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Ahrenshoop
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Ahrenshoop - Paperback

2011, ISBN: 1158798105, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Shipping costs:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158798100

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=3mm, Gew.=64gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / United States / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Künstlerhaus Lukas, Schifferkirche Ahrenshoop, Naturschutzgebiet Ahrenshooper Holz, Loop, Althagen, Niehagen. Auszug: Das Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop ist eines der ältesten Künstlerhäuser in Deutschland; es ist ein Ort kulturellen Austauschs und steht Künstlern als Stipendiaten-Haus zur Verfügung. Das Künstlerhaus Lukas gehört zu den ältesten Künstlerhäusern Deutschlands. Der Maler Paul Müller-Kaempff, Mitbegründer der Künstlerkolonie Ahrenshoop, hatte das Gebäude 1894 als Pensions- und Atelierhaus für seine Malschülerinnen errichtet und nach dem Schutzpatron der Maler "St. Lucas" benannt. Seit dieser Zeit ist das Haus ein Ort der Kunst. Von 1895 bis 1914 nahm es vor allem angehende Künstlerinnen auf, denen die Ausbildung in den Kunstakademien damals noch verwehrt war. Bis 1908 betrieb Müller-Kaempff die Pension noch selbst, bis er sie 1914 an ein Fräulein von Schack aus Schwerin verpachtete. Nach den Wirren des 1. Weltkrieges verkaufte er es an Bernhard Saatmann, der einen Friseursalon im Haus einrichtete und daneben die Pension für bildende Künstler und Schriftsteller erfolgreich weiter betrieb. Nachdem das Haus 1944/45 auch zahlreiche Kriegsflüchtlinge beherbergte, eröffnete Saatmann ab 1946 den Pensionsbetrieb erneut, übergab ihn jedoch 1959 an das Ministerium für Kultur der DDR. Mit dem Tod Saatmanns im Jahre 1966 endete auch dessen Friseurladen, und das Haus Lukas, wie es mittlerweile hieß, diente nun als Erholungsheim für Kulturschaffende. 1979 ging das Haus Lukas in das Eigentum des Kulturfonds der DDR über und bot vor allem Künstlern aus dem Theater- und Filmbereich weiterhin Erholungsmöglichkeiten. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die 1990 errichtete Stiftung Kulturfonds deren bundesdeutsche Rechtsnachfolgerin und Trägerkörperschaft des Künstlerhauses. So wurde das Haus seit 1994 mit der Vergabe von Aufenthaltsstipendien Arbeitsstätte von Künstlerinnen und Künstlern der gesamten Bundesrepublik. 1997/98 wurde das Künstlerhaus Lukas für ein Jahr geschlossen, um das ursprüngliche Gebäude von Grund auf zu renovieren und die Räumlichkeiten zu erweitern. 2006 Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Künstlerhaus Lukas, Schifferkirche Ahrenshoop, Naturschutzgebiet Ahrenshooper Holz, Loop, Althagen, Niehagen. Auszug: Das Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop ist eines der ältesten Künstlerhäuser in Deutschland; es ist ein Ort kulturellen Austauschs und steht Künstlern als Stipendiaten-Haus zur Verfügung. Das Künstlerhaus Lukas gehört zu den ältesten Künstlerhäusern Deutschlands. Der Maler Paul Müller-Kaempff, Mitbegründer der Künstlerkolonie Ahrenshoop, hatte das Gebäude 1894 als Pensions- und Atelierhaus für seine Malschülerinnen errichtet und nach dem Schutzpatron der Maler "St. Lucas" benannt. Seit dieser Zeit ist das Haus ein Ort der Kunst. Von 1895 bis 1914 nahm es vor allem angehende Künstlerinnen auf, denen die Ausbildung in den Kunstakademien damals noch verwehrt war. Bis 1908 betrieb Müller-Kaempff die Pension noch selbst, bis er sie 1914 an ein Fräulein von Schack aus Schwerin verpachtete. Nach den Wirren des 1. Weltkrieges verkaufte er es an Bernhard Saatmann, der einen Friseursalon im Haus einrichtete und daneben die Pension für bildende Künstler und Schriftsteller erfolgreich weiter betrieb. Nachdem das Haus 1944/45 auch zahlreiche Kriegsflüchtlinge beherbergte, eröffnete Saatmann ab 1946 den Pensionsbetrieb erneut, übergab ihn jedoch 1959 an das Ministerium für Kultur der DDR. Mit dem Tod Saatmanns im Jahre 1966 endete auch dessen Friseurladen, und das Haus Lukas, wie es mittlerweile hieß, diente nun als Erholungsheim für Kulturschaffende. 1979 ging das Haus Lukas in das Eigentum des Kulturfonds der DDR über und bot vor allem Künstlern aus dem Theater- und Filmbereich weiterhin Erholungsmöglichkeiten. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die 1990 errichtete Stiftung Kulturfonds deren bundesdeutsche Rechtsnachfolgerin und Trägerkörperschaft des Künstlerhauses. So wurde das Haus seit 1994 mit der Vergabe von Aufenthaltsstipendien Arbeitsstätte von Künstlerinnen und Künstlern der gesamten Bundesrepublik. 1997/98 wurde das Künstlerhaus Lukas für ein Jahr geschlossen, um das ursprüngliche Gebäude von Grund auf zu renovieren und die Räumlichkeiten zu erweitern. 2006

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Ahrenshoop: Knstlerhaus Lukas, Schifferkirche Ahrenshoop, Naturschutzgebiet Ahrenshooper Holz, Loop, Althagen, Niehagen
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Ahrenshoop: Knstlerhaus Lukas, Schifferkirche Ahrenshoop, Naturschutzgebiet Ahrenshooper Holz, Loop, Althagen, Niehagen - Paperback

2011, ISBN: 1158798105

Taschenbuch, [EAN: 9781158798100], Books Llc, Books Llc, Book, [PU: Books Llc], Books Llc, Künstlerhaus Lukas, Schifferkirche Ahrenshoop, Naturschutzgebiet Ahrenshooper Holz, Loop, Althagen, NiehagenErscheinungsjahr: 2011Gewicht: 63 gr / Abmessungen: 228 mm x 154 mm x 2 mmHrsg. v. Group, BücherQuelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Künstlerhaus Lukas, Schifferkirche Ahrenshoop, Naturschutzgebiet Ahrenshooper Holz, Loop, Althagen, Niehagen. Auszug: Das Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop ist eines der ältesten Künstlerhäuser in Deutschland; es ist ein Ort kulturellen Austauschs und steht Künstlern als Stipendiaten-Haus zur Verfügung. Das Künstlerhaus Lukas gehört zu den ältesten Künstlerhäusern Deutschlands. Der Maler Paul Müller-Kaempff, Mitbegründer der Künstlerkolonie Ahrenshoop, hatte das Gebäude 1894 als Pensions- und Atelierhaus für seine Malschülerinnen errichtet und nach dem Schutzpatron der Maler St. Lucas benannt. Seit dieser Zeit ist das Haus ein Ort der Kunst. Von 1895 bis 1914 nahm es vor allem angehende Künstlerinnen auf, denen die Ausbildung in den Kunstakademien damals noch verwehrt war. Bis 1908 betrieb Müller-Kaempff die Pension noch selbst, bis er sie 1914 an ein Fräulein von Schack aus Schwerin verpachtete. Nach den Wirren des 1. Weltkrieges verkaufte er es an Bernhard Saatmann, der einen Friseursalon im Haus einrichtete und daneben die Pension für bildende Künstler und Schriftsteller erfolgreich weiter betrieb. Nachdem das Haus 1944/45 auch zahlreiche Kriegsflüchtlinge beherbergte, eröffnete Saatmann ab 1946 den Pensionsbetrieb erneut, übergab ihn jedoch 1959 an das Ministerium für Kultur der DDR. Mit dem Tod Saatmanns im Jahre 1966 endete auch dessen Friseurladen, und das Haus Lukas, wie es mittlerweile hieß, diente nun als Erholungsheim für Kulturschaffende. 1979 ging das Haus Lukas in das Eigentum des Kul, 143, Politik & Geschichte, 15777171, Deutsche Geschichte, 15777251, Geschichte nach Ländern, 15777211, Epochen, 15777271, Geschichte nach Themen, 498426, Kriege & Krisen, 15777241, Geschichte allgemein, 15777151, Biografien & Erinnerungen, 15777191, Deutsche Politik, 15777311, Politik nach Ländern, 15777291, Politik nach Bereichen, 15777331, Politikwissenschaft, 15777371, Terrorismus & Extremismus, 188956, Gesellschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 492559011, Taschenbuch, 492557011, Format (binding_browse-bin), 362683011, Refinements, 186606, Bücher, 616963011, Condition (condition-type), 616965011, Neu, 616967011, Gebraucht, 362683011, Refinements, 186606, Bücher, 182014031, Normale Größe, 182013031, Font Size (format_browse-bin), 362683011, Refinements, 186606, Bücher

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Ahrenshoop, Künstlerhaus Lukas, Schifferkirche Ahrenshoop, Naturschutzgebiet Ahrenshooper Holz, Loop, Althagen, Niehagen
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Ahrenshoop, Künstlerhaus Lukas, Schifferkirche Ahrenshoop, Naturschutzgebiet Ahrenshooper Holz, Loop, Althagen, Niehagen - new book

2011, ISBN: 9781158798100

Februar 2011, [ED: Kartoniert / Broschiert], [PU: General Books], Neuware, sofort lieferbar. Rechnung mit MwSt. Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Künstlerhaus Lukas, Schifferkirche Ahrenshoop, Naturschutzgebiet Ahrenshooper Holz, Loop, Althagen, Niehagen. Auszug: Das Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop ist eines der ältesten Künstlerhäuser in Deutschland es ist ein Ort kulturellen Austauschs und steht Künstlern als Stipendiaten-Haus zur Verfügung. Das Künstlerhaus Lukas gehört zu den ältesten Künstlerhäusern Deutschlands. Der Maler Paul Müller-Kaempff, Mitbegründer der Künstlerkolonie Ahrenshoop, hatte das Gebäude 1894 als Pensions- und Atelierhaus für seine Malschülerinnen errichtet und nach dem Schutzpatron der Maler "St. Lucas" benannt. Seit dieser Zeit ist das Haus ein Ort der Kunst. Von 1895 bis 1914 nahm es vor allem angehende Künstlerinnen auf, denen die Ausbildung in den Kunstakademien damals noch verwehrt war. Bis 1908 betrieb Müller-Kaempff die Pension noch selbst, bis er sie 1914 an ein Fräulein von Schack aus Schwerin verpachtete. Nach den Wirren des 1. Weltkrieges verkaufte er es an Bernhard Saatmann, der einen Friseursalon im Haus einrichtete und daneben die Pension für bildende Künstler und Schriftsteller erfolgreich weiter betrieb. Nachdem das Haus 1944/45 auch zahlreiche Kriegsflüchtlinge beherbergte, eröffnete Saatmann ab 1946 den Pensionsbetrieb erneut, übergab ihn jedoch 1959 an das Ministerium für Kultur der DDR. Mit dem Tod Saatmanns im Jahre 1966 endete auch dessen Friseurladen, und das Haus Lukas, wie es mittlerweile hieß, diente nun als Erholungsheim für Kulturschaffende. 1979 ging das Haus Lukas in das Eigentum des Kulturfonds der DDR über und bot vor allem Künstlern aus dem Theater- und Filmbereich weiterhin Erholungsmöglichkeiten. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die 1990 errichtete Stiftung Kulturfonds deren bundesdeutsche Rechtsnachfolgerin und Trägerkörperschaft des Künstlerhauses. So wurde das Haus seit 1994 mit der Vergabe von Aufenthaltsstipendien Arbeitsstätte von Künstlerinnen und Künstlern der gesamten Bundesrepublik. 1997/98 wurde das Künstlerhaus Lukas für ein Jahr geschlossen, um das ursprüngliche Gebäude von Grund auf zu renovieren und die Räumlichkeiten zu erweitern. 2006, [SC: 2.50]

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Ahrenshoop. - Bücher Group
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Ahrenshoop. - used book

2011, ISBN: 9781158798100

ID: a09129781158798100

Erscheinungsjahr: 2011., Verlag/Ort:, Zustand: neu. Artikel ist NEU! ISBN: 9781158798100. [9781158798100 , Bücher Group , Ahrenshoop , Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Künstlerhaus Lukas, Schifferkirche Ahrenshoop, Naturschutzgebiet Ahrenshooper Holz, Loop, Althagen, Niehagen. Auszug: Das Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop ist eines der ältesten Künstlerhäuser in Deutschland, es ist ein Ort kulturellen Austauschs und steht Künstlern als Stipendiaten-Haus zur Verfügung. Das Künstlerhaus Lukas gehört zu den ältesten Künstlerhäusern Deutschlands. Der Maler Paul Müller-Kaempff, Mitbegründer der Künstlerkolonie Ahrenshoop, hatte das Gebäude 1894 als Pensions- und Atelierhaus für seine Malschülerinnen errichtet und nach dem Schutzpatron der Maler St. Lucas benannt. Seit dieser Zeit ist das Haus ein Ort der Kunst. Von 1895 bis 1914 nahm es vor allem angehende Künstlerinnen auf, denen die Ausbildung in den Kunstakademien damals noch verwehrt war. Bis 1908 betrieb Müller-Kaempff die Pension noch selbst, bis er sie 1914 an ein Fräulein von Schack aus Schwerin verpachtete. Nach den Wirren des 1. Weltkrieges verkaufte er es an Bernhard Saatmann, der einen Friseursalon im Haus einrichtete und daneben die Pension für bildende Künstler und Schriftsteller erfolgreich weiter betrieb. Nachdem das Haus 1944/45 auch zahlreiche Kriegsflüchtlinge beherbergte, eröffnete Saatmann ab 1946 den Pensionsbetrieb erneut, übergab ihn jedoch 1959 an das Ministerium für Kultur der DDR. Mit dem Tod Saatmanns im Jahre 1966 endete auch dessen Friseurladen, und das Haus Lukas, wie es mittlerweile hieß, diente nun als Erholungsheim für Kulturschaffende. 1979 ging das Haus Lukas in das Eigentum des Kulturfonds der DDR über und bot vor allem Künstlern aus dem Theater- und Filmbereich weiterhin Erholungsmöglichkeiten. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die 1990 errichtete Stiftung Kulturfonds deren bundesdeutsche Rechtsnachfolgerin und Trägerkörperschaft des Künstlerhauses. So wurde das Haus seit 1994 mit der Vergabe von Aufenthaltsstipendien Arbeitsstätte von Künstlerinnen und Künstlern der gesamten Bundesrepublik. 1997/98 wurde das Künstlerhaus Lukas für ein Jahr geschlossen, um das ursprüngliche Gebäude von Grund auf zu renovieren und die Räumlichkeiten zu erweitern. 2006 [ -- Kategorie: ,]

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Ahrenshoop
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Ahrenshoop - new book

2011, ISBN: 1158798105

ID: 5552867385

[EAN: 9781158798100], Neubuch, [PU: General Books], HISTORY / UNITED STATES GENERAL, - Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Künstlerhaus Lukas, Schifferkirche Ahrenshoop, Naturschutzgebiet Ahrenshooper Holz, Loop, Althagen, Niehagen. Auszug: Das Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop ist eines der ältesten Künstlerhäuser in Deutschland; es ist ein Ort kulturellen Austauschs und steht Künstlern als Stipendiaten-Haus zur Verfügung. Das Künstlerhaus Lukas gehört zu den ältesten Künstlerhäusern Deutschlands. Der Maler Paul Müller-Kaempff, Mitbegründer der Künstlerkolonie Ahrenshoop, hatte das Gebäude 1894 als Pensions- und Atelierhaus für seine Malschülerinnen errichtet und nach dem Schutzpatron der Maler St. Lucas benannt. Seit dieser Zeit ist das Haus ein Ort der Kunst. Von 1895 bis 1914 nahm es vor allem angehende Künstlerinnen auf, denen die Ausbildung in den Kunstakademien damals noch verwehrt war. Bis 1908 betrieb Müller-Kaempff die Pension noch selbst, bis er sie 1914 an ein Fräulein von Schack aus Schwerin verpachtete. Nach den Wirren des 1. Weltkrieges verkaufte er es an Bernhard Saatmann, der einen Friseursalon im Haus einrichtete und daneben die Pension für bildende Künstler und Schriftsteller erfolgreich weiter betrieb. Nachdem das Haus 1944/45 auch zahlreiche Kriegsflüchtlinge beherbergte, eröffnete Saatmann ab 1946 den Pensionsbetrieb erneut, übergab ihn jedoch 1959 an das Ministerium für Kultur der DDR. Mit dem Tod Saatmanns im Jahre 1966 endete auch dessen Friseurladen, und das Haus Lukas, wie es mittlerweile hieß, diente nun als Erholungsheim für Kulturschaffende. 1979 ging das Haus Lukas in das Eigentum des Kulturfonds der DDR über und bot vor allem Künstlern aus dem Theater- und Filmbereich weiterhin Erholungsmöglichkeiten. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die 1990 errichtete Stiftung Kulturfonds deren bundesdeutsche Rechtsnachfolgerin und Trägerkörperschaft des Künstlerhauses. So wurde das Haus seit 1994 mit der Vergabe von Aufenthaltsstipendien Arbeitsstätte von Künstlerinnen und Künstlern der gesamten Bundesrepublik. 1997/98 wurde das Künstlerhaus Lukas für ein Jahr geschlossen, um das ursprüngliche Gebäude von Grund auf zu renovieren und die Räumlichkeiten zu erweitern. 2006

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Ahrenshoop: Knstlerhaus Lukas, Schifferkirche Ahrenshoop, Naturschutzgebiet Ahrenshooper Holz, Loop, Althagen, Niehagen

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Künstlerhaus Lukas, Schifferkirche Ahrenshoop, Naturschutzgebiet Ahrenshooper Holz, Loop, Althagen, Niehagen. Auszug: Das Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop ist eines der ältesten Künstlerhäuser in Deutschland; es ist ein Ort kulturellen Austauschs und steht Künstlern als Stipendiaten-Haus zur Verfügung. Das Künstlerhaus Lukas gehört zu den ältesten Künstlerhäusern Deutschlands. Der Maler Paul Müller-Kaempff, Mitbegründer der Künstlerkolonie Ahrenshoop, hatte das Gebäude 1894 als Pensions- und Atelierhaus für seine Malschülerinnen errichtet und nach dem Schutzpatron der Maler "St. Lucas" benannt. Seit dieser Zeit ist das Haus ein Ort der Kunst. Von 1895 bis 1914 nahm es vor allem angehende Künstlerinnen auf, denen die Ausbildung in den Kunstakademien damals noch verwehrt war. Bis 1908 betrieb Müller-Kaempff die Pension noch selbst, bis er sie 1914 an ein Fräulein von Schack aus Schwerin verpachtete. Nach den Wirren des 1. Weltkrieges verkaufte er es an Bernhard Saatmann, der einen Friseursalon im Haus einrichtete und daneben die Pension für bildende Künstler und Schriftsteller erfolgreich weiter betrieb. Nachdem das Haus 1944/45 auch zahlreiche Kriegsflüchtlinge beherbergte, eröffnete Saatmann ab 1946 den Pensionsbetrieb erneut, übergab ihn jedoch 1959 an das Ministerium für Kultur der DDR. Mit dem Tod Saatmanns im Jahre 1966 endete auch dessen Friseurladen, und das Haus Lukas, wie es mittlerweile hieß, diente nun als Erholungsheim für Kulturschaffende. 1979 ging das Haus Lukas in das Eigentum des Kulturfonds der DDR über und bot vor allem Künstlern aus dem Theater- und Filmbereich weiterhin Erholungsmöglichkeiten. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die 1990 errichtete Stiftung Kulturfonds deren bundesdeutsche Rechtsnachfolgerin und Trägerkörperschaft des Künstlerhauses. So wurde das Haus seit 1994 mit der Vergabe von Aufenthaltsstipendien Arbeitsstätte von Künstlerinnen und Künstlern der gesamten Bundesrepublik. 1997/98 wurde das Künstlerhaus Lukas für ein Jahr geschlossen, um das ursprüngliche Gebäude von Grund auf zu renovieren und die Räumlichkeiten zu erweitern. 2006

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EAN (ISBN-13): 9781158798100
ISBN (ISBN-10): 1158798105
Hardcover
Paperback
Publishing year: 2011
Publisher: General Books
32 Pages
Weight: 0,064 kg
Language: ger/Deutsch

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ISBN/EAN: 1158798105

ISBN - alternate spelling:
1-158-79810-5, 978-1-158-79810-0


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