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Stadtplanung (Japan)
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Stadtplanung (Japan) - Paperback

2011, ISBN: 1158838425, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158838424

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Public Policy / City Planning & Urban Development], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Stadtplanungsgesetz, Machizukuri, Metropolregion Tokio, Kansai, Technopolis, Minato Mirai 21. Auszug: Das japanische Stadtplanungsgesetz (jap. ¿¿¿¿¿ toshikeikakuho, abgekürzt ¿¿¿ tokeiho) ist ein Rahmengesetz, dass die Aufstellung von Gesetzen und Verordnungen zur Stadtentwicklung in Japan regelt. Das Gesetz regelt nach Artikel 1 Inhalt und Beschlussverfahren in der Stadtplanung, die Grenzen der Planungshoheit, Städtebauprojekte und damit zusammenhängende Angelegenheiten, Entwicklung und Instandhaltung der Infrastruktur, harmonische Landnutzung und die Förderung der öffentlichen Wohlfahrt. Die fortschreitende Urbanisierung und Industrialisierung in der Meiji-Zeit machte eine gesetzliche Regelung von Baumaßnahmen und Stadtplanung notwendig, daher wurden im Jahr 1919 das Städtebaugesetz (¿¿¿¿¿¿¿ shigaichi kenchikubutsuho), der Vorgänger des heutigen Baunormengesetz (¿¿¿¿¿ kenchiku kijunho) und das Stadtplanungsgesetz erlassen. Ein Jahr später traten sie in Kraft. Hauptmerkmal war die Einführung von drei Flächennutzungszonen (Wohnen, Gewerbe, Industrie) und eine Konzentration der Entscheidungsgewalt im Bauministerium. Vorbild war die europäische Rechtsprechung, die auf dem Gebiet der Stadtplanung allerdings ebenfalls noch in der Experimentierphase steckte. Die größte Schwäche dieses ersten japanischen Stadtplanungsgesetzes war, dass keine Strafen für Verstöße gegen die Planung vorgesehen waren, weswegen Vorschriften oft ignoriert wurden. Beweisen musste sich das Gesetz direkt vier Jahre später beim Großen Kanto-Erdbeben 1923, das den kompletten Wiederaufbau von Tokio und Yokohama notwendig machte. Tatsächlich erwiesen sich die Regelungen als unzureichend, und seitdem ist eine ganze Reihe von Ergänzungsgesetzen erlassen worden. Als erste Erweiterung wurde 1924 eine vierte Zone hinzugefügt, die Grünzone. Echte Stadtplanung fand in der Folgezeit aber vor allem in den japanischen Kolonien statt, wo neue Städte und Stadtteile für die japanischen Kolonialherren errichtet wurden. Beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg zeigte das Gesetz erneute Schwächen, da es nur auf w Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Stadtplanungsgesetz, Machizukuri, Metropolregion Tokio, Kansai, Technopolis, Minato Mirai 21. Auszug: Das japanische Stadtplanungsgesetz (jap. ¿¿¿¿¿ toshikeikakuho, abgekürzt ¿¿¿ tokeiho) ist ein Rahmengesetz, dass die Aufstellung von Gesetzen und Verordnungen zur Stadtentwicklung in Japan regelt. Das Gesetz regelt nach Artikel 1 Inhalt und Beschlussverfahren in der Stadtplanung, die Grenzen der Planungshoheit, Städtebauprojekte und damit zusammenhängende Angelegenheiten, Entwicklung und Instandhaltung der Infrastruktur, harmonische Landnutzung und die Förderung der öffentlichen Wohlfahrt. Die fortschreitende Urbanisierung und Industrialisierung in der Meiji-Zeit machte eine gesetzliche Regelung von Baumaßnahmen und Stadtplanung notwendig, daher wurden im Jahr 1919 das Städtebaugesetz (¿¿¿¿¿¿¿ shigaichi kenchikubutsuho), der Vorgänger des heutigen Baunormengesetz (¿¿¿¿¿ kenchiku kijunho) und das Stadtplanungsgesetz erlassen. Ein Jahr später traten sie in Kraft. Hauptmerkmal war die Einführung von drei Flächennutzungszonen (Wohnen, Gewerbe, Industrie) und eine Konzentration der Entscheidungsgewalt im Bauministerium. Vorbild war die europäische Rechtsprechung, die auf dem Gebiet der Stadtplanung allerdings ebenfalls noch in der Experimentierphase steckte. Die größte Schwäche dieses ersten japanischen Stadtplanungsgesetzes war, dass keine Strafen für Verstöße gegen die Planung vorgesehen waren, weswegen Vorschriften oft ignoriert wurden. Beweisen musste sich das Gesetz direkt vier Jahre später beim Großen Kanto-Erdbeben 1923, das den kompletten Wiederaufbau von Tokio und Yokohama notwendig machte. Tatsächlich erwiesen sich die Regelungen als unzureichend, und seitdem ist eine ganze Reihe von Ergänzungsgesetzen erlassen worden. Als erste Erweiterung wurde 1924 eine vierte Zone hinzugefügt, die Grünzone. Echte Stadtplanung fand in der Folgezeit aber vor allem in den japanischen Kolonien statt, wo neue Städte und Stadtteile für die japanischen Kolonialherren errichtet wurden. Beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg zeigte das Gesetz erneute Schwächen, da es nur auf w

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ISBN: 1158838425

ID: 9781158838424

EAN: 9781158838424, ISBN: 1158838425 [SW:Politikwissenschaft ; Public Policy ; Public Policy / City Planning & Urban Development ; City Planning & Urban Development], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Stadtplanung (Japan) - Paperback

2010, ISBN: 9781158838424

ID: 16513415

Stadtplanungsgesetz, Machizukuri, Metropolregion Tokio, Kansai, Technopolis, Minato Mirai 21, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Stadtplanung (Japan)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Stadtplanungsgesetz, Machizukuri, Metropolregion Tokio, Kansai, Technopolis, Minato Mirai 21. Auszug: Das japanische Stadtplanungsgesetz (jap. ¿¿¿¿¿ toshikeikakuho, abgekürzt ¿¿¿ tokeiho) ist ein Rahmengesetz, dass die Aufstellung von Gesetzen und Verordnungen zur Stadtentwicklung in Japan regelt. Das Gesetz regelt nach Artikel 1 Inhalt und Beschlussverfahren in der Stadtplanung, die Grenzen der Planungshoheit, Städtebauprojekte und damit zusammenhängende Angelegenheiten, Entwicklung und Instandhaltung der Infrastruktur, harmonische Landnutzung und die Förderung der öffentlichen Wohlfahrt. Die fortschreitende Urbanisierung und Industrialisierung in der Meiji-Zeit machte eine gesetzliche Regelung von Baumaßnahmen und Stadtplanung notwendig, daher wurden im Jahr 1919 das Städtebaugesetz (¿¿¿¿¿¿¿ shigaichi kenchikubutsuho), der Vorgänger des heutigen Baunormengesetz (¿¿¿¿¿ kenchiku kijunho) und das Stadtplanungsgesetz erlassen. Ein Jahr später traten sie in Kraft. Hauptmerkmal war die Einführung von drei Flächennutzungszonen (Wohnen, Gewerbe, Industrie) und eine Konzentration der Entscheidungsgewalt im Bauministerium. Vorbild war die europäische Rechtsprechung, die auf dem Gebiet der Stadtplanung allerdings ebenfalls noch in der Experimentierphase steckte. Die größte Schwäche dieses ersten japanischen Stadtplanungsgesetzes war, dass keine Strafen für Verstöße gegen die Planung vorgesehen waren, weswegen Vorschriften oft ignoriert wurden. Beweisen musste sich das Gesetz direkt vier Jahre später beim Großen Kanto-Erdbeben 1923, das den kompletten Wiederaufbau von Tokio und Yokohama notwendig machte. Tatsächlich erwiesen sich die Regelungen als unzureichend, und seitdem ist eine ganze Reihe von Ergänzungsgesetzen erlassen worden. Als erste Erweiterung wurde 1924 eine vierte Zone hinzugefügt, die Grünzone. Echte Stadtplanung fand in der Folgezeit aber vor allem in den japanischen Kolonien statt, wo neue Städte und Stadtteile für die japanischen Kolonialherren errichtet wurden. Beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg zeigte das Gesetz erneute Schwächen, da es nur auf w

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EAN (ISBN-13): 9781158838424
ISBN (ISBN-10): 1158838425
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
24 Pages
Weight: 0,054 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 19.03.2011 12:43:08
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ISBN/EAN: 9781158838424

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1-158-83842-5, 978-1-158-83842-4


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