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Villa in Blasewitz
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Villa in Blasewitz - Paperback

2011, ISBN: 1158894848, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158894840

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Ilgen, Villa Marie, Mietshaus Wägnerstraße 18, Villa Marienlust, Villa Muttersegen, Brücke-Villa. Auszug: Die Villa Ilgen, früher Villa Tusculum, ist ein Gebäude auf der Loschwitzer Straße 37 im Dresdner Stadtteil Blasewitz. Die Villa und der sich anschließende Garten stehen unter Denkmalsschutz. Gedenktafel an der Außenmauer des GrundstücksDie Villa Ilgen wurde 1890 bis 1891 nach Plänen des Architekten Martin Pietzsch für den Leutnant und späteren Offizier Neumann an der Residenzstraße, der heutigen Loschwitzer Straße, erbaut. Der Besitzer verschuldete sich schon bald und nahm mehrere Hypotheken auf das von ihm Tusculum genannte Haus auf, das schließlich 1899 der Apotheker Hermann Ilgen erwarb. Ilgen war seit den 1880er-Jahren durch die Produktion von Mäusegift in seiner Apotheke zu Kötzschenbroda zu Reichtum gekommen und ließ seit den 1890er-Jahren zahlreiche Gebäude in Dresden erbauen, so den Kaiserpalast und das Rudolf-Harbig-Stadion. Er ließ die neoklassizistische Villa innen mehrfach umbauen und nutzte das Gebäude in späteren Jahren bevorzugt als Alterssitz. Bereits in den 1930er-Jahren bewahrte er seinen Sarg in der Villa auf und funktionierte das Gebäude teilweise in ein Museum um. Ilgen starb in der Villa, die heute seinen Namen trägt. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Villa Sitz einer Baufirma, bevor sie 1991 an die Erben Ilgens zurückgegeben wurde. In den 1990er-Jahren saniert, ist sie heute der Sitz der Hermann Ilgen-Stiftung. Seit 2007 erinnert eine Gedenktafel an der Außenmauer an den ehemaligen Bewohner Ilgen. Vorhalle der Villa IlgenDie Villa Ilgen "zählt zu den prächtigsten Blasewitzer Villen". Sie ist eingeschossig angelegt und äußerlich klassizistisch gestaltet. Die siebenachsige Hauptfront zur Loschwitzer Straße ist in Form einer Vorhalle einem griechischen Tempel mit korinthischen Säulen nachempfunden; eine große Freitreppe führt in den Garten. Die fünfachsige Fassade zur Prellerstraße ist ebenfalls mit Säulen versehen, aber in Form einer Veranda gestaltet. Giebel PrellerstraßeÜber der Schauseite zur Loschwitzer Straße befindet sich ein gro Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Ilgen, Villa Marie, Mietshaus Wägnerstraße 18, Villa Marienlust, Villa Muttersegen, Brücke-Villa. Auszug: Die Villa Ilgen, früher Villa Tusculum, ist ein Gebäude auf der Loschwitzer Straße 37 im Dresdner Stadtteil Blasewitz. Die Villa und der sich anschließende Garten stehen unter Denkmalsschutz. Gedenktafel an der Außenmauer des GrundstücksDie Villa Ilgen wurde 1890 bis 1891 nach Plänen des Architekten Martin Pietzsch für den Leutnant und späteren Offizier Neumann an der Residenzstraße, der heutigen Loschwitzer Straße, erbaut. Der Besitzer verschuldete sich schon bald und nahm mehrere Hypotheken auf das von ihm Tusculum genannte Haus auf, das schließlich 1899 der Apotheker Hermann Ilgen erwarb. Ilgen war seit den 1880er-Jahren durch die Produktion von Mäusegift in seiner Apotheke zu Kötzschenbroda zu Reichtum gekommen und ließ seit den 1890er-Jahren zahlreiche Gebäude in Dresden erbauen, so den Kaiserpalast und das Rudolf-Harbig-Stadion. Er ließ die neoklassizistische Villa innen mehrfach umbauen und nutzte das Gebäude in späteren Jahren bevorzugt als Alterssitz. Bereits in den 1930er-Jahren bewahrte er seinen Sarg in der Villa auf und funktionierte das Gebäude teilweise in ein Museum um. Ilgen starb in der Villa, die heute seinen Namen trägt. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Villa Sitz einer Baufirma, bevor sie 1991 an die Erben Ilgens zurückgegeben wurde. In den 1990er-Jahren saniert, ist sie heute der Sitz der Hermann Ilgen-Stiftung. Seit 2007 erinnert eine Gedenktafel an der Außenmauer an den ehemaligen Bewohner Ilgen. Vorhalle der Villa IlgenDie Villa Ilgen "zählt zu den prächtigsten Blasewitzer Villen". Sie ist eingeschossig angelegt und äußerlich klassizistisch gestaltet. Die siebenachsige Hauptfront zur Loschwitzer Straße ist in Form einer Vorhalle einem griechischen Tempel mit korinthischen Säulen nachempfunden; eine große Freitreppe führt in den Garten. Die fünfachsige Fassade zur Prellerstraße ist ebenfalls mit Säulen versehen, aber in Form einer Veranda gestaltet. Giebel PrellerstraßeÜber der Schauseite zur Loschwitzer Straße befindet sich ein gro

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2007, ISBN: 9781158894840

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Ilgen, Villa Marie, Mietshaus Wägnerstraße 18, Villa Marienlust, Villa Muttersegen, Brücke-Villa. Auszug: Die Villa Ilgen, früher Villa Tusculum, ist ein Gebäude auf der Loschwitzer Straße 37 im Dresdner Stadtteil Blasewitz. Die Villa und der sich anschließende Garten stehen unter Denkmalsschutz. Gedenktafel an der Außenmauer des GrundstücksDie Villa Ilgen wurde 1890 bis 1891 nach Plänen des Architekten Martin Pietzsch für den Leutnant und späteren Offizier Neumann an der Residenzstraße, der heutigen Loschwitzer Straße, erbaut. Der Besitzer verschuldete sich schon bald und nahm mehrere Hypotheken auf das von ihm Tusculum genannte Haus auf, das schließlich 1899 der Apotheker Hermann Ilgen erwarb. Ilgen war seit den 1880er-Jahren durch die Produktion von Mäusegift in seiner Apotheke zu Kötzschenbroda zu Reichtum gekommen und ließ seit den 1890er-Jahren zahlreiche Gebäude in Dresden erbauen, so den Kaiserpalast und das Rudolf-Harbig-Stadion. Er ließ die neoklassizistische Villa innen mehrfach umbauen und nutzte das Gebäude in späteren Jahren bevorzugt als Alterssitz. Bereits in den 1930er-Jahren bewahrte er seinen Sarg in der Villa auf und funktionierte das Gebäude teilweise in ein Museum um. Ilgen starb in der Villa, die heute seinen Namen trägt. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Villa Sitz einer Baufirma, bevor sie 1991 an die Erben Ilgens zurückgegeben wurde. In den 1990er-Jahren saniert, ist sie heute der Sitz der Hermann Ilgen-Stiftung. Seit 2007 erinnert eine Gedenktafel an der Außenmauer an den ehemaligen Bewohner Ilgen. Vorhalle der Villa IlgenDie Villa Ilgen "zählt zu den prächtigsten Blasewitzer Villen". Sie ist eingeschossig angelegt und äußerlich klassizistisch gestaltet. Die siebenachsige Hauptfront zur Loschwitzer Straße ist in Form einer Vorhalle einem griechischen Tempel mit korinthischen Säulen nachempfunden; eine große Freitreppe führt in den Garten. Die fünfachsige Fassade zur Prellerstraße ist ebenfalls mit Säulen versehen, aber in Form einer Veranda gestaltet. Giebel PrellerstraßeÜber der Schauseite zur Loschwitzer Straße befindet sich ein gro Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2007, ISBN: 9781158894840

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Ilgen, Villa Marie, Mietshaus Wägnerstraße 18, Villa Marienlust, Villa Muttersegen, Brücke-Villa. Auszug: Die Villa Ilgen, früher Villa Tusculum, ist ein Gebäude auf der Loschwitzer Straße 37 im Dresdner Stadtteil Blasewitz. Die Villa und der sich anschließende Garten stehen unter Denkmalsschutz. Gedenktafel an der Außenmauer des GrundstücksDie Villa Ilgen wurde 1890 bis 1891 nach Plänen des Architekten Martin Pietzsch für den Leutnant und späteren Offizier Neumann an der Residenzstraße, der heutigen Loschwitzer Straße, erbaut. Der Besitzer verschuldete sich schon bald und nahm mehrere Hypotheken auf das von ihm Tusculum genannte Haus auf, das schließlich 1899 der Apotheker Hermann Ilgen erwarb. Ilgen war seit den 1880er-Jahren durch die Produktion von Mäusegift in seiner Apotheke zu Kötzschenbroda zu Reichtum gekommen und ließ seit den 1890er-Jahren zahlreiche Gebäude in Dresden erbauen, so den Kaiserpalast und das Rudolf-Harbig-Stadion. Er ließ die neoklassizistische Villa innen mehrfach umbauen und nutzte das Gebäude in späteren Jahren bevorzugt als Alterssitz. Bereits in den 1930er-Jahren bewahrte er seinen Sarg in der Villa auf und funktionierte das Gebäude teilweise in ein Museum um. Ilgen starb in der Villa, die heute seinen Namen trägt. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Villa Sitz einer Baufirma, bevor sie 1991 an die Erben Ilgens zurückgegeben wurde. In den 1990er-Jahren saniert, ist sie heute der Sitz der Hermann Ilgen-Stiftung. Seit 2007 erinnert eine Gedenktafel an der Außenmauer an den ehemaligen Bewohner Ilgen. Vorhalle der Villa IlgenDie Villa Ilgen "zählt zu den prächtigsten Blasewitzer Villen". Sie ist eingeschossig angelegt und äußerlich klassizistisch gestaltet. Die siebenachsige Hauptfront zur Loschwitzer Straße ist in Form einer Vorhalle einem griechischen Tempel mit korinthischen Säulen nachempfunden; eine große Freitreppe führt in den Garten. Die fünfachsige Fassade zur Prellerstraße ist ebenfalls mit Säulen versehen, aber in Form einer Veranda gestaltet. Giebel PrellerstraßeÜber der Schauseite zur Loschwitzer Straße befindet sich ein gro Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Villa in Blasewitz - Bucher Gruppe
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Villa in Blasewitz - Paperback

2010, ISBN: 9781158894840

ID: 16542420

Villa Ilgen, Villa Marie, Mietshaus Wgnerstrae 18, Villa Marienlust, Villa Muttersegen, Brcke-Villa, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Villa in Blasewitz

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Ilgen, Villa Marie, Mietshaus Wägnerstraße 18, Villa Marienlust, Villa Muttersegen, Brücke-Villa. Auszug: Die Villa Ilgen, früher Villa Tusculum, ist ein Gebäude auf der Loschwitzer Straße 37 im Dresdner Stadtteil Blasewitz. Die Villa und der sich anschließende Garten stehen unter Denkmalsschutz. Gedenktafel an der Außenmauer des GrundstücksDie Villa Ilgen wurde 1890 bis 1891 nach Plänen des Architekten Martin Pietzsch für den Leutnant und späteren Offizier Neumann an der Residenzstraße, der heutigen Loschwitzer Straße, erbaut. Der Besitzer verschuldete sich schon bald und nahm mehrere Hypotheken auf das von ihm Tusculum genannte Haus auf, das schließlich 1899 der Apotheker Hermann Ilgen erwarb. Ilgen war seit den 1880er-Jahren durch die Produktion von Mäusegift in seiner Apotheke zu Kötzschenbroda zu Reichtum gekommen und ließ seit den 1890er-Jahren zahlreiche Gebäude in Dresden erbauen, so den Kaiserpalast und das Rudolf-Harbig-Stadion. Er ließ die neoklassizistische Villa innen mehrfach umbauen und nutzte das Gebäude in späteren Jahren bevorzugt als Alterssitz. Bereits in den 1930er-Jahren bewahrte er seinen Sarg in der Villa auf und funktionierte das Gebäude teilweise in ein Museum um. Ilgen starb in der Villa, die heute seinen Namen trägt. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Villa Sitz einer Baufirma, bevor sie 1991 an die Erben Ilgens zurückgegeben wurde. In den 1990er-Jahren saniert, ist sie heute der Sitz der Hermann Ilgen-Stiftung. Seit 2007 erinnert eine Gedenktafel an der Außenmauer an den ehemaligen Bewohner Ilgen. Vorhalle der Villa IlgenDie Villa Ilgen "zählt zu den prächtigsten Blasewitzer Villen". Sie ist eingeschossig angelegt und äußerlich klassizistisch gestaltet. Die siebenachsige Hauptfront zur Loschwitzer Straße ist in Form einer Vorhalle einem griechischen Tempel mit korinthischen Säulen nachempfunden; eine große Freitreppe führt in den Garten. Die fünfachsige Fassade zur Prellerstraße ist ebenfalls mit Säulen versehen, aber in Form einer Veranda gestaltet. Giebel PrellerstraßeÜber der Schauseite zur Loschwitzer Straße befindet sich ein gro

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EAN (ISBN-13): 9781158894840
ISBN (ISBN-10): 1158894848
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
28 Pages
Weight: 0,059 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 06.04.2011 20:44:17
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ISBN/EAN: 9781158894840

ISBN - alternate spelling:
1-158-89484-8, 978-1-158-89484-0


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