechseln und zunehmender Verwahrlosung nach 1945 wurde das Gebäude denkmalgerecht saniert und im November 2009 ein Museum eröffnet, das in einer Dauerausstellung die Geschichte des Ortes zeigt. Seit 1977 ist die Villa Schöningen Baudenkmal und in der Denkmalschutzliste des Landes Brandenburg aufgenommen worden sowie Teil der als Weltkulturerbe unter Schutz gestellten Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. An Stelle der Villa Schöningen stand zuvor ein erst 17 Jahre altes Wohnhaus, das der Potsdamer Maurermeister Christian Friedrich Fimmel 1826 für den Schiffbauer Martin Friedrich Nüssoll errichtete. An das Haus grenzte nördlich ein mit einem Bretterzaun umfriedeter Hof und ein Abort. Dieses Bild bot sich dem drittältesten Sohn Friedrich Wilhelms III., Carl von Preußen, der zur selben Zeit auf der anderen Seite des Jungfernsees das Landhaus Glienicke zu einem klassizistischen Sommerschloss umbauen ließ. Das direkt gegenüberliegende Haus des Schiffbauers störte den Blick von der Schlossanlage in die Havellandschaft durch seine unangenehme äußere Gestalt, die Jedem, der nach dem gern besuchten Glienicke wanderte, auffiel. 1832 erwarb der Zimmermeister Friedrich Wilhelm van der Bosch das Wohnhaus im Zuge einer Zwangsversteigerung für 2.550 Reichstaler. Ihm gehörte bereits das im Norden an das Grundstück des Schiffbauers grenzende Gartenland, das er als Zimmerplatz nutzte. Südfassade und Lag Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Schöningen, Villa Heydert, Villa Kampffmeyer, Villa Liegnitz, Truman-Villa, Villa Ingenheim, Schloss Schenkendorf, Villa von Diringshofen. Auszug: Die Villa Schöningen ist ein historisches Wohngebäude im Potsdamer Stadtteil Berliner Vorstadt, Berliner Straße 86, an der Ecke Berliner Straße und Schwanenallee, wenige Meter westlich von der Glienicker Brücke entfernt. Im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. entwarf Ludwig Persius 1843 für Kurd Wolfgang von Schöning, dem Hofmarschall des Prinzen Carl von Preußen, ein Haus im italienischen Villenstil. Im selben Jahr erfolgte auch die Namensgebung nach der östlich von Braunschweig gelegenen Stadt Schöningen, dem Herkunftsort der Familie von Schöning. Nach mehreren Besitzerwechseln und zunehmender Verwahrlosung nach 1945 wurde das Gebäude denkmalgerecht saniert und im November 2009 ein Museum eröffnet, das in einer Dauerausstellung die Geschichte des Ortes zeigt. Seit 1977 ist die Villa Schöningen Baudenkmal und in der Denkmalschutzliste des Landes Brandenburg aufgenommen worden sowie Teil der als Weltkulturerbe unter Schutz gestellten Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. An Stelle der Villa Schöningen stand zuvor ein erst 17 Jahre altes Wohnhaus, das der Potsdamer Maurermeister Christian Friedrich Fimmel 1826 für den Schiffbauer Martin Friedrich Nüssoll errichtete. An das Haus grenzte nördlich ein mit einem Bretterzaun umfriedeter Hof und ein Abort. Dieses Bild bot sich dem drittältesten Sohn Friedrich Wilhelms III., Carl von Preußen, der zur selben Zeit auf der anderen Seite des Jungfernsees das Landhaus Glienicke zu einem klassizistischen Sommerschloss umbauen ließ. Das direkt gegenüberliegende Haus des Schiffbauers störte den Blick von der Schlossanlage in die Havellandschaft durch seine unangenehme äußere Gestalt, die Jedem, der nach dem gern besuchten Glienicke wanderte, auffiel. 1832 erwarb der Zimmermeister Friedrich Wilhelm van der Bosch das Wohnhaus im Zuge einer Zwangsversteigerung für 2.550 Reichstaler. Ihm gehörte bereits das im Norden an das Grundstück des Schiffbauers grenzende Gartenland, das er als Zimmerplatz nutzte. Südfassade und Lag

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Villa in Brandenburg - Paperback

2011, ISBN: 9781158894857

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Schöningen, Villa Heydert, Villa Kampffmeyer, Villa Liegnitz, Truman-Villa, Villa Ingenheim, Schloss Schenkendorf, Villa von Diringshofen. Auszug: Die Villa Schöningen ist ein historisches Wohngebäude im Potsdamer Stadtteil Berliner Vorstadt, Berliner Straße 86, an der Ecke Berliner Straße und Schwanenallee, wenige Meter westlich von der Glienicker Brücke entfernt. Im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. entwarf Ludwig Persius 1843 für Kurd Wolfgang von Schöning, dem Hofmarschall des Prinzen Carl von Preußen, ein Haus im italienischen Villenstil. Im selben Jahr erfolgte auch die Namensgebung nach der östlich von Braunschweig gelegenen Stadt Schöningen, dem Herkunftsort der Familie von Schöning. Nach mehreren Besitzerwechseln und zunehmender Verwahrlosung nach 1945 wurde das Gebäude denkmalgerecht saniert und im November 2009 ein Museum eröffnet, das in einer Dauerausstellung die Geschichte des Ortes zeigt. Seit 1977 ist die Villa Schöningen Baudenkmal und in der Denkmalschutzliste des Landes Brandenburg aufgenommen worden sowie Teil der als Weltkulturerbe unter Schutz gestellten Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. An Stelle der Villa Schöningen stand zuvor ein erst 17 Jahre altes Wohnhaus, das der Potsdamer Maurermeister Christian Friedrich Fimmel 1826 für den Schiffbauer Martin Friedrich Nüssoll errichtete. An das Haus grenzte nördlich ein mit einem Bretterzaun umfriedeter Hof und ein Abort. Dieses Bild bot sich dem drittältesten Sohn Friedrich Wilhelms III., Carl von Preußen, der zur selben Zeit auf der anderen Seite des Jungfernsees das Landhaus Glienicke zu einem klassizistischen Sommerschloss umbauen ließ. Das direkt gegenüberliegende Haus des Schiffbauers störte den Blick von der Schlossanlage in die Havellandschaft durch seine unangenehme äußere Gestalt, die Jedem, der nach dem gern besuchten Glienicke wanderte, auffiel. 1832 erwarb der Zimmermeister Friedrich Wilhelm van der Bosch das Wohnhaus im Zuge einer Zwangsversteigerung für 2.550 Reichstaler. Ihm gehörte bereits das im Norden an das Grundstück des Schiffbauers grenzende Gartenland, das er als Zimmerplatz nutzte. Südfassade und Lag2011. 36 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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EAN: 9781158894857, ISBN: 1158894856 [SW:Atomphysik ; Kernphysik ; Nanostructures ; Atomphysik/Kernphysik], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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EAN: 9781158894857, ISBN: 1158894856 [SW:Atomphysik ; Kernphysik ; Nanostructures ; Atomphysik/Kernphysik], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Villa in Brandenburg: Villa Schningen, Villa Heydert, Villa Kampffmeyer, Villa Liegnitz, Truman-Villa, Villa Ingenheim, Schloss Schenkendorf

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Schöningen, Villa Heydert, Villa Kampffmeyer, Villa Liegnitz, Truman-Villa, Villa Ingenheim, Schloss Schenkendorf, Villa von Diringshofen. Auszug: Die Villa Schöningen ist ein historisches Wohngebäude im Potsdamer Stadtteil Berliner Vorstadt, Berliner Straße 86, an der Ecke Berliner Straße und Schwanenallee, wenige Meter westlich von der Glienicker Brücke entfernt. Im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. entwarf Ludwig Persius 1843 für Kurd Wolfgang von Schöning, dem Hofmarschall des Prinzen Carl von Preußen, ein Haus im italienischen Villenstil. Im selben Jahr erfolgte auch die Namensgebung nach der östlich von Braunschweig gelegenen Stadt Schöningen, dem Herkunftsort der Familie von Schöning. Nach mehreren Besitzerwechseln und zunehmender Verwahrlosung nach 1945 wurde das Gebäude denkmalgerecht saniert und im November 2009 ein Museum eröffnet, das in einer Dauerausstellung die Geschichte des Ortes zeigt. Seit 1977 ist die Villa Schöningen Baudenkmal und in der Denkmalschutzliste des Landes Brandenburg aufgenommen worden sowie Teil der als Weltkulturerbe unter Schutz gestellten Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. An Stelle der Villa Schöningen stand zuvor ein erst 17 Jahre altes Wohnhaus, das der Potsdamer Maurermeister Christian Friedrich Fimmel 1826 für den Schiffbauer Martin Friedrich Nüssoll errichtete. An das Haus grenzte nördlich ein mit einem Bretterzaun umfriedeter Hof und ein Abort. Dieses Bild bot sich dem drittältesten Sohn Friedrich Wilhelms III., Carl von Preußen, der zur selben Zeit auf der anderen Seite des Jungfernsees das Landhaus Glienicke zu einem klassizistischen Sommerschloss umbauen ließ. Das direkt gegenüberliegende Haus des Schiffbauers störte den Blick von der Schlossanlage in die Havellandschaft durch seine unangenehme äußere Gestalt, die Jedem, der nach dem gern besuchten Glienicke wanderte, auffiel. 1832 erwarb der Zimmermeister Friedrich Wilhelm van der Bosch das Wohnhaus im Zuge einer Zwangsversteigerung für 2.550 Reichstaler. Ihm gehörte bereits das im Norden an das Grundstück des Schiffbauers grenzende Gartenland, das er als Zimmerplatz nutzte. Südfassade und Lag

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EAN (ISBN-13): 9781158894857
ISBN (ISBN-10): 1158894856
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
36 Pages
Weight: 0,068 kg
Language: ger/Deutsch

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ISBN/EAN: 9781158894857

ISBN - alternate spelling:
1-158-89485-6, 978-1-158-89485-7


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