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Historische Organisation (Russland)
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Historische Organisation (Russland) - Paperback

2011, ISBN: 1159049548, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159049546

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27240 - TB/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik], [SW: - Education / Teaching Methods & Materials / Social Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Opritschnina, Tatarisches Zentrum, Narodnaja Wolja, Tolstojaner, Arbeitermiliz, Prikas, Nordbund russischer Arbeiter, Südrussischer Arbeiterbund, Petraschewzen. Auszug: Als Opritschnina (russ. ) wurde zwischen 1565 und 1572 ein speziell verwaltetes Gebiet innerhalb Russlands bezeichnet. Dieses war direkt dem Zaren Iwan IV. (= "Iwan der Schreckliche") unterstellt. Zur Durchsetzung seiner Machtansprüche schuf Iwan eine spezielle Militäreinheit, die Opritschniki. Jenen Teil des Reiches, der weiterhin der Bojarenduma unterstellt blieb, nannte man Semschtschina. 1564 verriet Fürst Kurbski, Befehlshaber der westlichen russischen Armee, den Zaren und wechselte auf die Seite Polens über. Zusammen mit dem polnisch-litauischen Heer verwüstete der Fürst die russische Region Welikie Luki. Der Zar verdächtigte andere Bojaren, ebenfalls einen Verrat zu planen und führte die Opritschnina ein. In den Regionen der Opritschnina war die Zahl der grundbesitzenden Bojaren niedrig und die Armee bestand aus dem niederen Dienstadel. Sich auf die Opritschnina stützend, wollte der Zar die mächtige Bojarenaristokratie zurückdrängen und die Reste des Feudalismus zerstören. Die Opritschniki bestanden aus etwa 1500 Mann (in einigen Quellen ist auch von 6000 die Rede), allesamt Vertraute und Dienstmannen, darunter Adlige, Tataren und europäische Söldner. Sie waren zunächst zu seinem Schutz eingesetzt. Voraussetzung für die Aufnahme war, dass die entsprechende Person keinerlei Beziehungen zum Bojarentum hatte. Außerdem mussten die Opritschniki dem Zaren bedingungslose Treue schwören und sich verpflichten, Verräter zu melden, keinerlei Freundschaften außerhalb der Opritschnina zu pflegen und dem Treueverhältnis zum Zaren oberste Priorität einzuräumen, noch vor der Bindung zu Familie und Land. Als Dank ließ Iwan sie auf geraubten Bojarengütern ansiedeln. Bei der Bevölkerung lösten die Opritschniki große Furcht aus, wozu auch bereits ihr Äußeres geeignet war. Sie waren in schwarze Umhänge, ähnlich den Mönchskutten, gekleidet und trugen einen Besen und einen Hundekopf als Insignien. Der Besen symbolisierte den "Reinigungsauftrag", der Hundekopf galt als Symbol der Wa Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Opritschnina, Tatarisches Zentrum, Narodnaja Wolja, Tolstojaner, Arbeitermiliz, Prikas, Nordbund russischer Arbeiter, Südrussischer Arbeiterbund, Petraschewzen. Auszug: Als Opritschnina (russ. ) wurde zwischen 1565 und 1572 ein speziell verwaltetes Gebiet innerhalb Russlands bezeichnet. Dieses war direkt dem Zaren Iwan IV. (= "Iwan der Schreckliche") unterstellt. Zur Durchsetzung seiner Machtansprüche schuf Iwan eine spezielle Militäreinheit, die Opritschniki. Jenen Teil des Reiches, der weiterhin der Bojarenduma unterstellt blieb, nannte man Semschtschina. 1564 verriet Fürst Kurbski, Befehlshaber der westlichen russischen Armee, den Zaren und wechselte auf die Seite Polens über. Zusammen mit dem polnisch-litauischen Heer verwüstete der Fürst die russische Region Welikie Luki. Der Zar verdächtigte andere Bojaren, ebenfalls einen Verrat zu planen und führte die Opritschnina ein. In den Regionen der Opritschnina war die Zahl der grundbesitzenden Bojaren niedrig und die Armee bestand aus dem niederen Dienstadel. Sich auf die Opritschnina stützend, wollte der Zar die mächtige Bojarenaristokratie zurückdrängen und die Reste des Feudalismus zerstören. Die Opritschniki bestanden aus etwa 1500 Mann (in einigen Quellen ist auch von 6000 die Rede), allesamt Vertraute und Dienstmannen, darunter Adlige, Tataren und europäische Söldner. Sie waren zunächst zu seinem Schutz eingesetzt. Voraussetzung für die Aufnahme war, dass die entsprechende Person keinerlei Beziehungen zum Bojarentum hatte. Außerdem mussten die Opritschniki dem Zaren bedingungslose Treue schwören und sich verpflichten, Verräter zu melden, keinerlei Freundschaften außerhalb der Opritschnina zu pflegen und dem Treueverhältnis zum Zaren oberste Priorität einzuräumen, noch vor der Bindung zu Familie und Land. Als Dank ließ Iwan sie auf geraubten Bojarengütern ansiedeln. Bei der Bevölkerung lösten die Opritschniki große Furcht aus, wozu auch bereits ihr Äußeres geeignet war. Sie waren in schwarze Umhänge, ähnlich den Mönchskutten, gekleidet und trugen einen Besen und einen Hundekopf als Insignien. Der Besen symbolisierte den "Reinigungsauftrag", der Hundekopf galt als Symbol der Wa

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1565, ISBN: 9781159049546

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Opritschnina, Tatarisches Zentrum, Narodnaja Wolja, Tolstojaner, Arbeitermiliz, Prikas, Nordbund russischer Arbeiter, Südrussischer Arbeiterbund, Petraschewzen. Auszug: Als Opritschnina (russ. ) wurde zwischen 1565 und 1572 ein speziell verwaltetes Gebiet innerhalb Russlands bezeichnet. Dieses war direkt dem Zaren Iwan IV. (= "Iwan der Schreckliche") unterstellt. Zur Durchsetzung seiner Machtansprüche schuf Iwan eine spezielle Militäreinheit, die Opritschniki. Jenen Teil des Reiches, der weiterhin der Bojarenduma unterstellt blieb, nannte man Semschtschina. 1564 verriet Fürst Kurbski, Befehlshaber der westlichen russischen Armee, den Zaren und wechselte auf die Seite Polens über. Zusammen mit dem polnisch-litauischen Heer verwüstete der Fürst die russische Region Welikie Luki. Der Zar verdächtigte andere Bojaren, ebenfalls einen Verrat zu planen und führte die Opritschnina ein. In den Regionen der Opritschnina war die Zahl der grundbesitzenden Bojaren niedrig und die Armee bestand aus dem niederen Dienstadel. Sich auf die Opritschnina stützend, wollte der Zar die mächtige Bojarenaristokratie zurückdrängen und die Reste des Feudalismus zerstören. Die Opritschniki bestanden aus etwa 1500 Mann (in einigen Quellen ist auch von 6000 die Rede), allesamt Vertraute und Dienstmannen, darunter Adlige, Tataren und europäische Söldner. Sie waren zunächst zu seinem Schutz eingesetzt. Voraussetzung für die Aufnahme war, dass die entsprechende Person keinerlei Beziehungen zum Bojarentum hatte. Außerdem mussten die Opritschniki dem Zaren bedingungslose Treue schwören und sich verpflichten, Verräter zu melden, keinerlei Freundschaften außerhalb der Opritschnina zu pflegen und dem Treueverhältnis zum Zaren oberste Priorität einzuräumen, noch vor der Bindung zu Familie und Land. Als Dank ließ Iwan sie auf geraubten Bojarengütern ansiedeln. Bei der Bevölkerung lösten die Opritschniki große Furcht aus, wozu auch bereits ihr Äußeres geeignet war. Sie waren in schwarze Umhänge, ähnlich den Mönchskutten, gekleidet und trugen einen Besen und einen Hundekopf als Insignien. Der Besen symbolisierte den "Reinigungsauftrag", der Hundekopf galt als Symbol der Wa Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1565, ISBN: 9781159049546

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Opritschnina, Tatarisches Zentrum, Narodnaja Wolja, Tolstojaner, Arbeitermiliz, Prikas, Nordbund russischer Arbeiter, Südrussischer Arbeiterbund, Petraschewzen. Auszug: Als Opritschnina (russ. ) wurde zwischen 1565 und 1572 ein speziell verwaltetes Gebiet innerhalb Russlands bezeichnet. Dieses war direkt dem Zaren Iwan IV. (= "Iwan der Schreckliche") unterstellt. Zur Durchsetzung seiner Machtansprüche schuf Iwan eine spezielle Militäreinheit, die Opritschniki. Jenen Teil des Reiches, der weiterhin der Bojarenduma unterstellt blieb, nannte man Semschtschina. 1564 verriet Fürst Kurbski, Befehlshaber der westlichen russischen Armee, den Zaren und wechselte auf die Seite Polens über. Zusammen mit dem polnisch-litauischen Heer verwüstete der Fürst die russische Region Welikie Luki. Der Zar verdächtigte andere Bojaren, ebenfalls einen Verrat zu planen und führte die Opritschnina ein. In den Regionen der Opritschnina war die Zahl der grundbesitzenden Bojaren niedrig und die Armee bestand aus dem niederen Dienstadel. Sich auf die Opritschnina stützend, wollte der Zar die mächtige Bojarenaristokratie zurückdrängen und die Reste des Feudalismus zerstören. Die Opritschniki bestanden aus etwa 1500 Mann (in einigen Quellen ist auch von 6000 die Rede), allesamt Vertraute und Dienstmannen, darunter Adlige, Tataren und europäische Söldner. Sie waren zunächst zu seinem Schutz eingesetzt. Voraussetzung für die Aufnahme war, dass die entsprechende Person keinerlei Beziehungen zum Bojarentum hatte. Außerdem mussten die Opritschniki dem Zaren bedingungslose Treue schwören und sich verpflichten, Verräter zu melden, keinerlei Freundschaften außerhalb der Opritschnina zu pflegen und dem Treueverhältnis zum Zaren oberste Priorität einzuräumen, noch vor der Bindung zu Familie und Land. Als Dank ließ Iwan sie auf geraubten Bojarengütern ansiedeln. Bei der Bevölkerung lösten die Opritschniki große Furcht aus, wozu auch bereits ihr Äußeres geeignet war. Sie waren in schwarze Umhänge, ähnlich den Mönchskutten, gekleidet und trugen einen Besen und einen Hundekopf als Insignien. Der Besen symbolisierte den "Reinigungsauftrag", der Hundekopf galt als Symbol der Wa Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1565, ISBN: 9781159049546

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Opritschnina, Tatarisches Zentrum, Narodnaja Wolja, Tolstojaner, Arbeitermiliz, Prikas, Nordbund russischer Arbeiter, Südrussischer Arbeiterbund, Petraschewzen. Auszug: Als Opritschnina (russ. ) wurde zwischen 1565 und 1572 ein speziell verwaltetes Gebiet innerhalb Russlands bezeichnet. Dieses war direkt dem Zaren Iwan IV. (= "Iwan der Schreckliche") unterstellt. Zur Durchsetzung seiner Machtansprüche schuf Iwan eine spezielle Militäreinheit, die Opritschniki. Jenen Teil des Reiches, der weiterhin der Bojarenduma unterstellt blieb, nannte man Semschtschina. 1564 verriet Fürst Kurbski, Befehlshaber der westlichen russischen Armee, den Zaren und wechselte auf die Seite Polens über. Zusammen mit dem polnisch-litauischen Heer verwüstete der Fürst die russische Region Welikie Luki. Der Zar verdächtigte andere Bojaren, ebenfalls einen Verrat zu planen und führte die Opritschnina ein. In den Regionen der Opritschnina war die Zahl der grundbesitzenden Bojaren niedrig und die Armee bestand aus dem niederen Dienstadel. Sich auf die Opritschnina stützend, wollte der Zar die mächtige Bojarenaristokratie zurückdrängen und die Reste des Feudalismus zerstören. Die Opritschniki bestanden aus etwa 1500 Mann (in einigen Quellen ist auch von 6000 die Rede), allesamt Vertraute und Dienstmannen, darunter Adlige, Tataren und europäische Söldner. Sie waren zunächst zu seinem Schutz eingesetzt. Voraussetzung für die Aufnahme war, dass die entsprechende Person keinerlei Beziehungen zum Bojarentum hatte. Außerdem mussten die Opritschniki dem Zaren bedingungslose Treue schwören und sich verpflichten, Verräter zu melden, keinerlei Freundschaften außerhalb der Opritschnina zu pflegen und dem Treueverhältnis zum Zaren oberste Priorität einzuräumen, noch vor der Bindung zu Familie und Land. Als Dank ließ Iwan sie auf geraubten Bojarengütern ansiedeln. Bei der Bevölkerung lösten die Opritschniki große Furcht aus, wozu auch bereits ihr Äußeres geeignet war. Sie waren in schwarze Umhänge, ähnlich den Mönchskutten, gekleidet und trugen einen Besen und einen Hundekopf als Insignien. Der Besen symbolisierte den "Reinigungsauftrag", der Hundekopf galt als Symbol der Wa Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Historische Organisation (Russland): Opritschnina, Tatarisches Zentrum, Narodnaja Wolja, Tolstojaner, Arbeitermiliz, Prikas (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Opritschnina, Tatarisches Zentrum, Narodnaja Wolja, Tolstojaner, Arbeitermiliz, Prikas, Nordbund russischer Arbeiter, Südrussischer Arbeiterbund, Petraschewzen. Auszug: Als Opritschnina (russ. ) wurde zwischen 1565 und 1572 ein speziell verwaltetes Gebiet innerhalb Russlands bezeichnet. Dieses war direkt dem Zaren Iwan IV. (= "Iwan der Schreckliche") unterstellt. Zur Durchsetzung seiner Machtansprüche schuf Iwan eine spezielle Militäreinheit, die Opritschniki. Jenen Teil des Reiches, der weiterhin der Bojarenduma unterstellt blieb, nannte man Semschtschina. 1564 verriet Fürst Kurbski, Befehlshaber der westlichen russischen Armee, den Zaren und wechselte auf die Seite Polens über. Zusammen mit dem polnisch-litauischen Heer verwüstete der Fürst die russische Region Welikie Luki. Der Zar verdächtigte andere Bojaren, ebenfalls einen Verrat zu planen und führte die Opritschnina ein. In den Regionen der Opritschnina war die Zahl der grundbesitzenden Bojaren niedrig und die Armee bestand aus dem niederen Dienstadel. Sich auf die Opritschnina stützend, wollte der Zar die mächtige Bojarenaristokratie zurückdrängen und die Reste des Feudalismus zerstören. Die Opritschniki bestanden aus etwa 1500 Mann (in einigen Quellen ist auch von 6000 die Rede), allesamt Vertraute und Dienstmannen, darunter Adlige, Tataren und europäische Söldner. Sie waren zunächst zu seinem Schutz eingesetzt. Voraussetzung für die Aufnahme war, dass die entsprechende Person keinerlei Beziehungen zum Bojarentum hatte. Außerdem mussten die Opritschniki dem Zaren bedingungslose Treue schwören und sich verpflichten, Verräter zu melden, keinerlei Freundschaften außerhalb der Opritschnina zu pflegen und dem Treueverhältnis zum Zaren oberste Priorität einzuräumen, noch vor der Bindung zu Familie und Land. Als Dank ließ Iwan sie auf geraubten Bojarengütern ansiedeln. Bei der Bevölkerung lösten die Opritschniki große Furcht aus, wozu auch bereits ihr Äußeres geeignet war. Sie waren in schwarze Umhänge, ähnlich den Mönchskutten, gekleidet und trugen einen Besen und einen Hundekopf als Insignien. Der Besen symbolisierte den "Reinigungsauftrag", der Hundekopf galt als Symbol der Wa

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EAN (ISBN-13): 9781159049546
ISBN (ISBN-10): 1159049548
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
32 Pages
Weight: 0,059 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 06.11.2010 20:17:47
Book found last time on 19.09.2012 22:09:07
ISBN/EAN: 1159049548

ISBN - alternate spelling:
1-159-04954-8, 978-1-159-04954-6


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