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Person (Erongo)
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Person (Erongo) - Paperback

2011, ISBN: 1159248605, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159248604

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 24810 - TB/Ratgeber Lebensführung allgemein], [SW: - Self-Help / Personal Growth / Self-Esteem], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Razundara Tjikuzu, Zephania Kameeta, Rudolf Bester, Jamunovandu Ngatjizeko, Harry Simon, Justus //Garoëb, Theo-Ben Gurirab, Paulus Shipanga, Björn von Finckenstein, Barbara Kahatjipara, Werner Schulz. Auszug: Razundara Tjikuzu (* 12. Dezember 1979 in Swakopmund) ist ein namibischer Fußballprofi. Der als Halbwaise in Südwestafrika (ab 1990 Namibia) aufgewachsene Defensivspieler Tjikuzu schloss sich in seinem Heimatland keinem Fußballverein an. 1995 wurde er vom SV Werder Bremen entdeckt und zunächst für ein Jahr für die Jugendmannschaften des Vereins verpflichtet. Tjikuzu, der zuvor nie Deutsch gesprochen hatte, erlangte daraufhin schon nach wenigen Monaten den Hauptschulabschluss in Bremen und gelangte schließlich nach drei Jahren im Internat des SV Werder ab 1998 in Bremens zweite Mannschaft im Seniorenbereich, für die er in der Regionalliga Nord antrat. Zur Bundesliga-Saison 1999/2000 rückte Tjikuzu in den Kader der ersten Bremer Mannschaft auf und debütierte bereits am ersten Spieltag in der Startelf des Teams. Mit insgesamt 26 Einsätzen während der gleichen Saison wurde Tjikuzu zum Stammspieler. Aufgrund disziplinarischer Probleme konnte er sich in Bremen jedoch nicht dauerhaft etablieren. Mehrfach soll er angetrunken beim Training erschienen sein, oft verspätete er sich oder fehlte unentschuldigt. 2002 wurde Tjikuzu in die zweite Mannschaft Bremens zurückversetzt und ihm ein Vereinswechsel nahegelegt. Neben Anpassungsschwierigkeiten in Deutschland soll auch die Trennung von seiner damaligen Freundin, mit der er ein gemeinsames Kind hat, Grund für seine disziplinarischen Probleme gewesen sein. Obgleich er zum Ende der Saison 2002/03 nochmals für Bremens erste Mannschaft in der Bundesliga auflief, wechselte Tjikuzu im Sommer 2003 zum Bundesliga-Konkurrenten F.C. Hansa Rostock. Für Bremen hatte Tjikuzu 68 Bundesligaspiele, drei Einsätze im DFB-Pokal (ein Tor) sowie einen Einsatz im Ligapokal bestritten. In Rostock absolvierte Tjikuzu zunächst während der Saison 2003/04 alle 34 Ligapartien und erzielte am 22. November 2003 gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesliga-Tor. Jedoch ergaben sich erneut disziplinarische Probleme, deren Höhenpunkt ein von Tjikuzu in alkoho Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Razundara Tjikuzu, Zephania Kameeta, Rudolf Bester, Jamunovandu Ngatjizeko, Harry Simon, Justus //Garoëb, Theo-Ben Gurirab, Paulus Shipanga, Björn von Finckenstein, Barbara Kahatjipara, Werner Schulz. Auszug: Razundara Tjikuzu (* 12. Dezember 1979 in Swakopmund) ist ein namibischer Fußballprofi. Der als Halbwaise in Südwestafrika (ab 1990 Namibia) aufgewachsene Defensivspieler Tjikuzu schloss sich in seinem Heimatland keinem Fußballverein an. 1995 wurde er vom SV Werder Bremen entdeckt und zunächst für ein Jahr für die Jugendmannschaften des Vereins verpflichtet. Tjikuzu, der zuvor nie Deutsch gesprochen hatte, erlangte daraufhin schon nach wenigen Monaten den Hauptschulabschluss in Bremen und gelangte schließlich nach drei Jahren im Internat des SV Werder ab 1998 in Bremens zweite Mannschaft im Seniorenbereich, für die er in der Regionalliga Nord antrat. Zur Bundesliga-Saison 1999/2000 rückte Tjikuzu in den Kader der ersten Bremer Mannschaft auf und debütierte bereits am ersten Spieltag in der Startelf des Teams. Mit insgesamt 26 Einsätzen während der gleichen Saison wurde Tjikuzu zum Stammspieler. Aufgrund disziplinarischer Probleme konnte er sich in Bremen jedoch nicht dauerhaft etablieren. Mehrfach soll er angetrunken beim Training erschienen sein, oft verspätete er sich oder fehlte unentschuldigt. 2002 wurde Tjikuzu in die zweite Mannschaft Bremens zurückversetzt und ihm ein Vereinswechsel nahegelegt. Neben Anpassungsschwierigkeiten in Deutschland soll auch die Trennung von seiner damaligen Freundin, mit der er ein gemeinsames Kind hat, Grund für seine disziplinarischen Probleme gewesen sein. Obgleich er zum Ende der Saison 2002/03 nochmals für Bremens erste Mannschaft in der Bundesliga auflief, wechselte Tjikuzu im Sommer 2003 zum Bundesliga-Konkurrenten F.C. Hansa Rostock. Für Bremen hatte Tjikuzu 68 Bundesligaspiele, drei Einsätze im DFB-Pokal (ein Tor) sowie einen Einsatz im Ligapokal bestritten. In Rostock absolvierte Tjikuzu zunächst während der Saison 2003/04 alle 34 Ligapartien und erzielte am 22. November 2003 gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesliga-Tor. Jedoch ergaben sich erneut disziplinarische Probleme, deren Höhenpunkt ein von Tjikuzu in alkoho

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1979, ISBN: 9781159248604

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Razundara Tjikuzu, Zephania Kameeta, Rudolf Bester, Jamunovandu Ngatjizeko, Harry Simon, Justus //Garoëb, Theo-Ben Gurirab, Paulus Shipanga, Björn von Finckenstein, Barbara Kahatjipara, Werner Schulz. Auszug: Razundara Tjikuzu (* 12. Dezember 1979 in Swakopmund) ist ein namibischer Fußballprofi. Der als Halbwaise in Südwestafrika (ab 1990 Namibia) aufgewachsene Defensivspieler Tjikuzu schloss sich in seinem Heimatland keinem Fußballverein an. 1995 wurde er vom SV Werder Bremen entdeckt und zunächst für ein Jahr für die Jugendmannschaften des Vereins verpflichtet. Tjikuzu, der zuvor nie Deutsch gesprochen hatte, erlangte daraufhin schon nach wenigen Monaten den Hauptschulabschluss in Bremen und gelangte schließlich nach drei Jahren im Internat des SV Werder ab 1998 in Bremens zweite Mannschaft im Seniorenbereich, für die er in der Regionalliga Nord antrat. Zur Bundesliga-Saison 1999/2000 rückte Tjikuzu in den Kader der ersten Bremer Mannschaft auf und debütierte bereits am ersten Spieltag in der Startelf des Teams. Mit insgesamt 26 Einsätzen während der gleichen Saison wurde Tjikuzu zum Stammspieler. Aufgrund disziplinarischer Probleme konnte er sich in Bremen jedoch nicht dauerhaft etablieren. Mehrfach soll er angetrunken beim Training erschienen sein, oft verspätete er sich oder fehlte unentschuldigt. 2002 wurde Tjikuzu in die zweite Mannschaft Bremens zurückversetzt und ihm ein Vereinswechsel nahegelegt. Neben Anpassungsschwierigkeiten in Deutschland soll auch die Trennung von seiner damaligen Freundin, mit der er ein gemeinsames Kind hat, Grund für seine disziplinarischen Probleme gewesen sein. Obgleich er zum Ende der Saison 2002/03 nochmals für Bremens erste Mannschaft in der Bundesliga auflief, wechselte Tjikuzu im Sommer 2003 zum Bundesliga-Konkurrenten F.C. Hansa Rostock. Für Bremen hatte Tjikuzu 68 Bundesligaspiele, drei Einsätze im DFB-Pokal (ein Tor) sowie einen Einsatz im Ligapokal bestritten. In Rostock absolvierte Tjikuzu zunächst während der Saison 2003/04 alle 34 Ligapartien und erzielte am 22. November 2003 gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesliga-Tor. Jedoch ergaben sich erneut disziplinarische Probleme, deren Höhenpunkt ein von Tjikuzu in alkoho Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2003, ISBN: 9781159248604

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Razundara Tjikuzu, Zephania Kameeta, Rudolf Bester, Jamunovandu Ngatjizeko, Harry Simon, Justus //Garoëb, Theo-Ben Gurirab, Paulus Shipanga, Björn von Finckenstein, Barbara Kahatjipara, Werner Schulz. Auszug: Razundara Tjikuzu (* 12. Dezember 1979 in Swakopmund) ist ein namibischer Fußballprofi. Der als Halbwaise in Südwestafrika (ab 1990 Namibia) aufgewachsene Defensivspieler Tjikuzu schloss sich in seinem Heimatland keinem Fußballverein an. 1995 wurde er vom SV Werder Bremen entdeckt und zunächst für ein Jahr für die Jugendmannschaften des Vereins verpflichtet. Tjikuzu, der zuvor nie Deutsch gesprochen hatte, erlangte daraufhin schon nach wenigen Monaten den Hauptschulabschluss in Bremen und gelangte schließlich nach drei Jahren im Internat des SV Werder ab 1998 in Bremens zweite Mannschaft im Seniorenbereich, für die er in der Regionalliga Nord antrat. Zur Bundesliga-Saison 1999/2000 rückte Tjikuzu in den Kader der ersten Bremer Mannschaft auf und debütierte bereits am ersten Spieltag in der Startelf des Teams. Mit insgesamt 26 Einsätzen während der gleichen Saison wurde Tjikuzu zum Stammspieler. Aufgrund disziplinarischer Probleme konnte er sich in Bremen jedoch nicht dauerhaft etablieren. Mehrfach soll er angetrunken beim Training erschienen sein, oft verspätete er sich oder fehlte unentschuldigt. 2002 wurde Tjikuzu in die zweite Mannschaft Bremens zurückversetzt und ihm ein Vereinswechsel nahegelegt. Neben Anpassungsschwierigkeiten in Deutschland soll auch die Trennung von seiner damaligen Freundin, mit der er ein gemeinsames Kind hat, Grund für seine disziplinarischen Probleme gewesen sein. Obgleich er zum Ende der Saison 2002/03 nochmals für Bremens erste Mannschaft in der Bundesliga auflief, wechselte Tjikuzu im Sommer 2003 zum Bundesliga-Konkurrenten F.C. Hansa Rostock. Für Bremen hatte Tjikuzu 68 Bundesligaspiele, drei Einsätze im DFB-Pokal (ein Tor) sowie einen Einsatz im Ligapokal bestritten. In Rostock absolvierte Tjikuzu zunächst während der Saison 2003/04 alle 34 Ligapartien und erzielte am 22. November 2003 gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesliga-Tor. Jedoch ergaben sich erneut disziplinarische Probleme, deren Höhenpunkt ein von Tjikuzu in alkoho Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2003, ISBN: 9781159248604

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Razundara Tjikuzu, Zephania Kameeta, Rudolf Bester, Jamunovandu Ngatjizeko, Harry Simon, Justus //Garoëb, Theo-Ben Gurirab, Paulus Shipanga, Björn von Finckenstein, Barbara Kahatjipara, Werner Schulz. Auszug: Razundara Tjikuzu (* 12. Dezember 1979 in Swakopmund) ist ein namibischer Fußballprofi. Der als Halbwaise in Südwestafrika (ab 1990 Namibia) aufgewachsene Defensivspieler Tjikuzu schloss sich in seinem Heimatland keinem Fußballverein an. 1995 wurde er vom SV Werder Bremen entdeckt und zunächst für ein Jahr für die Jugendmannschaften des Vereins verpflichtet. Tjikuzu, der zuvor nie Deutsch gesprochen hatte, erlangte daraufhin schon nach wenigen Monaten den Hauptschulabschluss in Bremen und gelangte schließlich nach drei Jahren im Internat des SV Werder ab 1998 in Bremens zweite Mannschaft im Seniorenbereich, für die er in der Regionalliga Nord antrat. Zur Bundesliga-Saison 1999/2000 rückte Tjikuzu in den Kader der ersten Bremer Mannschaft auf und debütierte bereits am ersten Spieltag in der Startelf des Teams. Mit insgesamt 26 Einsätzen während der gleichen Saison wurde Tjikuzu zum Stammspieler. Aufgrund disziplinarischer Probleme konnte er sich in Bremen jedoch nicht dauerhaft etablieren. Mehrfach soll er angetrunken beim Training erschienen sein, oft verspätete er sich oder fehlte unentschuldigt. 2002 wurde Tjikuzu in die zweite Mannschaft Bremens zurückversetzt und ihm ein Vereinswechsel nahegelegt. Neben Anpassungsschwierigkeiten in Deutschland soll auch die Trennung von seiner damaligen Freundin, mit der er ein gemeinsames Kind hat, Grund für seine disziplinarischen Probleme gewesen sein. Obgleich er zum Ende der Saison 2002/03 nochmals für Bremens erste Mannschaft in der Bundesliga auflief, wechselte Tjikuzu im Sommer 2003 zum Bundesliga-Konkurrenten F.C. Hansa Rostock. Für Bremen hatte Tjikuzu 68 Bundesligaspiele, drei Einsätze im DFB-Pokal (ein Tor) sowie einen Einsatz im Ligapokal bestritten. In Rostock absolvierte Tjikuzu zunächst während der Saison 2003/04 alle 34 Ligapartien und erzielte am 22. November 2003 gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesliga-Tor. Jedoch ergaben sich erneut disziplinarische Probleme, deren Höhenpunkt ein von Tjikuzu in alkohoVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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EAN (ISBN-13): 9781159248604
ISBN (ISBN-10): 1159248605
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
32 Pages
Weight: 0,064 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 02.05.2011 22:57:11
Book found last time on 26.03.2012 05:19:04
ISBN/EAN: 1159248605

ISBN - alternate spelling:
1-159-24860-5, 978-1-159-24860-4


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