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Stadtbezirk Kyotos
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Stadtbezirk Kyotos - Paperback

2011, ISBN: 1158837917, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158837915

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / Regional], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Sakyo-ku, Minami-ku, Higashiyama-ku, Ukyo-ku, Fushimi-ku, Kamigyo-ku, Nakagyo-ku, Shimogyo-ku, Kita-ku, Yamashina-ku, Nishikyo-ku. Auszug: Sakyo-ku (jap. , dt. "linker Hauptstadtbezirk") ist einer von elf Stadtbezirken (ku) von Kyoto, Japan. Er wurde 1929 eingerichtet, indem er von Kamigyo-ku abgetrennt wurde. Sakyo-ku liegt im Nordosten Kyotos, der Fluss Kamo bildet die Grenze zur Innenstadt. Sakyo-ku hat 167.671 Einwohner (1. Mai 2008), eine Fläche von 246,88 km² und eine Bevölkerungsdichte von 679 Ew./km². Der japanische Gemeindeschlüssel ist 26103-3. Der Süden des Bezirks ist durch Wohngebiete und Bildungseinrichtungen geprägt. Zum Beispiel hat die Universität Kyoto hier ihren Hauptcampus. Der Ortsteil Iwakura unterliegt städtebaulichen Beschränkungen, die größere Neubaugebiete oder die Errichtung von Hochhäusern begrenzen. So finden sich hier immer noch viele Reisfelder. Der Norden von Sakyo-ku ist bergig und besitzt eine wachsende Holzindustrie. Die größten Straßen des Bezirks Kawabata, Higashioji und Shirakawa verlaufen von Süd nach Nord. Der Bahnhof Demachiyanagi wird sowohl von der Keihan Oto-Linie angefahren, die südlich nach Osaka führt, als auch von der Eizan Hauptlinie und der Eizan Kurama-Linie, die nur innerhalb des Stadtbezirks nördlich zu den Bahnhöfen Yase bzw. Kurama verkehren. Zu den Sehenswürdigkeiten in Sakyo-ku gehören die Tempel Ginkaku-ji und Nanzen-ji, der Kamo-Schrein und der Schrein Heian-jingu. Im Norden liegen Kurama-dera, Kifune-jinja, Sanzen-in, die Ruinen eines Hauses, in dem Iwakura Tomomi inhaftiert war, die Kaiserliche Villa Shugakuin, der Manshuin-Tempel und die Kyoto International Conference Center in dem das Kyoto-Protokoll verabschiedet wurde. Sakyo-ku beherbergt außerdem den Botanischen Garten von Kyoto. Während des jährlichen Gozan no Okuribi-Festes werden auf mehreren Bergen im Norden große Feuer entfacht, die aus der Ferne gesehen japanische Schriftzeichen ergeben. Der Name Sakyo, "linker Hauptstadtbezirk", stammt daher, dass der japanische Kaiser Richtung Süden saß, wenn er im Kaiserpalast residierte, so dass die östlichen Stadtgebiete von ihm aus links lage Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Sakyo-ku, Minami-ku, Higashiyama-ku, Ukyo-ku, Fushimi-ku, Kamigyo-ku, Nakagyo-ku, Shimogyo-ku, Kita-ku, Yamashina-ku, Nishikyo-ku. Auszug: Sakyo-ku (jap. , dt. "linker Hauptstadtbezirk") ist einer von elf Stadtbezirken (ku) von Kyoto, Japan. Er wurde 1929 eingerichtet, indem er von Kamigyo-ku abgetrennt wurde. Sakyo-ku liegt im Nordosten Kyotos, der Fluss Kamo bildet die Grenze zur Innenstadt. Sakyo-ku hat 167.671 Einwohner (1. Mai 2008), eine Fläche von 246,88 km² und eine Bevölkerungsdichte von 679 Ew./km². Der japanische Gemeindeschlüssel ist 26103-3. Der Süden des Bezirks ist durch Wohngebiete und Bildungseinrichtungen geprägt. Zum Beispiel hat die Universität Kyoto hier ihren Hauptcampus. Der Ortsteil Iwakura unterliegt städtebaulichen Beschränkungen, die größere Neubaugebiete oder die Errichtung von Hochhäusern begrenzen. So finden sich hier immer noch viele Reisfelder. Der Norden von Sakyo-ku ist bergig und besitzt eine wachsende Holzindustrie. Die größten Straßen des Bezirks Kawabata, Higashioji und Shirakawa verlaufen von Süd nach Nord. Der Bahnhof Demachiyanagi wird sowohl von der Keihan Oto-Linie angefahren, die südlich nach Osaka führt, als auch von der Eizan Hauptlinie und der Eizan Kurama-Linie, die nur innerhalb des Stadtbezirks nördlich zu den Bahnhöfen Yase bzw. Kurama verkehren. Zu den Sehenswürdigkeiten in Sakyo-ku gehören die Tempel Ginkaku-ji und Nanzen-ji, der Kamo-Schrein und der Schrein Heian-jingu. Im Norden liegen Kurama-dera, Kifune-jinja, Sanzen-in, die Ruinen eines Hauses, in dem Iwakura Tomomi inhaftiert war, die Kaiserliche Villa Shugakuin, der Manshuin-Tempel und die Kyoto International Conference Center in dem das Kyoto-Protokoll verabschiedet wurde. Sakyo-ku beherbergt außerdem den Botanischen Garten von Kyoto. Während des jährlichen Gozan no Okuribi-Festes werden auf mehreren Bergen im Norden große Feuer entfacht, die aus der Ferne gesehen japanische Schriftzeichen ergeben. Der Name Sakyo, "linker Hauptstadtbezirk", stammt daher, dass der japanische Kaiser Richtung Süden saß, wenn er im Kaiserpalast residierte, so dass die östlichen Stadtgebiete von ihm aus links lage

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1929, ISBN: 9781158837915

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Sakyo-ku, Minami-ku, Higashiyama-ku, Ukyo-ku, Fushimi-ku, Kamigyo-ku, Nakagyo-ku, Shimogyo-ku, Kita-ku, Yamashina-ku, Nishikyo-ku. Auszug: Sakyo-ku (jap. , dt. "linker Hauptstadtbezirk") ist einer von elf Stadtbezirken (ku) von Kyoto, Japan. Er wurde 1929 eingerichtet, indem er von Kamigyo-ku abgetrennt wurde. Sakyo-ku liegt im Nordosten Kyotos, der Fluss Kamo bildet die Grenze zur Innenstadt. Sakyo-ku hat 167.671 Einwohner (1. Mai 2008), eine Fläche von 246,88 km² und eine Bevölkerungsdichte von 679 Ew./km². Der japanische Gemeindeschlüssel ist 26103-3. Der Süden des Bezirks ist durch Wohngebiete und Bildungseinrichtungen geprägt. Zum Beispiel hat die Universität Kyoto hier ihren Hauptcampus. Der Ortsteil Iwakura unterliegt städtebaulichen Beschränkungen, die größere Neubaugebiete oder die Errichtung von Hochhäusern begrenzen. So finden sich hier immer noch viele Reisfelder. Der Norden von Sakyo-ku ist bergig und besitzt eine wachsende Holzindustrie. Die größten Straßen des Bezirks Kawabata, Higashioji und Shirakawa verlaufen von Süd nach Nord. Der Bahnhof Demachiyanagi wird sowohl von der Keihan Oto-Linie angefahren, die südlich nach Osaka führt, als auch von der Eizan Hauptlinie und der Eizan Kurama-Linie, die nur innerhalb des Stadtbezirks nördlich zu den Bahnhöfen Yase bzw. Kurama verkehren. Zu den Sehenswürdigkeiten in Sakyo-ku gehören die Tempel Ginkaku-ji und Nanzen-ji, der Kamo-Schrein und der Schrein Heian-jingu. Im Norden liegen Kurama-dera, Kifune-jinja, Sanzen-in, die Ruinen eines Hauses, in dem Iwakura Tomomi inhaftiert war, die Kaiserliche Villa Shugakuin, der Manshuin-Tempel und die Kyoto International Conference Center in dem das Kyoto-Protokoll verabschiedet wurde. Sakyo-ku beherbergt außerdem den Botanischen Garten von Kyoto. Während des jährlichen Gozan no Okuribi-Festes werden auf mehreren Bergen im Norden große Feuer entfacht, die aus der Ferne gesehen japanische Schriftzeichen ergeben. Der Name Sakyo, "linker Hauptstadtbezirk", stammt daher, dass der japanische Kaiser Richtung Süden saß, wenn er im Kaiserpalast residierte, so dass die östlichen Stadtgebiete von ihm aus links lage Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Sakyo-ku, Minami-ku, Higashiyama-ku, Ukyo-ku, Fushimi-ku, Kamigyo-ku, Nakagyo-ku, Shimogyo-ku, Kita-ku, Yamashina-ku, Nishikyo-ku. Auszug: Sakyo-ku (jap. , dt. "linker Hauptstadtbezirk") ist einer von elf Stadtbezirken (ku) von Kyoto, Japan. Er wurde 1929 eingerichtet, indem er von Kamigyo-ku abgetrennt wurde. Sakyo-ku liegt im Nordosten Kyotos, der Fluss Kamo bildet die Grenze zur Innenstadt. Sakyo-ku hat 167.671 Einwohner (1. Mai 2008), eine Fläche von 246,88 km² und eine Bevölkerungsdichte von 679 Ew./km². Der japanische Gemeindeschlüssel ist 26103-3. Der Süden des Bezirks ist durch Wohngebiete und Bildungseinrichtungen geprägt. Zum Beispiel hat die Universität Kyoto hier ihren Hauptcampus. Der Ortsteil Iwakura unterliegt städtebaulichen Beschränkungen, die größere Neubaugebiete oder die Errichtung von Hochhäusern begrenzen. So finden sich hier immer noch viele Reisfelder. Der Norden von Sakyo-ku ist bergig und besitzt eine wachsende Holzindustrie. Die größten Straßen des Bezirks Kawabata, Higashioji und Shirakawa verlaufen von Süd nach Nord. Der Bahnhof Demachiyanagi wird sowohl von der Keihan Oto-Linie angefahren, die südlich nach Osaka führt, als auch von der Eizan Hauptlinie und der Eizan Kurama-Linie, die nur innerhalb des Stadtbezirks nördlich zu den Bahnhöfen Yase bzw. Kurama verkehren. Zu den Sehenswürdigkeiten in Sakyo-ku gehören die Tempel Ginkaku-ji und Nanzen-ji, der Kamo-Schrein und der Schrein Heian-jingu. Im Norden liegen Kurama-dera, Kifune-jinja, Sanzen-in, die Ruinen eines Hauses, in dem Iwakura Tomomi inhaftiert war, die Kaiserliche Villa Shugakuin, der Manshuin-Tempel und die Kyoto International Conference Center in dem das Kyoto-Protokoll verabschiedet wurde. Sakyo-ku beherbergt außerdem den Botanischen Garten von Kyoto. Während des jährlichen Gozan no Okuribi-Festes werden auf mehreren Bergen im Norden große Feuer entfacht, die aus der Ferne gesehen japanische Schriftzeichen ergeben. Der Name Sakyo, "linker Hauptstadtbezirk", stammt daher, dass der japanische Kaiser Richtung Süden saß, wenn er im Kaiserpalast residierte, so dass die östlichen Stadtgebiete von ihm aus links lage Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1929, ISBN: 9781158837915

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Sakyo-ku, Minami-ku, Higashiyama-ku, Ukyo-ku, Fushimi-ku, Kamigyo-ku, Nakagyo-ku, Shimogyo-ku, Kita-ku, Yamashina-ku, Nishikyo-ku. Auszug: Sakyo-ku (jap. , dt. "linker Hauptstadtbezirk") ist einer von elf Stadtbezirken (ku) von Kyoto, Japan. Er wurde 1929 eingerichtet, indem er von Kamigyo-ku abgetrennt wurde. Sakyo-ku liegt im Nordosten Kyotos, der Fluss Kamo bildet die Grenze zur Innenstadt. Sakyo-ku hat 167.671 Einwohner (1. Mai 2008), eine Fläche von 246,88 km² und eine Bevölkerungsdichte von 679 Ew./km². Der japanische Gemeindeschlüssel ist 26103-3. Der Süden des Bezirks ist durch Wohngebiete und Bildungseinrichtungen geprägt. Zum Beispiel hat die Universität Kyoto hier ihren Hauptcampus. Der Ortsteil Iwakura unterliegt städtebaulichen Beschränkungen, die größere Neubaugebiete oder die Errichtung von Hochhäusern begrenzen. So finden sich hier immer noch viele Reisfelder. Der Norden von Sakyo-ku ist bergig und besitzt eine wachsende Holzindustrie. Die größten Straßen des Bezirks Kawabata, Higashioji und Shirakawa verlaufen von Süd nach Nord. Der Bahnhof Demachiyanagi wird sowohl von der Keihan Oto-Linie angefahren, die südlich nach Osaka führt, als auch von der Eizan Hauptlinie und der Eizan Kurama-Linie, die nur innerhalb des Stadtbezirks nördlich zu den Bahnhöfen Yase bzw. Kurama verkehren. Zu den Sehenswürdigkeiten in Sakyo-ku gehören die Tempel Ginkaku-ji und Nanzen-ji, der Kamo-Schrein und der Schrein Heian-jingu. Im Norden liegen Kurama-dera, Kifune-jinja, Sanzen-in, die Ruinen eines Hauses, in dem Iwakura Tomomi inhaftiert war, die Kaiserliche Villa Shugakuin, der Manshuin-Tempel und die Kyoto International Conference Center in dem das Kyoto-Protokoll verabschiedet wurde. Sakyo-ku beherbergt außerdem den Botanischen Garten von Kyoto. Während des jährlichen Gozan no Okuribi-Festes werden auf mehreren Bergen im Norden große Feuer entfacht, die aus der Ferne gesehen japanische Schriftzeichen ergeben. Der Name Sakyo, "linker Hauptstadtbezirk", stammt daher, dass der japanische Kaiser Richtung Süden saß, wenn er im Kaiserpalast residierte, so dass die östlichen Stadtgebiete von ihm aus links lage Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Stadtbezirk Kyotos

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Sakyo-ku, Minami-ku, Higashiyama-ku, Ukyo-ku, Fushimi-ku, Kamigyo-ku, Nakagyo-ku, Shimogyo-ku, Kita-ku, Yamashina-ku, Nishikyo-ku. Auszug: Sakyo-ku (jap. , dt. "linker Hauptstadtbezirk") ist einer von elf Stadtbezirken (ku) von Kyoto, Japan. Er wurde 1929 eingerichtet, indem er von Kamigyo-ku abgetrennt wurde. Sakyo-ku liegt im Nordosten Kyotos, der Fluss Kamo bildet die Grenze zur Innenstadt. Sakyo-ku hat 167.671 Einwohner (1. Mai 2008), eine Fläche von 246,88 km² und eine Bevölkerungsdichte von 679 Ew./km². Der japanische Gemeindeschlüssel ist 26103-3. Der Süden des Bezirks ist durch Wohngebiete und Bildungseinrichtungen geprägt. Zum Beispiel hat die Universität Kyoto hier ihren Hauptcampus. Der Ortsteil Iwakura unterliegt städtebaulichen Beschränkungen, die größere Neubaugebiete oder die Errichtung von Hochhäusern begrenzen. So finden sich hier immer noch viele Reisfelder. Der Norden von Sakyo-ku ist bergig und besitzt eine wachsende Holzindustrie. Die größten Straßen des Bezirks Kawabata, Higashioji und Shirakawa verlaufen von Süd nach Nord. Der Bahnhof Demachiyanagi wird sowohl von der Keihan Oto-Linie angefahren, die südlich nach Osaka führt, als auch von der Eizan Hauptlinie und der Eizan Kurama-Linie, die nur innerhalb des Stadtbezirks nördlich zu den Bahnhöfen Yase bzw. Kurama verkehren. Zu den Sehenswürdigkeiten in Sakyo-ku gehören die Tempel Ginkaku-ji und Nanzen-ji, der Kamo-Schrein und der Schrein Heian-jingu. Im Norden liegen Kurama-dera, Kifune-jinja, Sanzen-in, die Ruinen eines Hauses, in dem Iwakura Tomomi inhaftiert war, die Kaiserliche Villa Shugakuin, der Manshuin-Tempel und die Kyoto International Conference Center in dem das Kyoto-Protokoll verabschiedet wurde. Sakyo-ku beherbergt außerdem den Botanischen Garten von Kyoto. Während des jährlichen Gozan no Okuribi-Festes werden auf mehreren Bergen im Norden große Feuer entfacht, die aus der Ferne gesehen japanische Schriftzeichen ergeben. Der Name Sakyo, "linker Hauptstadtbezirk", stammt daher, dass der japanische Kaiser Richtung Süden saß, wenn er im Kaiserpalast residierte, so dass die östlichen Stadtgebiete von ihm aus links lage

Details of the book - Stadtbezirk Kyotos


EAN (ISBN-13): 9781158837915
ISBN (ISBN-10): 1158837917
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
32 Pages
Weight: 0,059 kg
Language: ger/Deutsch

Book in our database since 14.07.2011 17:34:00
Book found last time on 04.03.2012 08:00:29
ISBN/EAN: 1158837917

ISBN - alternate spelling:
1-158-83791-7, 978-1-158-83791-5


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