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Villa in Nordrhein-Westfalen
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Villa in Nordrhein-Westfalen - new book

2013, ISBN: 9781158894963

[ED: Kartoniert/Broschiert, 1/2013,44 S.], [PU: General Books], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Villa Hügel, Route der Industriekultur - Unternehmervillen, Villa Hammerschmidt, Villa Lynen, Villa ten Hompel, Villa Römer, Villa Vogelsang, Villa Petershall, Villa Weyermann, Villa Wessel, Schloss Laach, Villa Waldrich, Villa Bayer, Villa Gustav Lohmann, Koburg, Villa Fritz Thyssen, Villa Merländer, Haus Küchen, Villa Schwarz, Villa Berger, Villa Post, Villa Josef Thyssen, Villa Schnabel, Schloss Windeck, Villa Prieger, Villa Dahm, Burg Reifershardt, Insel-Schlösschen, Niedernhof, Villa Gauhe, Villa Concordia, Haus Kirschheide, Villa Cahn, Villa Spiritus, Schützenstraße 7, Villa Bagel, Villa Hanau, Villa Eugen Coupienne, Villa Baare, Haus Grünewald, Villa Ohl, Milsper Straße 14, Villa Friedrich Lohmann sen., Villa Zanders, Villa Albert Lohmann, Bahnhofstraße 34, Haus Ruhreck, Villa Friedrich Lohmann jun., Villa Bönnhoff, Villa Pytlik, Villa Boge, Villa Sunder-Plaßmann. Auszug: Die Villa Hügel, im Essener Stadtteil Bredeney gelegen, wurde 1873 von Alfred Krupp errichtet und ist das ehemalige Wohn- und Repräsentationshaus der Industriellenfamilie Krupp. Die Villa hat 269 Räume, 8100 m Wohn- und Nutzfläche und liegt in einem 28 Hektar großen Park an prominenter Stelle über dem Ruhrtal und dem Baldeneysee. Verwaltet wird sie heute durch die Kulturstiftung Ruhr, welche regelmäßig Veranstaltungen wie Konzerte oder Ausstellungen dort durchführt. Außerhalb dieser Zeiten kann sie zu den Öffnungszeiten besichtigt werden. Alfred Krupp, Bauherr der Villa HügelDie Entstehung der Villa Hügel geht einher mit den Veränderungen in der Friedrich Krupp AG. 1862 wurde durch Alfred Krupp die Prokura in der Firma eingeführt. Er beabsichtigte damit seine Rolle in dem stark gewachsenen Unternehmen auf die strategischen Entscheidungen und die Aufsichtsfunktion zu beschränken. War es bis dato üblich, auf dem Unternehmensgelände zu leben, spiegelt sich dieser Rückzug auch in der Verlagerung des Wohnsitzes der Familie wider. Im Herbst 1863 besichtigte Krupp das heutige Gelände der Villa und entschloss sich im Januar 1864 soviel wie möglich des damaligen Gutes Klosterbuschhof zu erwerben. Um den Umzug zu beschleunigen, wurde zunächst der Klosterbuschhof um einen Turm erweitert und zu einer Villa umgebaut. Erste Skizzen des Baues wurden von Krupp selbst entworfen und dem unternehmensinternen Baubüro, zunächst unter der Leitung von Ferdinand Barchewitz, ab 1863 unter der Leitung von Gustav Kraemer, zur weiteren Bearbeitung vorgelegt. Barchewitz fertigte, nachdem Kraemer die Leitung des Baubüros übernommen hatte, Pläne nach den Skizzen Krupps an, welche als Grundlage für die weiteren Planungen dienten. Über den ganzen Zeitraum hinweg unterstützte auch der aus Heinersdorf stammende Architekt Thomas Obstfelder die Arbeiten. Nachdem Bodenuntersuchungen gezeigt hatten, dass sich auf dem Gelände etliche alte Schachtanlagen befanden, welche im Zuge der Bauarbeiten gesicher, [SC: 0.00]

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Villa in Nordrhein-Westfalen - Paperback

ISBN: 9781158894963

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Villa Hügel, Route der Industriekultur - Unternehmervillen, Villa Hammerschmidt, Villa Lynen, Villa ten Hompel, Villa Römer, Villa Vogelsang, Villa Petershall, Villa Weyermann, Villa Wessel, Schloss Laach, Villa Waldrich, Villa Bayer, Villa Gustav Lohmann, Koburg, Villa Fritz Thyssen, Villa Merländer, Haus Küchen, Villa Schwarz, Villa Berger, Villa Post, Villa Josef Thyssen, Villa Schnabel, Schloss Windeck, Villa Prieger, Villa Dahm, Burg Reifershardt, Insel-Schlösschen, Niedernhof, Villa Gauhe, Villa Concordia, Haus Kirschheide, Villa Cahn, Villa Spiritus, Schützenstraße 7, Villa Bagel, Villa Hanau, Villa Eugen Coupienne, Villa Baare, Haus Grünewald, Villa Ohl, Milsper Straße 14, Villa Friedrich Lohmann sen., Villa Zanders, Villa Albert Lohmann, Bahnhofstraße 34, Haus Ruhreck, Villa Friedrich Lohmann jun., Villa Bönnhoff, Villa Pytlik, Villa Boge, Villa Sunder-Plaßmann. Auszug: Die Villa Hügel, im Essener Stadtteil Bredeney gelegen, wurde 1873 von Alfred Krupp errichtet und ist das ehemalige Wohn- und Repräsentationshaus der Industriellenfamilie Krupp. Die Villa hat 269 Räume, 8100 m Wohn- und Nutzfläche und liegt in einem 28 Hektar großen Park an prominenter Stelle über dem Ruhrtal und dem Baldeneysee. Verwaltet wird sie heute durch die Kulturstiftung Ruhr, welche regelmäßig Veranstaltungen wie Konzerte oder Ausstellungen dort durchführt. Außerhalb dieser Zeiten kann sie zu den Öffnungszeiten besichtigt werden. Alfred Krupp, Bauherr der Villa HügelDie Entstehung der Villa Hügel geht einher mit den Veränderungen in der Friedrich Krupp AG. 1862 wurde durch Alfred Krupp die Prokura in der Firma eingeführt. Er beabsichtigte damit seine Rolle in dem stark gewachsenen Unternehmen auf die strategischen Entscheidungen und die Aufsichtsfunktion zu beschränken. War es bis dato üblich, auf dem Unternehmensgelände zu leben, spiegelt sich dieser 'Rückzug' auch in der Verlagerung des Wohnsitzes der Familie wider. Im Herbst 1863 besichtigte Krupp das heutige Gelände der Villa und entschloss sich im Januar 1864 soviel wie möglich des damaligen Gutes Klosterbuschhof zu erwerben. Um den Umzug zu beschleunigen, wurde zunächst der Klosterbuschhof um einen Turm erweitert und zu einer Villa umgebaut. Erste Skizzen des Baues wurden von Krupp selbst entworfen und dem unternehmensinternen Baubüro, zunächst unter der Leitung von Ferdinand Barchewitz, ab 1863 unter der Leitung von Gustav Kraemer, zur weiteren Bearbeitung vorgelegt. Barchewitz fertigte, nachdem Kraemer die Leitung des Baubüros übernommen hatte, Pläne nach den Skizzen Krupps an, welche als Grundlage für die weiteren Planungen dienten. Über den ganzen Zeitraum hinweg unterstützte auch der aus Heinersdorf stammende Architekt Thomas Obstfelder die Arbeiten. Nachdem Bodenuntersuchungen gezeigt hatten, dass sich auf dem Gelände etliche alte Schachtanlagen befanden, welche im Zuge der Bauarbeiten gesicher, [SC: 1.40]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Villa Hügel, Route der Industriekultur Unternehmervillen, Villa Hammerschmidt, Villa Lynen, Villa ten Hompel, Villa Römer, Villa Vogelsang, Villa Petershall, Villa Weyermann, Villa Wessel, Schloss Laach, Villa Waldrich, Villa Bayer, Villa Gustav Lohmann, Koburg, Villa Fritz Thyssen, Villa Merländer, Haus Küchen, Villa Schwarz, Villa Berger, Villa Post, Villa Josef Thyssen, Villa Schnabel, Schloss Windeck, Villa Prieger, Villa Dahm, Burg Reifershardt, Insel-Schlösschen, Niedernhof, Villa Gauhe, Villa Concordia, Haus Kirschheide, Villa Cahn, Villa Spiritus, Schützenstraße 7, Villa Bagel, Villa Hanau, Villa Eugen Coupienne, Villa Baare, Haus Grünewald, Villa Ohl, Milsper Straße 14, Villa Friedrich Lohmann sen., Villa Zanders, Villa Albert Lohmann, Bahnhofstraße 34, Haus Ruhreck, Villa Friedrich Lohmann jun., Villa Bönnhoff, Villa Pytlik, Villa Boge, Villa Sunder-Plaßmann. Auszug: Die Villa Hügel, im Essener Stadtteil Bredeney gelegen, wurde 1873 von Alfred Krupp errichtet und ist das ehemalige Wohn- und Repräsentationshaus der Industriellenfamilie Krupp. Die Villa hat 269 Räume, 8100 m Wohn- und Nutzfläche und liegt in einem 28 Hektar großen Park an prominenter Stelle über dem Ruhrtal und dem Baldeneysee. Verwaltet wird sie heute durch die Kulturstiftung Ruhr, welche regelmäßig Veranstaltungen wie Konzerte oder Ausstellungen dort durchführt. Außerhalb dieser Zeiten kann sie zu den Öffnungszeiten besichtigt werden. Alfred Krupp, Bauherr der Villa HügelDie Entstehung der Villa Hügel geht einher mit den Veränderungen in der Friedrich Krupp AG. 1862 wurde durch Alfred Krupp die Prokura in der Firma eingeführt. Er beabsichtigte damit seine Rolle in dem stark gewachsenen Unternehmen auf die strategischen Entscheidungen und die Aufsichtsfunktion zu beschränken. War es bis dato üblich, auf dem Unternehmensgelände zu leben, spiegelt sich dieser Rückzug auch in der Verlagerung des Wohnsitzes der Familie wider. Im Herbst 1863 besichtigte Krupp das heutige Gelände der Villa und entschloss sich im Januar 1864 soviel wie möglich des damaligen Gutes Klosterbuschhof zu erwerben. Um den Umzug zu beschleunigen, wurde zunächst der Klosterbuschhof um einen Turm erweitert und zu einer Villa umgebaut. Erste Skizzen des Baues wurden von Krupp selbst entworfen und dem unternehmensinternen Baubüro, zunächst unter der Leitung von Ferdinand Barchewitz, ab 1863 unter der Leitung von Gustav Kraemer, zur weiteren Bearbeitung vorgelegt. Barchewitz fertigte, nachdem Kraemer die Leitung des Baubüros übernommen hatte, Pläne nach den Skizzen Krupps an, welche als Grundlage für die weiteren Planungen dienten. Über den ganzen Zeitraum hinweg unterstützte auch der aus Heinersdorf stammende Architekt Thomas Obstfelder die Arbeiten. Nachdem Bodenuntersuchungen gezeigt hatten, dass sich auf dem Gelände etliche alte Schachtanlagen befanden, welche im Zuge der Bauarbeiten gesicher, [SC: 0.00]

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[ED: Kartoniert/Broschiert], [PU: General Books], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Villa Hügel, Route der Industriekultur - Unternehmervillen, Villa Hammerschmidt, Villa Lynen, Villa ten Hompel, Villa Römer, Villa Vogelsang, Villa Petershall, Villa Weyermann, Villa Wessel, Schloss Laach, Villa Waldrich, Villa Bayer, Villa Gustav Lohmann, Koburg, Villa Fritz Thyssen, Villa Merländer, Haus Küchen, Villa Schwarz, Villa Berger, Villa Post, Villa Josef Thyssen, Villa Schnabel, Schloss Windeck, Villa Prieger, Villa Dahm, Burg Reifershardt, Insel-Schlösschen, Niedernhof, Villa Gauhe, Villa Concordia, Haus Kirschheide, Villa Cahn, Villa Spiritus, Schützenstraße 7, Villa Bagel, Villa Hanau, Villa Eugen Coupienne, Villa Baare, Haus Grünewald, Villa Ohl, Milsper Straße 14, Villa Friedrich Lohmann sen., Villa Zanders, Villa Albert Lohmann, Bahnhofstraße 34, Haus Ruhreck, Villa Friedrich Lohmann jun., Villa Bönnhoff, Villa Pytlik, Villa Boge, Villa Sunder-Plaßmann. Auszug: Die Villa Hügel, im Essener Stadtteil Bredeney gelegen, wurde 1873 von Alfred Krupp errichtet und ist das ehemalige Wohn- und Repräsentationshaus der Industriellenfamilie Krupp. Die Villa hat 269 Räume, 8100 m Wohn- und Nutzfläche und liegt in einem 28 Hektar großen Park an prominenter Stelle über dem Ruhrtal und dem Baldeneysee. Verwaltet wird sie heute durch die Kulturstiftung Ruhr, welche regelmäßig Veranstaltungen wie Konzerte oder Ausstellungen dort durchführt. Außerhalb dieser Zeiten kann sie zu den Öffnungszeiten besichtigt werden. Alfred Krupp, Bauherr der Villa HügelDie Entstehung der Villa Hügel geht einher mit den Veränderungen in der Friedrich Krupp AG. 1862 wurde durch Alfred Krupp die Prokura in der Firma eingeführt. Er beabsichtigte damit seine Rolle in dem stark gewachsenen Unternehmen auf die strategischen Entscheidungen und die Aufsichtsfunktion zu beschränken. War es bis dato üblich, auf dem Unternehmensgelände zu leben, spiegelt sich dieser Rückzug auch in der Verlagerung des Wohnsitzes der Familie wider. Im Herbst 1863 besichtigte Krupp das heutige Gelände der Villa und entschloss sich im Januar 1864 soviel wie möglich des damaligen Gutes Klosterbuschhof zu erwerben. Um den Umzug zu beschleunigen, wurde zunächst der Klosterbuschhof um einen Turm erweitert und zu einer Villa umgebaut. Erste Skizzen des Baues wurden von Krupp selbst entworfen und dem unternehmensinternen Baubüro, zunächst unter der Leitung von Ferdinand Barchewitz, ab 1863 unter der Leitung von Gustav Kraemer, zur weiteren Bearbeitung vorgelegt. Barchewitz fertigte, nachdem Kraemer die Leitung des Baubüros übernommen hatte, Pläne nach den Skizzen Krupps an, welche als Grundlage für die weiteren Planungen dienten. Über den ganzen Zeitraum hinweg unterstützte auch der aus Heinersdorf stammende Architekt Thomas Obstfelder die Arbeiten. Nachdem Bodenuntersuchungen gezeigt hatten, dass sich auf dem Gelände etliche alte Schachtanlagen befanden, welche im Zuge der Bauarbeiten gesicher, [SC: 0.00]

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ISBN: 9781158894963

ID: 9781158894963

Kapitel: Villa Hügel, Villa Reni, Villa Lynen, Villa Römer, Villa Ten Hompel, Villa Hammerschmidt, Villa Petershall, Villa Weyermann, Villa Wessel, Villa Waldrich, Villa Gustav Lohmann, Villa Merländer, Villa Schwarz, Villa Berger, Route Der Industriekultur - Unternehmervillen, Schloss Windeck, Villa Dahm, Insel-Schlösschen, Villa Josef Thyssen, Villa Post, Haus Küchen, Villa Gauhe, Villa Vogelsang, Burg Reifershardt, Niedernhof, Villa Concordia, Haus Kirschheide, Kapitel: Villa Hügel, Villa Reni, Villa Lynen, Villa Römer, Villa Ten Hompel, Villa Hammerschmidt, Villa Petershall, Villa Weyermann, Villa Wessel, Villa Waldrich, Villa Gustav Lohmann, Villa Merländer, Villa Schwarz, Villa Berger, Route Der Industriekultur - Unternehmervillen, Schloss Windeck, Villa Dahm, Insel-Schlösschen, Villa Josef Thyssen, Villa Post, Haus Küchen, Villa Gauhe, Villa Vogelsang, Burg Reifershardt, Niedernhof, Villa Concordia, Haus Kirschheide, Villa Cahn, Villa Spiritus, Haus Grünewald, Villa Ohl, Villa Friedrich Lohmann Sen, Villa Baare, Villa Bestgen, Villa Albert Lohmann, Villa Zanders, Villa Friedrich Lohmann Jun, Villa Bönnhoff, Villa Boge, Haus Ruhreck, Villa Sunder-Plaßmann. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Villa Hammerschmidt was designated the official residence of the President of Germany in 1951. Located in the former West German capital of Bonn, it remained the official residence of the President until the government offices were returned to the recently-reunified Berlin in 1994. President Richard von Weizsäcker made Schloss Bellevue in Berlin his primary official residence; since that time the Hammerschmidt Villa has served as a secondary residence. In German, the Villa is also called "White House of Germany", because it looks similar to the residence of the President of the United States. The villa is situated in the heart of the former government district of Bonn, bordering the river Rhine to the north and opposite the zoological Museum Koenig to the south. It is also adjacent to the secondary official residence of the Chancellor, the Palais Schaumburg, to the west. The upper floor of the building houses a private apartment for the German President while the ground floor consists of state rooms which are used for ceremonial purposes. Villa Hammerschmidt was built by August Dieckhoff in 1860 in neo-classical style, as a stately home for a wealthy industrialist. It Books, , Villa-In-Nordrhein-Westfalen~~B-Cher-Gruppe, 999999999, Villa In Nordrhein-Westfalen, B Cher Gruppe (Editor), 1158894961, General Books LLC, , , , , General Books LLC

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Villa in Nordrhein-Westfalen: Villa Hugel, Villa Reni, Villa Lynen, Villa Romer, Villa Ten Hompel, Villa Hammerschmidt, Villa Petershall

Quelle: Wikipedia. Seiten: 133. Nicht dargestellt. Kapitel: Villa Hügel, Villa Reni, Villa Lynen, Villa Römer, Villa ten Hompel, Villa Hammerschmidt, Villa Petershall, Villa Weyermann, Villa Wessel, Villa Waldrich, Villa Gustav Lohmann, Villa Merländer, Villa Schwarz, Villa Berger, Route der Industriekultur - Unternehmervillen, Schloss Windeck, Villa Dahm, Insel-Schlösschen, Villa Josef Thyssen, Villa Post, Haus Küchen, Villa Gauhe, Villa Vogelsang, Burg Reifershardt, Niedernhof, Villa Concordia, Haus Kirschheide, Villa Cahn, Villa Spiritus, Haus Grünewald, Villa Ohl, Villa Friedrich Lohmann sen., Villa Baare, Villa Bestgen, Villa Albert Lohmann, Villa Zanders, Villa Friedrich Lohmann jun., Villa Bönnhoff, Villa Boge, Haus Ruhreck, Villa Sunder-Plaßmann. Auszug: Die Villa Hügel, im Essener Stadtteil Bredeney gelegen, wurde 1873 von Alfred Krupp errichtet und ist das ehemalige Wohn- und Repräsentationshaus der Industriellenfamilie Krupp. Die Villa hat 269 Räume, 8100 m² Wohn- und Nutzfläche und liegt in einem 28 Hektar großen Park an prominenter Stelle über dem Ruhrtal und dem Baldeneysee. Verwaltet wird sie heute durch die Kulturstiftung Ruhr, welche regelmäßig Veranstaltungen wie Konzerte oder Ausstellungen dort durchführt. Außerhalb dieser Zeiten kann sie zu den Öffnungszeiten besichtigt werden. Alfred Krupp, Bauherr der Villa HügelDie Entstehung der Villa Hügel geht einher mit den Veränderungen in der Friedrich Krupp AG. 1862 wurde durch Alfred Krupp die Prokura in der Firma eingeführt. Er beabsichtigte damit seine Rolle in dem stark gewachsenen Unternehmen auf die strategischen Entscheidungen und die Aufsichtsfunktion zu beschränken. War es bis dato üblich, auf dem Unternehmensgelände zu leben, spiegelt sich dieser "Rückzug" auch in der Verlagerung des Wohnsitzes der Familie wider. Im Herbst 1863 besichtigte Krupp das heutige Gelände der Villa und entschloss sich im Januar 1864 soviel wie möglich des damaligen Gutes Klosterbuschhof zu erwerben. Um den Umzug zu beschleunigen, wurde zunächst der Klosterbuschhof um einen Turm erweitert und zu einer Villa umgebaut. Erste Skizzen des Baues wurden von Krupp selbst entworfen und dem unternehmensinternen Baubüro, zunächst unter der Leitung von Ferdinand Barchewitz, ab 1863 unter der Leitung von Gustav Kraemer, zur weiteren Bearbeitung vorgelegt. Barchewitz fertigte, nachdem Kraemer die Leitung des Baubüros übernommen hatte, Pläne nach den Skizzen Krupps an, welche als Grundlage für die weiteren Planungen dienten. Über den ganzen Zeitraum hinweg unterstützte auch der aus Heinersdorf stammende Architekt Thomas Obstfelder die Arbeiten. Nachdem Bodenuntersuchungen gezeigt hatten, dass sich auf dem Gelände etliche alte Schachtanlagen befanden, welche im Zuge der Bauarbeiten gesicher

Details of the book - Villa in Nordrhein-Westfalen: Villa Hugel, Villa Reni, Villa Lynen, Villa Romer, Villa Ten Hompel, Villa Hammerschmidt, Villa Petershall


EAN (ISBN-13): 9781158894963
ISBN (ISBN-10): 1158894961
Paperback
Publishing year: 2013
Publisher: General Books
44 Pages
Weight: 0,111 kg
Language: deu

Book in our database since 01.07.2007 08:45:47
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ISBN/EAN: 1158894961

ISBN - alternate spelling:
1-158-89496-1, 978-1-158-89496-3


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