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Staatsrat Des Königreichs Westphalen
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Staatsrat Des Königreichs Westphalen - Paperback

2011, ISBN: 1158837097

ID: 9781158837090

Internationaler Buchtitel. Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=7mm, Gew.=63gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Government / Legislative Branch], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Ludwig von Berlepsch, Gustav Anton von Wolffradt, Georg Friedrich von Martens, Friedrich von Hövel, Herbord Sigismund Ludwig von Bar, Philipp von Pestel, Alexander von der Schulenburg-Emden. Auszug: Friedrich Ludwig Freiherr von Berlepsch (* 4. Oktober 1749 in Stade; + 22. Dezember 1818 in Erfurt) war ein deutscher Adliger, hoher Beamter im Kurfürstentum Hannover und Publizist. Sein Einsatz für die Interessen der Bevölkerung und gegen staatliche Willkür sorgte für einen Jahrzehnte dauernden Streit zwischen ihm und der hannoverschen Regierung. Von Berlepsch, Angehöriger des Hauses Berlepsch, einer alten hessischen Adelsfamilie, wuchs in guten Verhältnissen auf und wurde von einem Privatlehrer erzogen. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen von 1766-69 war er zunächst Auditor an der stiefväterlichen Justizkanzlei. 1771 wurde er zum außerordentlichen Regierungsrat des Herzogtums Lauenburg ernannt. 1774 erfolgte die Ernennung zum wirklichen und 1783 zum Ersten Regierungsrat. Im selben Jahr wurde er außerdem Hofrichter der Fürstentümer Calenberg, Grubenhagen und Göttingen und stieg damit zu einer der wichtigsten Personen im Kurfürstentum Hannover auf. Als 1792 die Koalitionskriege begannen und dem Königreich Hannover, das damals eine Personalunion mit Großbritannien hatte, ein Angriff durch die Franzosen drohte, legte von Berlepsch in der Calenberger Landschaft 1794 folgenden Antrag vor: "Die vom König von England als Kurfürst von Hannover in Bezug auf den Revolutionskrieg ergriffenen Maßregeln als verfassungswidrig zu mißbilligen und die Erklärung abzugeben, daß die Einwohner der Provinzen Calenberg und Grubenhagen am ]e keinen Antheil nehmen sollten; mit Hinzufügung gar des Verlangens, daß der Kurfürst für die Calenberg'sche Nation (!) eine Neutralitätserklärung ab Frankreich sende, widrigenfalls man sich genötigt sehen würde, selbst mit Frankreich zum eignen Schutz über einen Neutralitätsvertrag zu unterhandeln". Das Reichskammergericht war von 1689 bis 1806 in Wetzlar ansässig. Kupferstich um 1750.Der Antrag wurde erwartungsgemäß abgewiesen und fand bei der Regierung wenig Beachtung. Daraufhin ließ von Berlepsch ihn in mehreren Zeitschriften ve Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Ludwig von Berlepsch, Gustav Anton von Wolffradt, Georg Friedrich von Martens, Friedrich von Hövel, Herbord Sigismund Ludwig von Bar, Philipp von Pestel, Alexander von der Schulenburg-Emden. Auszug: Friedrich Ludwig Freiherr von Berlepsch (* 4. Oktober 1749 in Stade; + 22. Dezember 1818 in Erfurt) war ein deutscher Adliger, hoher Beamter im Kurfürstentum Hannover und Publizist. Sein Einsatz für die Interessen der Bevölkerung und gegen staatliche Willkür sorgte für einen Jahrzehnte dauernden Streit zwischen ihm und der hannoverschen Regierung. Von Berlepsch, Angehöriger des Hauses Berlepsch, einer alten hessischen Adelsfamilie, wuchs in guten Verhältnissen auf und wurde von einem Privatlehrer erzogen. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen von 1766-69 war er zunächst Auditor an der stiefväterlichen Justizkanzlei. 1771 wurde er zum außerordentlichen Regierungsrat des Herzogtums Lauenburg ernannt. 1774 erfolgte die Ernennung zum wirklichen und 1783 zum Ersten Regierungsrat. Im selben Jahr wurde er außerdem Hofrichter der Fürstentümer Calenberg, Grubenhagen und Göttingen und stieg damit zu einer der wichtigsten Personen im Kurfürstentum Hannover auf. Als 1792 die Koalitionskriege begannen und dem Königreich Hannover, das damals eine Personalunion mit Großbritannien hatte, ein Angriff durch die Franzosen drohte, legte von Berlepsch in der Calenberger Landschaft 1794 folgenden Antrag vor: "Die vom König von England als Kurfürst von Hannover in Bezug auf den Revolutionskrieg ergriffenen Maßregeln als verfassungswidrig zu mißbilligen und die Erklärung abzugeben, daß die Einwohner der Provinzen Calenberg und Grubenhagen am ]e keinen Antheil nehmen sollten; mit Hinzufügung gar des Verlangens, daß der Kurfürst für die Calenberg'sche Nation (!) eine Neutralitätserklärung ab Frankreich sende, widrigenfalls man sich genötigt sehen würde, selbst mit Frankreich zum eignen Schutz über einen Neutralitätsvertrag zu unterhandeln". Das Reichskammergericht war von 1689 bis 1806 in Wetzlar ansässig. Kupferstich um 1750.Der Antrag wurde erwartungsgemäß abgewiesen und fand bei der Regierung wenig Beachtung. Daraufhin ließ von Berlepsch ihn in mehreren Zeitschriften ve

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2011, ISBN: 9781158837090

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Ludwig von Berlepsch, Gustav Anton von Wolffradt, Georg Friedrich von Martens, Friedrich von Hövel, Herbord Sigismund Ludwig von Bar, Philipp von Pestel, Alexander von der Schulenburg-Emden. Auszug: Friedrich Ludwig Freiherr von Berlepsch (* 4. Oktober 1749 in Stade + 22. Dezember 1818 in Erfurt) war ein deutscher Adliger, hoher Beamter im Kurfürstentum Hannover und Publizist. Sein Einsatz für die Interessen der Bevölkerung und gegen staatliche Willkür sorgte für einen Jahrzehnte dauernden Streit zwischen ihm und der hannoverschen Regierung. Von Berlepsch, Angehöriger des Hauses Berlepsch, einer alten hessischen Adelsfamilie, wuchs in guten Verhältnissen auf und wurde von einem Privatlehrer erzogen. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen von 1766-69 war er zunächst Auditor an der stiefväterlichen Justizkanzlei. 1771 wurde er zum außerordentlichen Regierungsrat des Herzogtums Lauenburg ernannt. 1774 erfolgte die Ernennung zum wirklichen und 1783 zum Ersten Regierungsrat. Im selben Jahr wurde er außerdem Hofrichter der Fürstentümer Calenberg, Grubenhagen und Göttingen und stieg damit zu einer der wichtigsten Personen im Kurfürstentum Hannover auf. Als 1792 die Koalitionskriege begannen und dem Königreich Hannover, das damals eine Personalunion mit Großbritannien hatte, ein Angriff durch die Franzosen drohte, legte von Berlepsch in der Calenberger Landschaft 1794 folgenden Antrag vor: "Die vom König von England als Kurfürst von Hannover in Bezug auf den Revolutionskrieg ergriffenen Maßregeln als verfassungswidrig zu mißbilligen und die Erklärung abzugeben, daß die Einwohner der Provinzen Calenberg und Grubenhagen am ]e keinen Antheil nehmen sollten mit Hinzufügung gar des Verlangens, daß der Kurfürst für die Calenberg'sche Nation (!) eine Neutralitätserklärung ab Frankreich sende, widrigenfalls man sich genötigt sehen würde, selbst mit Frankreich zum eignen Schutz über einen Neutralitätsvertrag zu unterhandeln". Das Reichskammergericht war von 1689 bis 1806 in Wetzlar ansässig. Kupferstich um 1750.Der Antrag wurde erwartungsgemäß abgewiesen und fand bei der Regierung wenig Beachtung. Daraufhin ließ von Berlepsch ihn in mehreren Zeitschriften ve2011. 28 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1749, ISBN: 1158837097

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Ludwig von Berlepsch, Gustav Anton von Wolffradt, Georg Friedrich von Martens, Friedrich von Hövel, Herbord Sigismund Ludwig von Bar, Philipp von Pestel, Alexander von der Schulenburg-Emden. Auszug: Friedrich Ludwig Freiherr von Berlepsch (\* 4. Oktober 1749 in Stade + 22. Dezember 1818 in Erfurt) war ein deutscher Adliger, hoher Beamter im Kurfürstentum Hannover und Publizist. Sein Einsatz für die Interessen der Bevölkerung und gegen staatliche Willkür sorgte für einen Jahrzehnte dauernden Streit zwischen ihm und der hannoverschen Regierung. Von Berlepsch, Angehöriger des Hauses Berlepsch, einer alten hessischen Adelsfamilie, wuchs in guten Verhältnissen auf und wurde von einem Privatlehr Politikwissenschaft

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Ludwig von Berlepsch, Gustav Anton von Wolffradt, Georg Friedrich von Martens, Friedrich von Hövel, Herbord Sigismund Ludwig von Bar, Philipp von Pestel, Alexander von der Schulenburg-Emden. Auszug: Friedrich Ludwig Freiherr von Berlepsch (* 4. Oktober 1749 in Stade; + 22. Dezember 1818 in Erfurt) war ein deutscher Adliger, hoher Beamter im Kurfürstentum Hannover und Publizist. Sein Einsatz für die Interessen der Bevölkerung und gegen staatliche Willkür sorgte für einen Jahrzehnte dauernden Streit zwischen ihm und der hannoverschen Regierung. Von Berlepsch, Angehöriger des Hauses Berlepsch, einer alten hessischen Adelsfamilie, wuchs in guten Verhältnissen auf und wurde von einem Privatlehrer erzogen. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen von 1766-69 war er zunächst Auditor an der stiefväterlichen Justizkanzlei. 1771 wurde er zum außerordentlichen Regierungsrat des Herzogtums Lauenburg ernannt. 1774 erfolgte die Ernennung zum wirklichen und 1783 zum Ersten Regierungsrat. Im selben Jahr wurde er außerdem Hofrichter der Fürstentümer Calenberg, Grubenhagen und Göttingen und stieg damit zu einer der wichtigsten Personen im Kurfürstentum Hannover auf. Als 1792 die Koalitionskriege begannen und dem Königreich Hannover, das damals eine Personalunion mit Großbritannien hatte, ein Angriff durch die Franzosen drohte, legte von Berlepsch in der Calenberger Landschaft 1794 folgenden Antrag vor: "Die vom König von England als Kurfürst von Hannover in Bezug auf den Revolutionskrieg ergriffenen Maßregeln als verfassungswidrig zu mißbilligen und die Erklärung abzugeben, daß die Einwohner der Provinzen Calenberg und Grubenhagen am ]e keinen Antheil nehmen sollten; mit Hinzufügung gar des Verlangens, daß der Kurfürst für die Calenberg'sche Nation (!) eine Neutralitätserklärung ab Frankreich sende, widrigenfalls man sich genötigt sehen würde, selbst mit Frankreich zum eignen Schutz über einen Neutralitätsvertrag zu unterhandeln". Das Reichskammergericht war von 1689 bis 1806 in Wetzlar ansässig. Kupferstich um 1750.Der Antrag wurde erwartungsgemäß abgewiesen und fand bei der Regierung wenig Beachtung. Daraufhin ließ von Berlepsch ihn in mehreren Zeitschriften ve

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EAN (ISBN-13): 9781158837090
ISBN (ISBN-10): 1158837097
Paperback
Publishing year: 2011
28 Pages
Weight: 0,063 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 19.10.2010 17:53:00
Book found last time on 06.12.2012 02:06:08
ISBN/EAN: 9781158837090

ISBN - alternate spelling:
1-158-83709-7, 978-1-158-83709-0


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