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Walheim
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Walheim - Paperback

2011, ISBN: 1159338345, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159338343

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 24270 - TB/Garten/Pflanzen/Natur], [SW: - Gardening / Regional / West (AK, CA, CO, HI, ID, MT, NV, UT, WY)], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kastelle von Walheim, Römerhaus Walheim, Kraftwerk Walheim. Auszug: Die Kastelle von Walheim sind zwei ehemalige römische Grenzkastelle an der Neckarlinie des Neckar-Odenwald-Limes. Sie liegen mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmale auf dem Gebiet der heutigen Ortschaft Walheim, einer Gemeinde des Landkreises Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Lage des Kastells I(Grabung 1894)Die Kastelle von Walheim liegen auf einer Hochterrasse des linken Neckarufers, nördlich der Neckarschleife von Besigheim und der Enzmündung. Die ehemaligen Militärlager wurden nach Osten hin durch den Fluss und nach Westen hin durch Berge natürlich begrenzt. Das Gelände, auf dem sich die beiden Kastelle und der weitläufige Vicus befinden, wird durch den "Baumbach" durchschnitten, dessen Senke sich in antiker Zeit auf rund vier Meter tieferem Niveau als heute befand. Die auf den ersten Blick für ein Limeslager recht ungünstig erscheinende Talkessellage, die keinerlei weit reichende Sicht ermöglicht, wurde in antiker Zeit wahrscheinlich durch andere Standortfaktoren kompensiert. So dürften wohl die nahe gelegene Enzmündung und die gute Anbindung an die ins Hinterland führenden Römerstraßen bei der Gründung der Garnison eine Rolle gespielt haben. Ein römischer Neckarhafen sowie eine die beiden Ufer verbindende Furt können mit einiger Wahrscheinlichkeit vermutet werden. Die römische Präsenz auf dem Gebiet von Walheim war schon Mitte des 19. Jahrhunderts vermutet worden. Das südliche Kastell I wurde 1886 inmitten des Ortskerns lokalisiert und erstmalig archäologisch untersucht. 1894 erfolgten weitere Ausgrabungen durch die Reichs-Limes-Kommission. Seither fanden immer wieder wissenschaftliche Untersuchungen statt, oft als Not- oder Rettungsgrabungen im Zusammenhang mit städtebaulichen Maßnahmen. So zeigten sich 1911 erste Hinweise auf ein römisches Töpferviertel, 1957 deutete sich die Existenz eines Neckarhafens an, und 1967/68 tauchten Teile einer Jupitergigantensäule auf. Insbesondere die Erforschung des Vicus gewann hierbei eine immer größer werdende Bedeutung Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kastelle von Walheim, Römerhaus Walheim, Kraftwerk Walheim. Auszug: Die Kastelle von Walheim sind zwei ehemalige römische Grenzkastelle an der Neckarlinie des Neckar-Odenwald-Limes. Sie liegen mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmale auf dem Gebiet der heutigen Ortschaft Walheim, einer Gemeinde des Landkreises Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Lage des Kastells I(Grabung 1894)Die Kastelle von Walheim liegen auf einer Hochterrasse des linken Neckarufers, nördlich der Neckarschleife von Besigheim und der Enzmündung. Die ehemaligen Militärlager wurden nach Osten hin durch den Fluss und nach Westen hin durch Berge natürlich begrenzt. Das Gelände, auf dem sich die beiden Kastelle und der weitläufige Vicus befinden, wird durch den "Baumbach" durchschnitten, dessen Senke sich in antiker Zeit auf rund vier Meter tieferem Niveau als heute befand. Die auf den ersten Blick für ein Limeslager recht ungünstig erscheinende Talkessellage, die keinerlei weit reichende Sicht ermöglicht, wurde in antiker Zeit wahrscheinlich durch andere Standortfaktoren kompensiert. So dürften wohl die nahe gelegene Enzmündung und die gute Anbindung an die ins Hinterland führenden Römerstraßen bei der Gründung der Garnison eine Rolle gespielt haben. Ein römischer Neckarhafen sowie eine die beiden Ufer verbindende Furt können mit einiger Wahrscheinlichkeit vermutet werden. Die römische Präsenz auf dem Gebiet von Walheim war schon Mitte des 19. Jahrhunderts vermutet worden. Das südliche Kastell I wurde 1886 inmitten des Ortskerns lokalisiert und erstmalig archäologisch untersucht. 1894 erfolgten weitere Ausgrabungen durch die Reichs-Limes-Kommission. Seither fanden immer wieder wissenschaftliche Untersuchungen statt, oft als Not- oder Rettungsgrabungen im Zusammenhang mit städtebaulichen Maßnahmen. So zeigten sich 1911 erste Hinweise auf ein römisches Töpferviertel, 1957 deutete sich die Existenz eines Neckarhafens an, und 1967/68 tauchten Teile einer Jupitergigantensäule auf. Insbesondere die Erforschung des Vicus gewann hierbei eine immer größer werdende Bedeutung

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1894, ISBN: 9781159338343

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kastelle von Walheim, Römerhaus Walheim, Kraftwerk Walheim. Auszug: Die Kastelle von Walheim sind zwei ehemalige römische Grenzkastelle an der Neckarlinie des Neckar-Odenwald-Limes. Sie liegen mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmale auf dem Gebiet der heutigen Ortschaft Walheim, einer Gemeinde des Landkreises Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Lage des Kastells I(Grabung 1894)Die Kastelle von Walheim liegen auf einer Hochterrasse des linken Neckarufers, nördlich der Neckarschleife von Besigheim und der Enzmündung. Die ehemaligen Militärlager wurden nach Osten hin durch den Fluss und nach Westen hin durch Berge natürlich begrenzt. Das Gelände, auf dem sich die beiden Kastelle und der weitläufige Vicus befinden, wird durch den "Baumbach" durchschnitten, dessen Senke sich in antiker Zeit auf rund vier Meter tieferem Niveau als heute befand. Die auf den ersten Blick für ein Limeslager recht ungünstig erscheinende Talkessellage, die keinerlei weit reichende Sicht ermöglicht, wurde in antiker Zeit wahrscheinlich durch andere Standortfaktoren kompensiert. So dürften wohl die nahe gelegene Enzmündung und die gute Anbindung an die ins Hinterland führenden Römerstraßen bei der Gründung der Garnison eine Rolle gespielt haben. Ein römischer Neckarhafen sowie eine die beiden Ufer verbindende Furt können mit einiger Wahrscheinlichkeit vermutet werden. Die römische Präsenz auf dem Gebiet von Walheim war schon Mitte des 19. Jahrhunderts vermutet worden. Das südliche Kastell I wurde 1886 inmitten des Ortskerns lokalisiert und erstmalig archäologisch untersucht. 1894 erfolgten weitere Ausgrabungen durch die Reichs-Limes-Kommission. Seither fanden immer wieder wissenschaftliche Untersuchungen statt, oft als Not- oder Rettungsgrabungen im Zusammenhang mit städtebaulichen Maßnahmen. So zeigten sich 1911 erste Hinweise auf ein römisches Töpferviertel, 1957 deutete sich die Existenz eines Neckarhafens an, und 1967/68 tauchten Teile einer Jupitergigantensäule auf. Insbesondere die Erforschung des Vicus gewann hierbei eine immer größer werdende Bedeutung Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1894, ISBN: 9781159338343

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kastelle von Walheim, Römerhaus Walheim, Kraftwerk Walheim. Auszug: Die Kastelle von Walheim sind zwei ehemalige römische Grenzkastelle an der Neckarlinie des Neckar-Odenwald-Limes. Sie liegen mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmale auf dem Gebiet der heutigen Ortschaft Walheim, einer Gemeinde des Landkreises Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Lage des Kastells I(Grabung 1894)Die Kastelle von Walheim liegen auf einer Hochterrasse des linken Neckarufers, nördlich der Neckarschleife von Besigheim und der Enzmündung. Die ehemaligen Militärlager wurden nach Osten hin durch den Fluss und nach Westen hin durch Berge natürlich begrenzt. Das Gelände, auf dem sich die beiden Kastelle und der weitläufige Vicus befinden, wird durch den "Baumbach" durchschnitten, dessen Senke sich in antiker Zeit auf rund vier Meter tieferem Niveau als heute befand. Die auf den ersten Blick für ein Limeslager recht ungünstig erscheinende Talkessellage, die keinerlei weit reichende Sicht ermöglicht, wurde in antiker Zeit wahrscheinlich durch andere Standortfaktoren kompensiert. So dürften wohl die nahe gelegene Enzmündung und die gute Anbindung an die ins Hinterland führenden Römerstraßen bei der Gründung der Garnison eine Rolle gespielt haben. Ein römischer Neckarhafen sowie eine die beiden Ufer verbindende Furt können mit einiger Wahrscheinlichkeit vermutet werden. Die römische Präsenz auf dem Gebiet von Walheim war schon Mitte des 19. Jahrhunderts vermutet worden. Das südliche Kastell I wurde 1886 inmitten des Ortskerns lokalisiert und erstmalig archäologisch untersucht. 1894 erfolgten weitere Ausgrabungen durch die Reichs-Limes-Kommission. Seither fanden immer wieder wissenschaftliche Untersuchungen statt, oft als Not- oder Rettungsgrabungen im Zusammenhang mit städtebaulichen Maßnahmen. So zeigten sich 1911 erste Hinweise auf ein römisches Töpferviertel, 1957 deutete sich die Existenz eines Neckarhafens an, und 1967/68 tauchten Teile einer Jupitergigantensäule auf. Insbesondere die Erforschung des Vicus gewann hierbei eine immer größer werdende Bedeutung Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159338345

ID: 9781159338343

EAN: 9781159338343, ISBN: 1159338345 [SW:Garten ; Natur ; Pflanzen ; Regional ; Garten/Pflanzen/Natur], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kastelle von Walheim, Römerhaus Walheim, Kraftwerk Walheim. Auszug: Die Kastelle von Walheim sind zwei ehemalige römische Grenzkastelle an der Neckarlinie des Neckar-Odenwald-Limes. Sie liegen mit dem zugehörigen Vicus als Bodendenkmale auf dem Gebiet der heutigen Ortschaft Walheim, einer Gemeinde des Landkreises Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Lage des Kastells I(Grabung 1894)Die Kastelle von Walheim liegen auf einer Hochterrasse des linken Neckarufers, nördlich der Neckarschleife von Besigheim und der Enzmündung. Die ehemaligen Militärlager wurden nach Osten hin durch den Fluss und nach Westen hin durch Berge natürlich begrenzt. Das Gelände, auf dem sich die beiden Kastelle und der weitläufige Vicus befinden, wird durch den "Baumbach" durchschnitten, dessen Senke sich in antiker Zeit auf rund vier Meter tieferem Niveau als heute befand. Die auf den ersten Blick für ein Limeslager recht ungünstig erscheinende Talkessellage, die keinerlei weit reichende Sicht ermöglicht, wurde in antiker Zeit wahrscheinlich durch andere Standortfaktoren kompensiert. So dürften wohl die nahe gelegene Enzmündung und die gute Anbindung an die ins Hinterland führenden Römerstraßen bei der Gründung der Garnison eine Rolle gespielt haben. Ein römischer Neckarhafen sowie eine die beiden Ufer verbindende Furt können mit einiger Wahrscheinlichkeit vermutet werden. Die römische Präsenz auf dem Gebiet von Walheim war schon Mitte des 19. Jahrhunderts vermutet worden. Das südliche Kastell I wurde 1886 inmitten des Ortskerns lokalisiert und erstmalig archäologisch untersucht. 1894 erfolgten weitere Ausgrabungen durch die Reichs-Limes-Kommission. Seither fanden immer wieder wissenschaftliche Untersuchungen statt, oft als Not- oder Rettungsgrabungen im Zusammenhang mit städtebaulichen Maßnahmen. So zeigten sich 1911 erste Hinweise auf ein römisches Töpferviertel, 1957 deutete sich die Existenz eines Neckarhafens an, und 1967/68 tauchten Teile einer Jupitergigantensäule auf. Insbesondere die Erforschung des Vicus gewann hierbei eine immer größer werdende Bedeutung

Details of the book - Walheim


EAN (ISBN-13): 9781159338343
ISBN (ISBN-10): 1159338345
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
24 Pages
Weight: 0,050 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 11.04.2011 20:54:19
Book found last time on 24.04.2012 07:13:19
ISBN/EAN: 1159338345

ISBN - alternate spelling:
1-159-33834-5, 978-1-159-33834-3


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