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Historische Partei (Rumänien)
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Historische Partei (Rumänien) - Paperback

2011, ISBN: 1159049718, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159049713

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 24100 - TB/Nachschlagewerke], [SW: - Reference / Bibliographies & Indexes], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutsche Partei, Rumänische Kommunistische Partei, Front der Pflüger, Partidul Democrat, Partidul Liberal Democrat, Partidul Liberal 1993. Auszug: Die Deutsche Partei (DP) oder Deutsche Volkspartei war die größte Partei bzw. Fraktion der deutschen Minderheit in Großrumänien 1919 bis 1938. Die Deutsche Partei war weniger eine Partei im klassischen Sinne, als vielmehr der parlamentarische Arm der deutschen Volksräte, die landesweit als Verband der Deutschen in Rumänien organisiert waren. Die Kreisausschüsse der Volksräte nominierten die Kandidaten der Deutschen Partei für die Wahlen und organisierten den Wahlkampf. Die Partei verfolgte zunächst bürgerliche Positionen der Mitte. 1935 wurde der Verband der Deutschen in Rumänien in Deutsche Volksgemeinschaft in Rumänien und am 9. November 1940 in Nationalsozialistische Partei der Deutschen Volksgruppe in Rumänien umbenannt. Gleichzeitig erfolgte eine Orientierung der Politik an der des Reiches und damit der NSDAP. Vorsitzende waren: Die Vorsitzenden der lokalen Volksräte (ab 1935: Gaue der Volksgemeinschaft) waren: In Siebenbürgen bestand der Deutschsächsische Volksrat oder Deutscher Volksrat für Siebenbürgen mit folgenden Vorsitzenden: In der Bukowina bestand vom 18. September 1918 bis Oktober 1940 der Deutsche Volksrat für die Bukowina mit folgenden Vorsitzenden: In Bessarabien bestand vom 30. Juli 1920 bis 1940 der Deutsche Volksrat für Bessarabien mit folgenden Vorsitzenden: Für das Banat und Arad wurde am 8. September in Temeschwar die Deutsch-Schwäbische Volkspartei (DSVP) als Partei der deutschen Minderheit gegründet. Sie vertrat Positionen der bürgerlichen Mitte. In nationaler Hinsicht wurden jedoch radikale Ansichten vertreten. Vorsitzender war Dr. Michael Kausch (1877-1942). Bei den Wahlen von 1919 erreichte die Partei sechs Mandate in der Abgeordnetenkammer Großrumäniens und stellte zwei Senatoren. Die Abgeordneten waren Heinrich Anwender, Stefan Frecot, Josef Gabriel, Josef Karl, Peter Kausch und Hans Tengler. Senatoren waren Wilhelm Kopony und Karl von Möller. Im Parlament gehörten diese Abgeordneten zur Fraktion der Deutschen Partei. Auch bei den Wahl Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutsche Partei, Rumänische Kommunistische Partei, Front der Pflüger, Partidul Democrat, Partidul Liberal Democrat, Partidul Liberal 1993. Auszug: Die Deutsche Partei (DP) oder Deutsche Volkspartei war die größte Partei bzw. Fraktion der deutschen Minderheit in Großrumänien 1919 bis 1938. Die Deutsche Partei war weniger eine Partei im klassischen Sinne, als vielmehr der parlamentarische Arm der deutschen Volksräte, die landesweit als Verband der Deutschen in Rumänien organisiert waren. Die Kreisausschüsse der Volksräte nominierten die Kandidaten der Deutschen Partei für die Wahlen und organisierten den Wahlkampf. Die Partei verfolgte zunächst bürgerliche Positionen der Mitte. 1935 wurde der Verband der Deutschen in Rumänien in Deutsche Volksgemeinschaft in Rumänien und am 9. November 1940 in Nationalsozialistische Partei der Deutschen Volksgruppe in Rumänien umbenannt. Gleichzeitig erfolgte eine Orientierung der Politik an der des Reiches und damit der NSDAP. Vorsitzende waren: Die Vorsitzenden der lokalen Volksräte (ab 1935: Gaue der Volksgemeinschaft) waren: In Siebenbürgen bestand der Deutschsächsische Volksrat oder Deutscher Volksrat für Siebenbürgen mit folgenden Vorsitzenden: In der Bukowina bestand vom 18. September 1918 bis Oktober 1940 der Deutsche Volksrat für die Bukowina mit folgenden Vorsitzenden: In Bessarabien bestand vom 30. Juli 1920 bis 1940 der Deutsche Volksrat für Bessarabien mit folgenden Vorsitzenden: Für das Banat und Arad wurde am 8. September in Temeschwar die Deutsch-Schwäbische Volkspartei (DSVP) als Partei der deutschen Minderheit gegründet. Sie vertrat Positionen der bürgerlichen Mitte. In nationaler Hinsicht wurden jedoch radikale Ansichten vertreten. Vorsitzender war Dr. Michael Kausch (1877-1942). Bei den Wahlen von 1919 erreichte die Partei sechs Mandate in der Abgeordnetenkammer Großrumäniens und stellte zwei Senatoren. Die Abgeordneten waren Heinrich Anwender, Stefan Frecot, Josef Gabriel, Josef Karl, Peter Kausch und Hans Tengler. Senatoren waren Wilhelm Kopony und Karl von Möller. Im Parlament gehörten diese Abgeordneten zur Fraktion der Deutschen Partei. Auch bei den Wahl

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1993, ISBN: 9781159049713

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutsche Partei, Rumänische Kommunistische Partei, Front der Pflüger, Partidul Democrat, Partidul Liberal Democrat, Partidul Liberal 1993. Auszug: Die Deutsche Partei (DP) oder Deutsche Volkspartei war die größte Partei bzw. Fraktion der deutschen Minderheit in Großrumänien 1919 bis 1938. Die Deutsche Partei war weniger eine Partei im klassischen Sinne, als vielmehr der parlamentarische Arm der deutschen Volksräte, die landesweit als Verband der Deutschen in Rumänien organisiert waren. Die Kreisausschüsse der Volksräte nominierten die Kandidaten der Deutschen Partei für die Wahlen und organisierten den Wahlkampf. Die Partei verfolgte zunächst bürgerliche Positionen der Mitte. 1935 wurde der Verband der Deutschen in Rumänien in Deutsche Volksgemeinschaft in Rumänien und am 9. November 1940 in Nationalsozialistische Partei der Deutschen Volksgruppe in Rumänien umbenannt. Gleichzeitig erfolgte eine Orientierung der Politik an der des Reiches und damit der NSDAP. Vorsitzende waren: Die Vorsitzenden der lokalen Volksräte (ab 1935: Gaue der Volksgemeinschaft) waren: In Siebenbürgen bestand der Deutschsächsische Volksrat oder Deutscher Volksrat für Siebenbürgen mit folgenden Vorsitzenden: In der Bukowina bestand vom 18. September 1918 bis Oktober 1940 der Deutsche Volksrat für die Bukowina mit folgenden Vorsitzenden: In Bessarabien bestand vom 30. Juli 1920 bis 1940 der Deutsche Volksrat für Bessarabien mit folgenden Vorsitzenden: Für das Banat und Arad wurde am 8. September in Temeschwar die Deutsch-Schwäbische Volkspartei (DSVP) als Partei der deutschen Minderheit gegründet. Sie vertrat Positionen der bürgerlichen Mitte. In nationaler Hinsicht wurden jedoch radikale Ansichten vertreten. Vorsitzender war Dr. Michael Kausch (1877-1942). Bei den Wahlen von 1919 erreichte die Partei sechs Mandate in der Abgeordnetenkammer Großrumäniens und stellte zwei Senatoren. Die Abgeordneten waren Heinrich Anwender, Stefan Frecot, Josef Gabriel, Josef Karl, Peter Kausch und Hans Tengler. Senatoren waren Wilhelm Kopony und Karl von Möller. Im Parlament gehörten diese Abgeordneten zur Fraktion der Deutschen Partei. Auch bei den WahlVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1993, ISBN: 9781159049713

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutsche Partei, Rumänische Kommunistische Partei, Front der Pflüger, Partidul Democrat, Partidul Liberal Democrat, Partidul Liberal 1993. Auszug: Die Deutsche Partei (DP) oder Deutsche Volkspartei war die größte Partei bzw. Fraktion der deutschen Minderheit in Großrumänien 1919 bis 1938. Die Deutsche Partei war weniger eine Partei im klassischen Sinne, als vielmehr der parlamentarische Arm der deutschen Volksräte, die landesweit als Verband der Deutschen in Rumänien organisiert waren. Die Kreisausschüsse der Volksräte nominierten die Kandidaten der Deutschen Partei für die Wahlen und organisierten den Wahlkampf. Die Partei verfolgte zunächst bürgerliche Positionen der Mitte. 1935 wurde der Verband der Deutschen in Rumänien in Deutsche Volksgemeinschaft in Rumänien und am 9. November 1940 in Nationalsozialistische Partei der Deutschen Volksgruppe in Rumänien umbenannt. Gleichzeitig erfolgte eine Orientierung der Politik an der des Reiches und damit der NSDAP. Vorsitzende waren: Die Vorsitzenden der lokalen Volksräte (ab 1935: Gaue der Volksgemeinschaft) waren: In Siebenbürgen bestand der Deutschsächsische Volksrat oder Deutscher Volksrat für Siebenbürgen mit folgenden Vorsitzenden: In der Bukowina bestand vom 18. September 1918 bis Oktober 1940 der Deutsche Volksrat für die Bukowina mit folgenden Vorsitzenden: In Bessarabien bestand vom 30. Juli 1920 bis 1940 der Deutsche Volksrat für Bessarabien mit folgenden Vorsitzenden: Für das Banat und Arad wurde am 8. September in Temeschwar die Deutsch-Schwäbische Volkspartei (DSVP) als Partei der deutschen Minderheit gegründet. Sie vertrat Positionen der bürgerlichen Mitte. In nationaler Hinsicht wurden jedoch radikale Ansichten vertreten. Vorsitzender war Dr. Michael Kausch (1877-1942). Bei den Wahlen von 1919 erreichte die Partei sechs Mandate in der Abgeordnetenkammer Großrumäniens und stellte zwei Senatoren. Die Abgeordneten waren Heinrich Anwender, Stefan Frecot, Josef Gabriel, Josef Karl, Peter Kausch und Hans Tengler. Senatoren waren Wilhelm Kopony und Karl von Möller. Im Parlament gehörten diese Abgeordneten zur Fraktion der Deutschen Partei. Auch bei den WahlVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1993, ISBN: 9781159049713

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutsche Partei, Rumänische Kommunistische Partei, Front der Pflüger, Partidul Democrat, Partidul Liberal Democrat, Partidul Liberal 1993. Auszug: Die Deutsche Partei (DP) oder Deutsche Volkspartei war die größte Partei bzw. Fraktion der deutschen Minderheit in Großrumänien 1919 bis 1938. Die Deutsche Partei war weniger eine Partei im klassischen Sinne, als vielmehr der parlamentarische Arm der deutschen Volksräte, die landesweit als Verband der Deutschen in Rumänien organisiert waren. Die Kreisausschüsse der Volksräte nominierten die Kandidaten der Deutschen Partei für die Wahlen und organisierten den Wahlkampf. Die Partei verfolgte zunächst bürgerliche Positionen der Mitte. 1935 wurde der Verband der Deutschen in Rumänien in Deutsche Volksgemeinschaft in Rumänien und am 9. November 1940 in Nationalsozialistische Partei der Deutschen Volksgruppe in Rumänien umbenannt. Gleichzeitig erfolgte eine Orientierung der Politik an der des Reiches und damit der NSDAP. Vorsitzende waren: Die Vorsitzenden der lokalen Volksräte (ab 1935: Gaue der Volksgemeinschaft) waren: In Siebenbürgen bestand der Deutschsächsische Volksrat oder Deutscher Volksrat für Siebenbürgen mit folgenden Vorsitzenden: In der Bukowina bestand vom 18. September 1918 bis Oktober 1940 der Deutsche Volksrat für die Bukowina mit folgenden Vorsitzenden: In Bessarabien bestand vom 30. Juli 1920 bis 1940 der Deutsche Volksrat für Bessarabien mit folgenden Vorsitzenden: Für das Banat und Arad wurde am 8. September in Temeschwar die Deutsch-Schwäbische Volkspartei (DSVP) als Partei der deutschen Minderheit gegründet. Sie vertrat Positionen der bürgerlichen Mitte. In nationaler Hinsicht wurden jedoch radikale Ansichten vertreten. Vorsitzender war Dr. Michael Kausch (1877-1942). Bei den Wahlen von 1919 erreichte die Partei sechs Mandate in der Abgeordnetenkammer Großrumäniens und stellte zwei Senatoren. Die Abgeordneten waren Heinrich Anwender, Stefan Frecot, Josef Gabriel, Josef Karl, Peter Kausch und Hans Tengler. Senatoren waren Wilhelm Kopony und Karl von Möller. Im Parlament gehörten diese Abgeordneten zur Fraktion der Deutschen Partei. Auch bei den WahlVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Deutsche Partei, Rumänische Kommunistische Partei, Front der Pflüger, Partidul Democrat, Partidul Liberal Democrat, Partidul Liberal 1993. Auszug: Die Deutsche Partei (DP) oder Deutsche Volkspartei war die größte Partei bzw. Fraktion der deutschen Minderheit in Großrumänien 1919 bis 1938. Die Deutsche Partei war weniger eine Partei im klassischen Sinne, als vielmehr der parlamentarische Arm der deutschen Volksräte, die landesweit als Verband der Deutschen in Rumänien organisiert waren. Die Kreisausschüsse der Volksräte nominierten die Kandidaten der Deutschen Partei für die Wahlen und organisierten den Wahlkampf. Die Partei verfolgte zunächst bürgerliche Positionen der Mitte. 1935 wurde der Verband der Deutschen in Rumänien in Deutsche Volksgemeinschaft in Rumänien und am 9. November 1940 in Nationalsozialistische Partei der Deutschen Volksgruppe in Rumänien umbenannt. Gleichzeitig erfolgte eine Orientierung der Politik an der des Reiches und damit der NSDAP. Vorsitzende waren: Die Vorsitzenden der lokalen Volksräte (ab 1935: Gaue der Volksgemeinschaft) waren: In Siebenbürgen bestand der Deutschsächsische Volksrat oder Deutscher Volksrat für Siebenbürgen mit folgenden Vorsitzenden: In der Bukowina bestand vom 18. September 1918 bis Oktober 1940 der Deutsche Volksrat für die Bukowina mit folgenden Vorsitzenden: In Bessarabien bestand vom 30. Juli 1920 bis 1940 der Deutsche Volksrat für Bessarabien mit folgenden Vorsitzenden: Für das Banat und Arad wurde am 8. September in Temeschwar die Deutsch-Schwäbische Volkspartei (DSVP) als Partei der deutschen Minderheit gegründet. Sie vertrat Positionen der bürgerlichen Mitte. In nationaler Hinsicht wurden jedoch radikale Ansichten vertreten. Vorsitzender war Dr. Michael Kausch (1877-1942). Bei den Wahlen von 1919 erreichte die Partei sechs Mandate in der Abgeordnetenkammer Großrumäniens und stellte zwei Senatoren. Die Abgeordneten waren Heinrich Anwender, Stefan Frecot, Josef Gabriel, Josef Karl, Peter Kausch und Hans Tengler. Senatoren waren Wilhelm Kopony und Karl von Möller. Im Parlament gehörten diese Abgeordneten zur Fraktion der Deutschen Partei. Auch bei den Wahl

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EAN (ISBN-13): 9781159049713
ISBN (ISBN-10): 1159049718
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
28 Pages
Weight: 0,059 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 13.03.2011 12:04:01
Book found last time on 03.05.2012 05:39:32
ISBN/EAN: 1159049718

ISBN - alternate spelling:
1-159-04971-8, 978-1-159-04971-3


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