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Wirtschaft (Sambia)
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Wirtschaft (Sambia) - Paperback

2011, ISBN: 1159351953, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159351953

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27830 - TB/Volkswirtschaft], [SW: - Business & Economics / Economics / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Wirtschaft Sambias, Lusaka Stock Exchange, Zambia Congress of Trade Unions, Sambischer Kwacha, Mukota-Schwein. Auszug: Seit 2004 wuchs die Wirtschaft Sambias jedes Jahr um 5,2 Prozent. Der Kupferexport stieg dank hoher Investitionen seit 2000 auf 550.000 t, was eine Steigerung von insgesamt 80 Prozent darstellt. Die Inflation lag am Ende des Rechnungsjahres, also am 31. März 2006 bei 10,3 Prozent. Die Regenzeit war gut. (Nebenstehende Tabelle listet Daten des Rechnungsjahres 2005, da die für 2006 noch nicht vollständig vorliegen). Landwirtschaft und Kupfer- und Cobaltbergbau und -verhüttung im Copperbelt, einem Bergwerksdistrikt im Norden, mit großen Städten wie Kitwe, Ndola, Mufulira usw. sind die tragenden Sektoren der Wirtschaft in Sambia. Dienstleistungen und Industrie sind noch unterentwickelt. Sie sind auf wenige Städte wie Kafue, Lusaka, Mazabuka, Kitwe beschränkt. Trotz aller Anstrengungen zählt Sambia nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Welt: noch 2003 belief sich der Anteil der Bevölkerung mit weniger als ein US-Dollar pro Tag auf 64 Prozent (siehe auch: Tabelle: Die höchste Armut weltweit). Seit 1994 hat die sambische Wirtschaft einen dramatischen Wandel von zentralistischer Staatswirtschaft hin zur Privatwirtschaft vollzogen. Dieser Prozeß ist noch lange nicht abgeschlossen. Doch es gibt mit der Lusaka Stock Exchange eine Börse, der Bankensektor wurde wenn auch mit erheblichen Friktionen den veränderten Rahmenbedingungen angepasst und der Staat auf Aktienbeteiligungen unterhalb von Sperrminoritäten reduziert. Staatliche Unternehmen sind nur noch vereinzelt zu finden und werden privatwirtschaftlich geführt. Dennoch ist der staatliche Einfluss noch immer überall spürbar. Schließlich sind die Führungskräfte, die am National Institute of Public Administration ausgebildet worden sind, noch immer in den Managementpositionen. 80 Prozent der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft beschäftigt, weitere 14% im Bergbau. Die Kupferindustrie ist eine der Hauptquellen des Bruttoinlandsproduktes und der Staatseinnahmen. Kupfer und Kobalt steuern mehr als 75 Prozent (1997) der sambis Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Wirtschaft Sambias, Lusaka Stock Exchange, Zambia Congress of Trade Unions, Sambischer Kwacha, Mukota-Schwein. Auszug: Seit 2004 wuchs die Wirtschaft Sambias jedes Jahr um 5,2 Prozent. Der Kupferexport stieg dank hoher Investitionen seit 2000 auf 550.000 t, was eine Steigerung von insgesamt 80 Prozent darstellt. Die Inflation lag am Ende des Rechnungsjahres, also am 31. März 2006 bei 10,3 Prozent. Die Regenzeit war gut. (Nebenstehende Tabelle listet Daten des Rechnungsjahres 2005, da die für 2006 noch nicht vollständig vorliegen). Landwirtschaft und Kupfer- und Cobaltbergbau und -verhüttung im Copperbelt, einem Bergwerksdistrikt im Norden, mit großen Städten wie Kitwe, Ndola, Mufulira usw. sind die tragenden Sektoren der Wirtschaft in Sambia. Dienstleistungen und Industrie sind noch unterentwickelt. Sie sind auf wenige Städte wie Kafue, Lusaka, Mazabuka, Kitwe beschränkt. Trotz aller Anstrengungen zählt Sambia nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Welt: noch 2003 belief sich der Anteil der Bevölkerung mit weniger als ein US-Dollar pro Tag auf 64 Prozent (siehe auch: Tabelle: Die höchste Armut weltweit). Seit 1994 hat die sambische Wirtschaft einen dramatischen Wandel von zentralistischer Staatswirtschaft hin zur Privatwirtschaft vollzogen. Dieser Prozeß ist noch lange nicht abgeschlossen. Doch es gibt mit der Lusaka Stock Exchange eine Börse, der Bankensektor wurde wenn auch mit erheblichen Friktionen den veränderten Rahmenbedingungen angepasst und der Staat auf Aktienbeteiligungen unterhalb von Sperrminoritäten reduziert. Staatliche Unternehmen sind nur noch vereinzelt zu finden und werden privatwirtschaftlich geführt. Dennoch ist der staatliche Einfluss noch immer überall spürbar. Schließlich sind die Führungskräfte, die am National Institute of Public Administration ausgebildet worden sind, noch immer in den Managementpositionen. 80 Prozent der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft beschäftigt, weitere 14% im Bergbau. Die Kupferindustrie ist eine der Hauptquellen des Bruttoinlandsproduktes und der Staatseinnahmen. Kupfer und Kobalt steuern mehr als 75 Prozent (1997) der sambis

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2004, ISBN: 9781159351953

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Wirtschaft Sambias, Lusaka Stock Exchange, Zambia Congress of Trade Unions, Sambischer Kwacha, Mukota-Schwein. Auszug: Seit 2004 wuchs die Wirtschaft Sambias jedes Jahr um 5,2 Prozent. Der Kupferexport stieg dank hoher Investitionen seit 2000 auf 550.000 t, was eine Steigerung von insgesamt 80 Prozent darstellt. Die Inflation lag am Ende des Rechnungsjahres, also am 31. März 2006 bei 10,3 Prozent. Die Regenzeit war gut. (Nebenstehende Tabelle listet Daten des Rechnungsjahres 2005, da die für 2006 noch nicht vollständig vorliegen). Landwirtschaft und Kupfer- und Cobaltbergbau und -verhüttung im Copperbelt, einem Bergwerksdistrikt im Norden, mit großen Städten wie Kitwe, Ndola, Mufulira usw. sind die tragenden Sektoren der Wirtschaft in Sambia. Dienstleistungen und Industrie sind noch unterentwickelt. Sie sind auf wenige Städte wie Kafue, Lusaka, Mazabuka, Kitwe beschränkt. Trotz aller Anstrengungen zählt Sambia nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Welt: noch 2003 belief sich der Anteil der Bevölkerung mit weniger als ein US-Dollar pro Tag auf 64 Prozent (siehe auch: Tabelle: Die höchste Armut weltweit). Seit 1994 hat die sambische Wirtschaft einen dramatischen Wandel von zentralistischer Staatswirtschaft hin zur Privatwirtschaft vollzogen. Dieser Prozeß ist noch lange nicht abgeschlossen. Doch es gibt mit der Lusaka Stock Exchange eine Börse, der Bankensektor wurde wenn auch mit erheblichen Friktionen den veränderten Rahmenbedingungen angepasst und der Staat auf Aktienbeteiligungen unterhalb von Sperrminoritäten reduziert. Staatliche Unternehmen sind nur noch vereinzelt zu finden und werden privatwirtschaftlich geführt. Dennoch ist der staatliche Einfluss noch immer überall spürbar. Schließlich sind die Führungskräfte, die am National Institute of Public Administration ausgebildet worden sind, noch immer in den Managementpositionen. 80 Prozent der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft beschäftigt, weitere 14% im Bergbau. Die Kupferindustrie ist eine der Hauptquellen des Bruttoinlandsproduktes und der Staatseinnahmen. Kupfer und Kobalt steuern mehr als 75 Prozent (1997) der sambis Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2004, ISBN: 9781159351953

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Wirtschaft Sambias, Lusaka Stock Exchange, Zambia Congress of Trade Unions, Sambischer Kwacha, Mukota-Schwein. Auszug: Seit 2004 wuchs die Wirtschaft Sambias jedes Jahr um 5,2 Prozent. Der Kupferexport stieg dank hoher Investitionen seit 2000 auf 550.000 t, was eine Steigerung von insgesamt 80 Prozent darstellt. Die Inflation lag am Ende des Rechnungsjahres, also am 31. März 2006 bei 10,3 Prozent. Die Regenzeit war gut. (Nebenstehende Tabelle listet Daten des Rechnungsjahres 2005, da die für 2006 noch nicht vollständig vorliegen). Landwirtschaft und Kupfer- und Cobaltbergbau und -verhüttung im Copperbelt, einem Bergwerksdistrikt im Norden, mit großen Städten wie Kitwe, Ndola, Mufulira usw. sind die tragenden Sektoren der Wirtschaft in Sambia. Dienstleistungen und Industrie sind noch unterentwickelt. Sie sind auf wenige Städte wie Kafue, Lusaka, Mazabuka, Kitwe beschränkt. Trotz aller Anstrengungen zählt Sambia nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Welt: noch 2003 belief sich der Anteil der Bevölkerung mit weniger als ein US-Dollar pro Tag auf 64 Prozent (siehe auch: Tabelle: Die höchste Armut weltweit). Seit 1994 hat die sambische Wirtschaft einen dramatischen Wandel von zentralistischer Staatswirtschaft hin zur Privatwirtschaft vollzogen. Dieser Prozeß ist noch lange nicht abgeschlossen. Doch es gibt mit der Lusaka Stock Exchange eine Börse, der Bankensektor wurde wenn auch mit erheblichen Friktionen den veränderten Rahmenbedingungen angepasst und der Staat auf Aktienbeteiligungen unterhalb von Sperrminoritäten reduziert. Staatliche Unternehmen sind nur noch vereinzelt zu finden und werden privatwirtschaftlich geführt. Dennoch ist der staatliche Einfluss noch immer überall spürbar. Schließlich sind die Führungskräfte, die am National Institute of Public Administration ausgebildet worden sind, noch immer in den Managementpositionen. 80 Prozent der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft beschäftigt, weitere 14% im Bergbau. Die Kupferindustrie ist eine der Hauptquellen des Bruttoinlandsproduktes und der Staatseinnahmen. Kupfer und Kobalt steuern mehr als 75 Prozent (1997) der sambis Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2004, ISBN: 9781159351953

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Wirtschaft Sambias, Lusaka Stock Exchange, Zambia Congress of Trade Unions, Sambischer Kwacha, Mukota-Schwein. Auszug: Seit 2004 wuchs die Wirtschaft Sambias jedes Jahr um 5,2 Prozent. Der Kupferexport stieg dank hoher Investitionen seit 2000 auf 550.000 t, was eine Steigerung von insgesamt 80 Prozent darstellt. Die Inflation lag am Ende des Rechnungsjahres, also am 31. März 2006 bei 10,3 Prozent. Die Regenzeit war gut. (Nebenstehende Tabelle listet Daten des Rechnungsjahres 2005, da die für 2006 noch nicht vollständig vorliegen). Landwirtschaft und Kupfer- und Cobaltbergbau und -verhüttung im Copperbelt, einem Bergwerksdistrikt im Norden, mit großen Städten wie Kitwe, Ndola, Mufulira usw. sind die tragenden Sektoren der Wirtschaft in Sambia. Dienstleistungen und Industrie sind noch unterentwickelt. Sie sind auf wenige Städte wie Kafue, Lusaka, Mazabuka, Kitwe beschränkt. Trotz aller Anstrengungen zählt Sambia nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Welt: noch 2003 belief sich der Anteil der Bevölkerung mit weniger als ein US-Dollar pro Tag auf 64 Prozent (siehe auch: Tabelle: Die höchste Armut weltweit). Seit 1994 hat die sambische Wirtschaft einen dramatischen Wandel von zentralistischer Staatswirtschaft hin zur Privatwirtschaft vollzogen. Dieser Prozeß ist noch lange nicht abgeschlossen. Doch es gibt mit der Lusaka Stock Exchange eine Börse, der Bankensektor wurde wenn auch mit erheblichen Friktionen den veränderten Rahmenbedingungen angepasst und der Staat auf Aktienbeteiligungen unterhalb von Sperrminoritäten reduziert. Staatliche Unternehmen sind nur noch vereinzelt zu finden und werden privatwirtschaftlich geführt. Dennoch ist der staatliche Einfluss noch immer überall spürbar. Schließlich sind die Führungskräfte, die am National Institute of Public Administration ausgebildet worden sind, noch immer in den Managementpositionen. 80 Prozent der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft beschäftigt, weitere 14% im Bergbau. Die Kupferindustrie ist eine der Hauptquellen des Bruttoinlandsproduktes und der Staatseinnahmen. Kupfer und Kobalt steuern mehr als 75 Prozent (1997) der sambis Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Wirtschaft Sambias, Lusaka Stock Exchange, Zambia Congress of Trade Unions, Sambischer Kwacha, Mukota-Schwein. Auszug: Seit 2004 wuchs die Wirtschaft Sambias jedes Jahr um 5,2 Prozent. Der Kupferexport stieg dank hoher Investitionen seit 2000 auf 550.000 t, was eine Steigerung von insgesamt 80 Prozent darstellt. Die Inflation lag am Ende des Rechnungsjahres, also am 31. März 2006 bei 10,3 Prozent. Die Regenzeit war gut. (Nebenstehende Tabelle listet Daten des Rechnungsjahres 2005, da die für 2006 noch nicht vollständig vorliegen). Landwirtschaft und Kupfer- und Cobaltbergbau und -verhüttung im Copperbelt, einem Bergwerksdistrikt im Norden, mit großen Städten wie Kitwe, Ndola, Mufulira usw. sind die tragenden Sektoren der Wirtschaft in Sambia. Dienstleistungen und Industrie sind noch unterentwickelt. Sie sind auf wenige Städte wie Kafue, Lusaka, Mazabuka, Kitwe beschränkt. Trotz aller Anstrengungen zählt Sambia nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Welt: noch 2003 belief sich der Anteil der Bevölkerung mit weniger als ein US-Dollar pro Tag auf 64 Prozent (siehe auch: Tabelle: Die höchste Armut weltweit). Seit 1994 hat die sambische Wirtschaft einen dramatischen Wandel von zentralistischer Staatswirtschaft hin zur Privatwirtschaft vollzogen. Dieser Prozeß ist noch lange nicht abgeschlossen. Doch es gibt mit der Lusaka Stock Exchange eine Börse, der Bankensektor wurde wenn auch mit erheblichen Friktionen den veränderten Rahmenbedingungen angepasst und der Staat auf Aktienbeteiligungen unterhalb von Sperrminoritäten reduziert. Staatliche Unternehmen sind nur noch vereinzelt zu finden und werden privatwirtschaftlich geführt. Dennoch ist der staatliche Einfluss noch immer überall spürbar. Schließlich sind die Führungskräfte, die am National Institute of Public Administration ausgebildet worden sind, noch immer in den Managementpositionen. 80 Prozent der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft beschäftigt, weitere 14% im Bergbau. Die Kupferindustrie ist eine der Hauptquellen des Bruttoinlandsproduktes und der Staatseinnahmen. Kupfer und Kobalt steuern mehr als 75 Prozent (1997) der sambis

Details of the book - Wirtschaft (Sambia)


EAN (ISBN-13): 9781159351953
ISBN (ISBN-10): 1159351953
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
32 Pages
Weight: 0,059 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 09.05.2011 12:42:00
Book found last time on 04.06.2012 15:54:46
ISBN/EAN: 1159351953

ISBN - alternate spelling:
1-159-35195-3, 978-1-159-35195-3


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