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Haus Salm (Luxemburg)
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Haus Salm (Luxemburg) - Paperback

2011, ISBN: 1159042055, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159042059

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27340 - TB/Verlagswesen], [SW: - Language Arts & Disciplines / Library & Information Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Salm, Stammliste des Hauses Salm, Hermann von Salm, Otto I. von Salm, Niklas Graf Salm, Wolfgang von Salm. Auszug: Salm ist der Name eines moselländischen Grafengeschlechtes, einer Nebenlinie der Wigeriche, benannt nach der Burg Vielsalm in den Ardennen (heute Belgien) und der Burg Salm in den Vogesen im Elsass (heute Frankreich). Es zählte zum Hohen Adel. Stammvater ist Wigerich, Pfalzgraf von Lothringen (+ vor 919). Sein vermutlicher Sohn Siegfried (+ 998) steht an der Spitze der Stammliste der Grafen von Luxemburg. Dessen Enkel Giselbert (+ 1056/59) trägt 1036 den Titel eines Grafen von Salm und 1047 den eines Grafen von Luxemburg; er teilt den Besitz auf seine Söhne Konrad I. von Luxemburg und Hermann von Salm (+ 1088) auf, wobei letzterer nicht nur der Stammvater des Hauses Salm, sondern auch der bekannte deutsche Gegenkönig ist. Burgruine Salm Hermanns Enkel Heinrich I. wiederum teilt die Grafschaft 1163 erneut auf: sein Sohn Heinrich II. bekommt die Gebiete in den Vogesen (die sog. Grafschaft Obersalm), die Tochter Elisabeth bzw. der Schwiegersohn Graf Friedrich II. von Vianden, die Gebiete in den Ardennen (von da an Niedersalm). Ab diesem Zeitpunkt gibt es im Reich zwei Grafschaften Salm mit unterschiedlichen Entwicklungslinien. Die Linie Niedersalm wurde 1416 testamentarisch den Herren von Reifferscheidt und Dyck, wohl den nächsten Blutsverwandten, vermacht: Graf Heinrich VII. begünstigte Johann V. von Reifferscheid (+ 1418), nachdem seine Kinder alle ohne Nachkommen und vor ihrem Vater gestorben waren. Da Heinrichs Schwiegersohn Raugraf Otto zu Altenbaumberg Ansprüche erhob, dauerte es bis 1456, bis der Rat des Herzogtums Luxemburg das Testament anerkannte. Ab 1460 nannte sich Johann VI. von Reifferscheid Graf zu Salm. Er ist der Stammvater der späteren Fürsten von Salm-Reifferscheidt-Krautheim, -Dyck und -Raitz: Residenzen: Die Herrschaft Obersalm lag in den Vogesen um die Burg Salm bei Schirmeck, etwa 45 km südwestlich von Straßburg. Die großen Nachbarn waren das Hochstift Straßburg im Norden und Herzogtum Lothringen im Süden. Die Linie Obersalm starb nach einer weit Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Salm, Stammliste des Hauses Salm, Hermann von Salm, Otto I. von Salm, Niklas Graf Salm, Wolfgang von Salm. Auszug: Salm ist der Name eines moselländischen Grafengeschlechtes, einer Nebenlinie der Wigeriche, benannt nach der Burg Vielsalm in den Ardennen (heute Belgien) und der Burg Salm in den Vogesen im Elsass (heute Frankreich). Es zählte zum Hohen Adel. Stammvater ist Wigerich, Pfalzgraf von Lothringen (+ vor 919). Sein vermutlicher Sohn Siegfried (+ 998) steht an der Spitze der Stammliste der Grafen von Luxemburg. Dessen Enkel Giselbert (+ 1056/59) trägt 1036 den Titel eines Grafen von Salm und 1047 den eines Grafen von Luxemburg; er teilt den Besitz auf seine Söhne Konrad I. von Luxemburg und Hermann von Salm (+ 1088) auf, wobei letzterer nicht nur der Stammvater des Hauses Salm, sondern auch der bekannte deutsche Gegenkönig ist. Burgruine Salm Hermanns Enkel Heinrich I. wiederum teilt die Grafschaft 1163 erneut auf: sein Sohn Heinrich II. bekommt die Gebiete in den Vogesen (die sog. Grafschaft Obersalm), die Tochter Elisabeth bzw. der Schwiegersohn Graf Friedrich II. von Vianden, die Gebiete in den Ardennen (von da an Niedersalm). Ab diesem Zeitpunkt gibt es im Reich zwei Grafschaften Salm mit unterschiedlichen Entwicklungslinien. Die Linie Niedersalm wurde 1416 testamentarisch den Herren von Reifferscheidt und Dyck, wohl den nächsten Blutsverwandten, vermacht: Graf Heinrich VII. begünstigte Johann V. von Reifferscheid (+ 1418), nachdem seine Kinder alle ohne Nachkommen und vor ihrem Vater gestorben waren. Da Heinrichs Schwiegersohn Raugraf Otto zu Altenbaumberg Ansprüche erhob, dauerte es bis 1456, bis der Rat des Herzogtums Luxemburg das Testament anerkannte. Ab 1460 nannte sich Johann VI. von Reifferscheid Graf zu Salm. Er ist der Stammvater der späteren Fürsten von Salm-Reifferscheidt-Krautheim, -Dyck und -Raitz: Residenzen: Die Herrschaft Obersalm lag in den Vogesen um die Burg Salm bei Schirmeck, etwa 45 km südwestlich von Straßburg. Die großen Nachbarn waren das Hochstift Straßburg im Norden und Herzogtum Lothringen im Süden. Die Linie Obersalm starb nach einer weit

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1416, ISBN: 9781159042059

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Salm, Stammliste des Hauses Salm, Hermann von Salm, Otto I. von Salm, Niklas Graf Salm, Wolfgang von Salm. Auszug: Salm ist der Name eines moselländischen Grafengeschlechtes, einer Nebenlinie der Wigeriche, benannt nach der Burg Vielsalm in den Ardennen (heute Belgien) und der Burg Salm in den Vogesen im Elsass (heute Frankreich). Es zählte zum Hohen Adel. Stammvater ist Wigerich, Pfalzgraf von Lothringen (+ vor 919). Sein vermutlicher Sohn Siegfried (+ 998) steht an der Spitze der Stammliste der Grafen von Luxemburg. Dessen Enkel Giselbert (+ 1056/59) trägt 1036 den Titel eines Grafen von Salm und 1047 den eines Grafen von Luxemburg; er teilt den Besitz auf seine Söhne Konrad I. von Luxemburg und Hermann von Salm (+ 1088) auf, wobei letzterer nicht nur der Stammvater des Hauses Salm, sondern auch der bekannte deutsche Gegenkönig ist. Burgruine Salm Hermanns Enkel Heinrich I. wiederum teilt die Grafschaft 1163 erneut auf: sein Sohn Heinrich II. bekommt die Gebiete in den Vogesen (die sog. Grafschaft Obersalm), die Tochter Elisabeth bzw. der Schwiegersohn Graf Friedrich II. von Vianden, die Gebiete in den Ardennen (von da an Niedersalm). Ab diesem Zeitpunkt gibt es im Reich zwei Grafschaften Salm mit unterschiedlichen Entwicklungslinien. Die Linie Niedersalm wurde 1416 testamentarisch den Herren von Reifferscheidt und Dyck, wohl den nächsten Blutsverwandten, vermacht: Graf Heinrich VII. begünstigte Johann V. von Reifferscheid (+ 1418), nachdem seine Kinder alle ohne Nachkommen und vor ihrem Vater gestorben waren. Da Heinrichs Schwiegersohn Raugraf Otto zu Altenbaumberg Ansprüche erhob, dauerte es bis 1456, bis der Rat des Herzogtums Luxemburg das Testament anerkannte. Ab 1460 nannte sich Johann VI. von Reifferscheid Graf zu Salm. Er ist der Stammvater der späteren Fürsten von Salm-Reifferscheidt-Krautheim, -Dyck und -Raitz: Residenzen: Die Herrschaft Obersalm lag in den Vogesen um die Burg Salm bei Schirmeck, etwa 45 km südwestlich von Straßburg. Die großen Nachbarn waren das Hochstift Straßburg im Norden und Herzogtum Lothringen im Süden. Die Linie Obersalm starb nach einer weit Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Salm, Stammliste des Hauses Salm, Hermann von Salm, Otto I. von Salm, Niklas Graf Salm, Wolfgang von Salm. Auszug: Salm ist der Name eines moselländischen Grafengeschlechtes, einer Nebenlinie der Wigeriche, benannt nach der Burg Vielsalm in den Ardennen (heute Belgien) und der Burg Salm in den Vogesen im Elsass (heute Frankreich). Es zählte zum Hohen Adel. Stammvater ist Wigerich, Pfalzgraf von Lothringen (+ vor 919). Sein vermutlicher Sohn Siegfried (+ 998) steht an der Spitze der Stammliste der Grafen von Luxemburg. Dessen Enkel Giselbert (+ 1056/59) trägt 1036 den Titel eines Grafen von Salm und 1047 den eines Grafen von Luxemburg; er teilt den Besitz auf seine Söhne Konrad I. von Luxemburg und Hermann von Salm (+ 1088) auf, wobei letzterer nicht nur der Stammvater des Hauses Salm, sondern auch der bekannte deutsche Gegenkönig ist. Burgruine Salm Hermanns Enkel Heinrich I. wiederum teilt die Grafschaft 1163 erneut auf: sein Sohn Heinrich II. bekommt die Gebiete in den Vogesen (die sog. Grafschaft Obersalm), die Tochter Elisabeth bzw. der Schwiegersohn Graf Friedrich II. von Vianden, die Gebiete in den Ardennen (von da an Niedersalm). Ab diesem Zeitpunkt gibt es im Reich zwei Grafschaften Salm mit unterschiedlichen Entwicklungslinien. Die Linie Niedersalm wurde 1416 testamentarisch den Herren von Reifferscheidt und Dyck, wohl den nächsten Blutsverwandten, vermacht: Graf Heinrich VII. begünstigte Johann V. von Reifferscheid (+ 1418), nachdem seine Kinder alle ohne Nachkommen und vor ihrem Vater gestorben waren. Da Heinrichs Schwiegersohn Raugraf Otto zu Altenbaumberg Ansprüche erhob, dauerte es bis 1456, bis der Rat des Herzogtums Luxemburg das Testament anerkannte. Ab 1460 nannte sich Johann VI. von Reifferscheid Graf zu Salm. Er ist der Stammvater der späteren Fürsten von Salm-Reifferscheidt-Krautheim, -Dyck und -Raitz: Residenzen: Die Herrschaft Obersalm lag in den Vogesen um die Burg Salm bei Schirmeck, etwa 45 km südwestlich von Straßburg. Die großen Nachbarn waren das Hochstift Straßburg im Norden und Herzogtum Lothringen im Süden. Die Linie Obersalm starb nach einer weit Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1460, ISBN: 9781159042059

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Salm, Stammliste des Hauses Salm, Hermann von Salm, Otto I. von Salm, Niklas Graf Salm, Wolfgang von Salm. Auszug: Salm ist der Name eines moselländischen Grafengeschlechtes, einer Nebenlinie der Wigeriche, benannt nach der Burg Vielsalm in den Ardennen (heute Belgien) und der Burg Salm in den Vogesen im Elsass (heute Frankreich). Es zählte zum Hohen Adel. Stammvater ist Wigerich, Pfalzgraf von Lothringen (+ vor 919). Sein vermutlicher Sohn Siegfried (+ 998) steht an der Spitze der Stammliste der Grafen von Luxemburg. Dessen Enkel Giselbert (+ 1056/59) trägt 1036 den Titel eines Grafen von Salm und 1047 den eines Grafen von Luxemburg er teilt den Besitz auf seine Söhne Konrad I. von Luxemburg und Hermann von Salm (+ 1088) auf, wobei letzterer nicht nur der Stammvater des Hauses Salm, sondern auch der bekannte deutsche Gegenkönig ist. Burgruine Salm Hermanns Enkel Heinrich I. wiederum teilt die Grafschaft 1163 erneut auf: sein Sohn Heinrich II. bekommt die Gebiete in den Vogesen (die sog. Grafschaft Obersalm), die Tochter Elisabeth bzw. der Schwiegersohn Graf Friedrich II. von Vianden, die Gebiete in den Ardennen (von da an Niedersalm). Ab diesem Zeitpunkt gibt es im Reich zwei Grafschaften Salm mit unterschiedlichen Entwicklungslinien. Die Linie Niedersalm wurde 1416 testamentarisch den Herren von Reifferscheidt und Dyck, wohl den nächsten Blutsverwandten, vermacht: Graf Heinrich VII. begünstigte Johann V. von Reifferscheid (+ 1418), nachdem seine Kinder alle ohne Nachkommen und vor ihrem Vater gestorben waren. Da Heinrichs Schwiegersohn Raugraf Otto zu Altenbaumberg Ansprüche erhob, dauerte es bis 1456, bis der Rat des Herzogtums Luxemburg das Testament anerkannte. Ab 1460 nannte sich Johann VI. von Reifferscheid Graf zu Salm. Er ist der Stammvater der späteren Fürsten von Salm-Reifferscheidt-Krautheim, -Dyck und -Raitz: Residenzen: Die Herrschaft Obersalm lag in den Vogesen um die Burg Salm bei Schirmeck, etwa 45 km südwestlich von Straßburg. Die großen Nachbarn waren das Hochstift Straßburg im Norden und Herzogtum Lothringen im Süden. Die Linie Obersalm starb nach einer weitVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Haus Salm (Luxemburg): Salm, Stammliste Des Hauses Salm, Hermann Von Salm, Otto I. Von Salm, Niklas Graf Salm, Wolfgang Von Salm

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Salm, Stammliste des Hauses Salm, Hermann von Salm, Otto I. von Salm, Niklas Graf Salm, Wolfgang von Salm. Auszug: Salm ist der Name eines moselländischen Grafengeschlechtes, einer Nebenlinie der Wigeriche, benannt nach der Burg Vielsalm in den Ardennen (heute Belgien) und der Burg Salm in den Vogesen im Elsass (heute Frankreich). Es zählte zum Hohen Adel. Stammvater ist Wigerich, Pfalzgraf von Lothringen (+ vor 919). Sein vermutlicher Sohn Siegfried (+ 998) steht an der Spitze der Stammliste der Grafen von Luxemburg. Dessen Enkel Giselbert (+ 1056/59) trägt 1036 den Titel eines Grafen von Salm und 1047 den eines Grafen von Luxemburg; er teilt den Besitz auf seine Söhne Konrad I. von Luxemburg und Hermann von Salm (+ 1088) auf, wobei letzterer nicht nur der Stammvater des Hauses Salm, sondern auch der bekannte deutsche Gegenkönig ist. Burgruine Salm Hermanns Enkel Heinrich I. wiederum teilt die Grafschaft 1163 erneut auf: sein Sohn Heinrich II. bekommt die Gebiete in den Vogesen (die sog. Grafschaft Obersalm), die Tochter Elisabeth bzw. der Schwiegersohn Graf Friedrich II. von Vianden, die Gebiete in den Ardennen (von da an Niedersalm). Ab diesem Zeitpunkt gibt es im Reich zwei Grafschaften Salm mit unterschiedlichen Entwicklungslinien. Die Linie Niedersalm wurde 1416 testamentarisch den Herren von Reifferscheidt und Dyck, wohl den nächsten Blutsverwandten, vermacht: Graf Heinrich VII. begünstigte Johann V. von Reifferscheid (+ 1418), nachdem seine Kinder alle ohne Nachkommen und vor ihrem Vater gestorben waren. Da Heinrichs Schwiegersohn Raugraf Otto zu Altenbaumberg Ansprüche erhob, dauerte es bis 1456, bis der Rat des Herzogtums Luxemburg das Testament anerkannte. Ab 1460 nannte sich Johann VI. von Reifferscheid Graf zu Salm. Er ist der Stammvater der späteren Fürsten von Salm-Reifferscheidt-Krautheim, -Dyck und -Raitz: Residenzen: Die Herrschaft Obersalm lag in den Vogesen um die Burg Salm bei Schirmeck, etwa 45 km südwestlich von Straßburg. Die großen Nachbarn waren das Hochstift Straßburg im Norden und Herzogtum Lothringen im Süden. Die Linie Obersalm starb nach einer weit

Details of the book - Haus Salm (Luxemburg): Salm, Stammliste Des Hauses Salm, Hermann Von Salm, Otto I. Von Salm, Niklas Graf Salm, Wolfgang Von Salm


EAN (ISBN-13): 9781159042059
ISBN (ISBN-10): 1159042055
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
28 Pages
Weight: 0,054 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 07.02.2011 17:37:29
Book found last time on 22.07.2012 20:15:52
ISBN/EAN: 1159042055

ISBN - alternate spelling:
1-159-04205-5, 978-1-159-04205-9


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